Rechtsprechung / BGH, 02.04.2009 – IX ZR 236/07
Zitiert von 17 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 02.04.2009 – IX ZR 236/07
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BGH, 05.03.2015 – IX ZR 133/14
Urteil
1. Eine qualifizierte Rangrücktrittsvereinbarung stellt einen Schuld- oder Schuldänderungsvertrag dar, nach dessen Inhalt die Forderung des Gläubigers nicht mehr passiviert wird und nur im Falle eines die Verbindlichkeit…
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BAG, 27.03.2014 – 6 AZR 204/12
Urteil
Setzt ein Arbeitnehmer, der zugleich Gesellschafter des Unternehmens seiner Arbeitgeberin ist, erhebliche Ansprüche auf Arbeitsentgelt über einen längeren Zeitraum nicht durch, stundet er diese Forderungen. Die Stundung …
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BGH, 14.02.2019 – IX ZR 149/16
Urteil
1a. Die Anfechtung ist ausgeschlossen, wenn die Rechtshandlung bei unveränderter Rechtslage über den 1. November 2008 hinaus der Anfechtung entzogen wäre. 1b. Zu den bis zum 31. Oktober 2008 geltenden Vorschriften über d…
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BGH, 30.09.2010 – IX ZR 178/09
Urteil
1. Eine im Einziehungsermächtigungsverfahren über das Konto des Schuldners mittels Lastschrift bewirkte Zahlung wird wirksam genehmigt, wenn der mit einem Zustimmungsvorbehalt ausgestattete vorläufige Insolvenzverwalter …
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BGH, 03.02.2011 – IX ZR 213/09
Urteil
Pfändet ein Gläubiger den Kassenbestand des Schuldners oder wendet der Schuldner eine sonst unvermeidliche Kassenpfändung durch Zahlung an den anwesenden Vollziehungsbeamten ab, liegt eine Rechtshandlung des Schuldners v…
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BGH, 15.11.2018 – IX ZR 229/17
Urteil
1a. Gewährt der Schuldner ein Darlehen, führt die dem Darlehensnehmer verschaffte Kapitalnutzung nur zu einer Gläubigerbenachteiligung, wenn die Nutzungsüberlassung das Aktivvermögen des Schuldners verkürzt. 1b. Sind die…
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BGH, 19.07.2018 – IX ZR 307/16
Urteil
1a. Überlässt der Schuldner ein ihm gehörendes Grundstück einem Dritten zur Nutzung, kann dies gläubigerbenachteiligend sein, wenn der Schuldner geschäftlich tätig ist, die Nutzungsmöglichkeit einen eigenen wirtschaftlic…
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BAG, 17.12.2015 – 6 AZR 186/14
Urteil
1. Zahlungen, die im Rahmen eines wirksam geschlossenen Arbeitsverhältnisses als Gegenleistung für die geleistete Arbeit vorgenommen werden, sind grundsätzlich entgeltlich und damit nicht nach § 134 InsO anfechtbar. 2. E…
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BGH, 13.10.2016 – IX ZR 184/14
Urteil
1. Die Auszahlung eines Gesellschafterdarlehens an die Gesellschaft kann in der Insolvenz des Gesellschafters nicht als unentgeltliche Leistung des Gesellschafters angefochten werden. 2. Der Insolvenzverwalter über das V…
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BGH, 04.02.2016 – IX ZA 28/15
Beschluss
Überträgt der Schuldner ein von ihm durch einen notariell beurkundeten Vertrag mit Hilfe von Treuhandmitteln gekauftes Grundstück ohne Zwischenauflassung kraft einer ihm von dem Veräußerer eingeräumten Auflassungsvollmac…
- Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 27.07.2016 – 9 U 34/16 Urteil
- BGH, 06.03.2013 – III ZR 261/12 Beschluss
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 21.12.2022 – 3 U 45/21 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 25.07.2025 – 4 U 282/22 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.06.2024 – 12 U 37/23 Urteil
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BGH, 01.03.2018 – IX ZR 207/15
Versäumnisurteil
Überträgt der spätere Insolvenzschuldner seine vertragliche Rechtsstellung als Zwischenmieter auf einen Dritten, kann dies als unentgeltliche Leistung anfechtbar sein, wenn die vom Dritten übernommenen Pflichten keine di…
- Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht, 23.11.2010 – L 7 R 28/10 Urteil