Rechtsprechung / BGH, 12.05.2009 – XI ZR 586/07

Zitiert von 304 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 12.05.2009 – XI ZR 586/07 · Seite 1 von 7

  1. BGH, 08.05.2012 – XI ZR 262/10 Urteil

    1. Derjenige, der vertragliche oder vorvertragliche Aufklärungspflichten verletzt hat, ist beweispflichtig dafür, dass der Schaden auch eingetreten wäre, wenn er sich pflichtgemäß verhalten hätte, der Geschädigte den Rat…

  2. BGH, 09.03.2011 – XI ZR 191/10 Beschluss
  3. BGH, 22.03.2011 – XI ZR 33/10 Urteil

    1. Eine Bank muss bei der Anlageberatung vor der Abgabe einer Empfehlung die Risikobereitschaft des Anlegers erfragen, es sei denn, diese ist ihr aus einer langjährigen Geschäftsbeziehung oder dem bisherigen Anlageverhal…

  4. BGH, 29.06.2010 – XI ZR 308/09 Beschluss

    Eine Bank, die einen Kunden im Rahmen der Anlageberatung nicht auf an sie zurückgeflossene Rückvergütungen hinweist, kann sich jedenfalls für die Zeit nach 1990 nicht auf einen unvermeidbaren Rechtsirrtum über Bestehen u…

  5. BGH, 07.12.2009 – II ZR 15/08 Urteil

    Verkündet am: 7. Dezember 2009 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle KWG §§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 und 6, 32; BGB § 276 Cc; BörsG § 46 a) Eine Kommanditgesellschaft, die die eingeworbenen Mitt…

  6. BGH, 31.05.2010 – II ZR 30/09 Urteil

    1. Wird in dem Emissionsprospekt eines geschlossenen Immobilienfonds erklärt, die dort prognostizierte, für die Rentabilität des Fonds maßgebliche künftige Entwicklung der Mieten beruhe "auf Erfahrungswerten der Vergange…

  7. BGH, 23.04.2012 – II ZR 75/10 Urteil

    1. Tritt eine im Prospekt prognostizierte Entwicklung nicht ein (hier: Höhe der Nettodurchschnittsverzinsung), liegt darin nur dann ein haftungsbegründender Prospektfehler, wenn die Prognose nicht durch sorgfältig ermitt…

  8. BGH, 26.02.2013 – XI ZR 498/11 Urteil

    Weiß ein Anleger, dass die ihn beratende Bank für den Vertrieb der empfohlenen Kapitalanlage eine Rückvergütung erhält, deren Höhe ihm die Bank vor seiner Anlageentscheidung nicht mitgeteilt hat, so hängt der Beginn der …

  9. BGH, 23.04.2012 – II ZR 211/09 Urteil

    Gründungsgesellschafter haften dem über einen Treuhänder beitretenden Anleger auf Schadensersatz aus Prospekthaftung im weiteren Sinne, wenn der Treugeber nach dem Gesellschaftsvertrag wie ein unmittelbar beitretender Ge…

  10. BGH, 07.12.2010 – XI ZR 3/10 Urteil

    Die in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bausparkasse enthaltene Klausel "Mit Abschluss des Bausparvertrages wird eine Abschlussgebühr von 1% der Bausparsumme fällig. Eingehende Zahlungen werden zunächst auf die Abs…

  11. BGH, 19.07.2011 – XI ZR 191/10 Beschluss

    1. Zu Rückvergütungen, über die eine anlageberatende Bank einen Kapitalanleger aufklären muss (Bestätigung des Senatsbeschlusses vom 9. März 2011, XI ZR 191/10, WM 2011, 925 Rn. 21 ff.) . 2. Zur Kausalität zwischen einer…

  12. BGH, 03.03.2011 – III ZR 170/10 Urteil

    Zur Pflicht des freien, nicht bankmäßig gebundenen Anlageberaters zur Aufklärung über ihm zufließende Provisionen (Bestätigung des Senatsurteils vom 15. April 2010, III ZR 196/09, BGHZ 185, 185) .

  13. BGH, 28.04.2015 – XI ZR 378/13 Urteil

    1. Swap-Geschäfte einer nordrhein-westfälischen Gemeinde, die ausschließlich der Erzielung eines Spekulationsgewinns dienen, sind weder wegen einer Überschreitung des der Gemeinde gesetzlich zugewiesenen Wirkungskreises …

  14. BGH, 22.03.2010 – II ZR 66/08 Urteil

    Wird in dem Emissionsprospekt eines geschlossenen Immobilienfonds erklärt, eine Anschlussförderung nach Ablauf der 15-jährigen Grundförderung gemäß den einschlägigen Berliner Wohnungsbauförderungsbestimmungen werde "gewä…

  15. BGH, 26.06.2012 – XI ZR 316/11 Urteil

    1. Bei dem Verkauf von Indexzertifikaten im Wege des Eigengeschäfts (§ 2 Abs. 3 Satz 2 WpHG) besteht keine Aufklärungspflicht der beratenden Bank über ihre Gewinnspanne. Die beratende Bank ist auf Grund des Beratungsvert…

