Rechtsprechung / BGH, 28.05.2009 – I ZR 124/06
Zitiert von 38 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 28.05.2009 – I ZR 124/06
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BGH, 12.05.2011 – I ZR 53/10
Urteil
Seilzirkus 1. Bei einem Gebrauchsgegenstand können nur solche Merkmale Urheberrechtsschutz als Werk der angewandten Kunst im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 4 UrhG begründen, die nicht allein technisch bedingt, sondern auch kün…
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BGH, 04.05.2016 – I ZR 58/14
Urteil
Segmentstruktur 1. Um eine revisionsrechtliche Nachprüfung der Annahme der wettbewerblichen Eigenart eines Produktes zu ermöglichen, muss das Berufungsgericht in seinem Urteil den für die Feststellung der Schutzfähigkeit…
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BGH, 15.04.2010 – I ZR 145/08
Urteil
Femur-Teil 1. Technisch bedingte Merkmale eines Erzeugnisses sind nur dann frei wählbar und austauschbar und können wettbewerbliche Eigenart begründen, wenn mit ihrem Austausch keine Qualitätseinbußen verbunden sind . 2.…
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BGH, 11.01.2018 – I ZR 187/16
Urteil
Ballerinaschuh 1. Modelle, die über eine Internetseite dem allgemeinen Publikum zum Kauf angeboten werden, gehören zum vorbekannten Formenschatz, von dem der interessierte Benutzer Kenntnis nehmen kann, und sind bei der …
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BGH, 19.11.2015 – I ZR 109/14
Urteil
Hot Sox 1. Die Merkmale und die Gestaltung eines Produkts sind regelmäßig nicht geeignet, einen Rückschluss auf seine betriebliche Herkunft zu ermöglichen, wenn es sich bei dem angesprochenen Verkehr um den Endverbrauche…
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BGH, 28.01.2016 – I ZR 40/14
Urteil
Armbanduhr Für die Beurteilung des Gesamteindrucks im Sinne von § 38 Abs. 2 Satz 1 DesignG kommt es maßgeblich darauf an, wie der informierte Benutzer ein Erzeugnis, in das das Design aufgenommen oder bei dem es verwende…
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BGH, 01.12.2010 – I ZR 12/08
Urteil
Perlentaucher 1. Genießt ein Schriftwerk allein aufgrund seiner sprachlichen Gestaltung Urheberrechtschutz, so stellt eine Zusammenfassung des gedanklichen Inhalts in eigenen Worten grundsätzlich eine urheberrechtlich un…
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BGH, 22.03.2012 – I ZR 21/11
Urteil
Sandmalkasten 1. Die aus einem Erzeugnis und mit diesem funktional zusammenhängenden Zubehörstücken bestehende Sachgesamtheit kann Gegenstand des ergänzenden wettbewerblichen Leistungsschutz gemäß § 4 Nr. 9 Buchst. a UWG…
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BGH, 17.07.2013 – I ZR 21/12
Urteil
Einkaufswagen III 1. Hat der Tatrichter im Rahmen der Feststellung der Verkehrsauffassung auf Anlagen, Produkte oder Modelle Bezug genommen, müssen diese zur Akte genommen oder das Ergebnis des Augenscheins muss protokol…
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BGH, 02.12.2015 – I ZR 176/14
Urteil
Herrnhuter Stern 1. Für die Frage, ob für ein Erzeugnis wettbewerbsrechtlicher Leistungsschutz entstehen kann, kommt es nicht darauf an, ob es an einem bestimmten Ort oder in einer bestimmten Region traditionell bereits …
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BGH, 15.12.2016 – I ZR 197/15
Urteil
Bodendübel 1. Einem (zuvor) patentgeschützten Erzeugnis kann wettbewerbliche Eigenart zukommen. Dabei können nicht nur solche Merkmale eines derartigen Erzeugnisses wettbewerbliche Eigenart begründen, die von der patenti…
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BGH, 22.01.2015 – I ZR 107/13
Urteil
Exzenterzähne 1. Zu dem angesprochenen Verkehr, aus dessen Sicht zu beurteilen ist, ob ein Produkt wettbewerbliche Eigenart hat, gehören nicht nur die Endabnehmer, sondern auch die Abnehmer des Produkts auf vorangegangen…
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BGH, 07.04.2011 – I ZR 56/09
Urteil
ICE Eine Wiedergabe zum Zwecke der Zitierung im Sinne des § 40 Nr. 3 GeschmMG setzt eine innere Verbindung zwischen dem wiedergegebenen Muster und eigenen Gedanken des Zitierenden voraus und erfordert daher, dass die Wie…
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BGH, 24.01.2013 – I ZR 136/11
Urteil
Regalsystem 1. Die Tatbestände des § 4 Nr. 9 Buchst. a und b UWG bilden regelmäßig einen einheitlichen Streitgegenstand. 2. Die Beweiskraft des Tatbestands nach § 314 Satz 1 ZPO bezieht sich auf Parteivorbringen tatsächl…
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BGH, 16.11.2017 – I ZR 91/16
Urteil
Handfugenpistole 1. Der Kläger, der für ein Produkt wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutz in Anspruch nimmt, muss zu dem Produkt und dessen Merkmalen, die seine wettbewerbliche Eigenart begründen, konkret vortragen. Hie…
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BGH, 14.09.2017 – I ZR 2/16
Urteil
Leuchtballon Im Falle der nachschaffenden Übernahme unter Verwendung einer dem Stand der Technik entsprechenden angemessenen technischen Lösung kann eine verbleibende Herkunftstäuschung hinzunehmen sein, wenn der Nachahm…
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BGH, 01.06.2011 – I ZR 140/09
Urteil
Lernspiele Lernspiele, die der Vermittlung von belehrenden oder unterrichtenden Informationen dienen und dazu das Ausdrucksmittel der graphischen oder plastischen Darstellung einsetzen, genießen als Darstellungen wissens…
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BGH, 21.07.2011 – I ZR 192/09
Urteil
Treppenlift Der Listen- oder Grundpreis für ein individuell anzufertigendes Produkt (hier: Treppenlift-Anlage) gehört nicht zu den mitteilungsbedürftigen Bedingungen im Sinne von § 4 Nr. 4 UWG, unter denen eine beworbene…
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BGH, 07.12.2023 – I ZR 126/22
Urteil
Glück 1. Das Konzept, ein Emotionsschlagwort als Produktnamen zu verwenden, kann nicht als ein die wettbewerbliche Eigenart eines Produkts mitbestimmendes Element angesehen werden. Gegenstand des wettbewerbsrechtlichen N…
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BGH, 19.11.2015 – I ZR 149/14
Urteil
Pippi-Langstrumpf-Kostüm II 1. Bei der Prüfung, ob eine literarische Figur (hier: Pippi Langstrumpf) durch Übernahme von äußeren Merkmalen in eine andere Produktart (hier: Karnevalskostüm) gemäß § 4 Nr. 9 UWG nachgeahmt …
- BGH, 24.01.2013 – I ZR 78/11 Urteil
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BGH, 10.12.2009 – I ZR 195/07
Urteil
UWG § 4 Nr. 4 Preisnachlass nur für Vorratsware Die Werbung für einen erheblichen Preisnachlass verstößt gegen das in § 4 Nr. 4 UWG geregelte Transparenzgebot, wenn nicht klar und eindeutig darauf hingewiesen wird, dass …
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BGH, 10.04.2025 – I ZR 80/24
Urteil
Bewegungsspielzeug 1. Bei der Prüfung einer unlauteren Nachahmung wegen mittelbarer Herkunftstäuschung setzt die Annahme, der Verkehr werde die Nachahmung für eine neue Serie des Originalherstellers halten, jedenfalls vo…
- Oberlandesgericht Köln, 02.08.2013 – 6 U 214/12 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 10.07.2013 – 6 U 209/12 Urteil
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BGH, 29.06.2017 – I ZR 9/16
Urteil
Bettgestell 1. Als wirkliche und ernsthafte Anstalten, die ebenso wie die Benutzung eines Designs ein Vorbenutzungsrecht im Sinne von § 41 Abs. 1 DesignG begründen können, sind Vorbereitungshandlungen aller Art anzusehen…
- Landgericht Köln, 24.01.2017 – 33 O 175/16 Urteil
- Landgericht Köln, 04.10.2016 – 33 O 61/15 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 17.02.2011 – 2 U 65/10 Urteil
- BGH, 01.12.2010 – I ZR 13/08 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 19.09.2024 – 20 U 337/22 Urteil
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 27.04.2023 – 15 U 105/22 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 08.12.2022 – 14c O 46/21 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 03.11.2022 – 14c O 21/21 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 16.02.2018 – 6 U 90/17 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 20.12.2017 – 6 U 110/17 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 05.05.2017 – 6 U 114/16 Urteil
- BGH, 22.03.2012 – I ZR 22/11 Urteil