  16. BGH, 10.11.2009 – XI ZR 252/08 Urteil

    Verkündet am: 10. November 2009 Herrwerth, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle HWiG § 2 Abs. 1 Satz 4 (in der vom 1. Januar 1991 bis 31. Dezember 1996 gültigen Fassung), VerbrKrG § 9 Abs. 2 Satz 4, A…

  17. BGH, 24.11.2009 – XI ZR 260/08 Urteil

    Verkündet am: 24. November 2009 Herrwerth, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle EGBGB Art. 229 § 5 Satz 2, Art. 229 § 9 HWiG § 2 Abs. 1 Satz 4 (in der bis zum 30. September 2000 geltenden Fassung) Das…

  18. BGH, 15.07.2014 – XI ZR 418/13 Urteil

    1. Eine Bank, die einen Kunden im Rahmen der Anlageberatung nicht auf an sie zurückgeflossene Rückvergütungen hinweist, kann sich jedenfalls für die Zeit nach 1984 nicht auf einen unvermeidbaren Rechtsirrtum über Bestehe…

  19. BGH, 09.02.2010 – XI ZR 140/09 Beschluss
  20. BGH, 24.09.2013 – XI ZR 204/12 Urteil

    Eine beratende Bank, die als Kaufkommissionärin dem Kunden für die Beschaffung eines empfohlenen Wertpapiers eine Provision in Rechnung stellt, hat den Kunden über eine Vertriebsvergütung von Seiten der Emittentin des We…

  21. Oberlandesgericht Hamm, 03.03.2010 – 31 U 106/08 Urteil
  22. Oberlandesgericht Oldenburg, 11.09.2009 – 11 U 75/08 Urteil
  23. BGH, 22.03.2010 – II ZR 203/08 Urteil
  24. Oberlandesgericht Stuttgart, 30.11.2010 – 6 U 2/10 Urteil
  25. Oberlandesgericht Celle, 21.10.2009 – 3 U 94/09 Urteil
  26. Oberlandesgericht Celle, 21.10.2009 – 3 U 86/09 Urteil
  27. BGH, 30.10.2014 – III ZR 493/13 Urteil

    1. Der Begriff der Anlagevermittlung ist in § 2 Abs. 3 Nr. 4 WpHG und § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG inhaltlich gleich zu verstehen. Er unterscheidet sich von demjenigen des bürgerlichen Rechts. 2. Anlagevermittlung nach d…

  28. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 30.06.2010 – 19 U 2/10 Urteil
  29. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 17.02.2010 – 17 U 207/09 Urteil
  30. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 19.11.2010 – 17 U 29/10 Urteil
  31. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 03.11.2010 – 19 U 70/10 Urteil
  32. BGH, 16.10.2012 – XI ZR 367/11 Urteil
  33. Landgericht Düsseldorf, 11.05.2012 – 8 O 77/11 Urteil
  34. BGH, 26.06.2012 – XI ZR 356/11 Urteil
  35. BGH, 17.05.2011 – II ZR 202/09 Urteil
  36. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 18.08.2010 – 9 U 99/09 Urteil
  37. BGH, 24.03.2015 – XI ZR 278/14 Urteil

    Der auf Verletzung einer Aufklärungs- oder Beratungspflicht eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens beruhende Schadensersatzanspruch entsteht mit dem schuldrechtlichen Erwerb der pflichtwidrig empfohlenen Wertpapiere…

  38. Oberlandesgericht Hamm, 25.11.2009 – 31 U 70/09 Urteil
  39. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 18.07.2013 – 16 U 191/12 Urteil
  40. Oberlandesgericht Celle, 04.03.2010 – 3 U 9/10 Beschluss
  41. Oberlandesgericht Hamm, 23.09.2009 – 31 U 31/09 Urteil
  42. Oberlandesgericht Stuttgart, 15.07.2009 – 9 U 164/07 Urteil
  43. BGH, 26.06.2012 – XI ZR 259/11 Urteil
  44. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 15.04.2011 – 19 U 213/10 Urteil
  45. BGH, 21.05.2010 – V ZR 244/09 Urteil

    In die Abwägung, ob ein Anspruch wegen einer Bodenkontamination nach § 275 Abs. 2 oder § 251 Abs. 2 Satz 1 BGB ausgeschlossen ist, müssen mögliche Ansprüche Dritter einbezogen werden .

  46. Oberlandesgericht Hamm, 24.10.2014 – 20 U 73/14 Beschluss
  47. BGH, 26.06.2012 – XI ZR 355/11 Urteil
  48. BGH, 19.04.2012 – III ZR 224/10 Urteil

    Zur Haftung eines Wirtschaftsprüfers wegen Beratungsfehlern im Zusammenhang mit der Verschmelzung zweier Gesellschaften.

  49. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 30.03.2011 – 23 U 69/10 Beschluss
  50. BGH, 22.03.2010 – II ZR 215/08 Urteil