Rechtsprechung / BGH, 09.06.2009 – VI ZR 261/08

Zitiert von 18 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 09.06.2009 – VI ZR 261/08

  1. BGH, 20.12.2011 – VI ZR 309/10 Urteil

    Zur Abgrenzung bedingten Vorsatzes von Fahrlässigkeit.

  2. BGH, 04.06.2013 – VI ZR 288/12 Urteil

    Auf den Nachweis der konkreten Kausalität einer Kapitalmarktinformation für den Willensentschluss des jeweiligen Anlegers kann im Rahmen des Anspruchstatbestandes des § 826 BGB auch dann nicht verzichtet werden, wenn ein…

  3. BGH, 11.11.2014 – VI ZR 76/13 Urteil

    1. In Arzthaftungsprozessen hat der Tatrichter die Pflicht, Widersprüchen zwischen Äußerungen mehrerer Sachverständiger von Amts wegen nachzugehen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen, auch wenn es sich um Privatgutach…

  4. BGH, 25.10.2011 – VI ZR 139/10 Urteil

    Ein Behandlungsfehler ist als grob zu bewerten, wenn der Arzt eindeutig gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte medizinische Erkenntnisse verstoßen und einen Fehler begangen hat, der aus objektiver Sic…

  5. BGH, 21.12.2010 – VI ZR 284/09 Urteil

    1. Den Arzt verpflichten auch die Ergebnisse solcher Untersuchungen zur Einhaltung der berufsspezifischen Sorgfalt, die medizinisch nicht geboten waren, aber trotzdem - beispielsweise aus besonderer Vorsicht - veranlasst…

  6. BGH, 19.10.2010 – VI ZR 241/09 Urteil

    Ist dem behandelnden Arzt ein Risiko im Zeitpunkt der Behandlung noch nicht bekannt und musste es ihm auch nicht bekannt sein, etwa weil es nur in anderen Spezialgebieten der medizinischen Wissenschaft aber nicht in sein…

  7. BGH, 06.07.2010 – VI ZR 198/09 Urteil

    1. Der Umstand, dass bei der konkreten Behandlung (hier: PRT) über eine Querschnittlähmung noch nicht berichtet worden ist, reicht nicht aus, dieses Risiko als lediglich theoretisches Risiko einzustufen und eine Aufkläru…

  8. BGH, 28.08.2018 – VI ZR 509/17 Urteil

    1. Eine Haftung wegen Unterlassens der (vorgezogenen) Aufklärung über die Behandlungsalternative der Sectio kommt auch dann in Betracht, wenn die Sectio später durchgeführt wird als sie bei rechtzeitiger Aufklärung durch…

  9. BGH, 17.01.2012 – VI ZR 336/10 Urteil

    Nach § 28 Fall 2 TFG gelten die Bestimmungen des Transfusionsgesetzes jedenfalls nicht für Injektionen eines homöopathischen Eigenblutprodukts.

  10. BGH, 14.05.2019 – VI ZR 393/18 Urteil

    1. Entscheidet ein Gericht des ersten Rechtszuges über ein gegen den gerichtlichen Sachverständigen gerichtetes Ablehnungsgesuch entgegen § 406 Abs. 4 ZPO erst in den Gründen seines Endurteils und nicht vorab durch geson…

  11. BGH, 20.09.2011 – VI ZR 55/09 Urteil

    Gesicherte medizinische Erkenntnisse, deren Missachtung einen Behandlungsfehler als grob erscheinen lassen kann, sind nicht nur die Erkenntnisse, die Eingang in Leitlinien, Richtlinien oder anderweitige ausdrückliche Han…

  12. BGH, 22.10.2019 – VI ZR 71/17 Urteil

    Ein Verstoß gegen die Pflicht zur Erhebung und Sicherung medizinischer Befunde und zur ordnungsgemäßen Aufbewahrung der Befundträger lässt im Wege der Beweiserleichterung für den Patienten zwar auf ein reaktionspflichtig…

  13. BGH, 22.09.2009 – VI ZR 32/09 Beschluss
  14. Oberlandesgericht Rostock, 15.03.2022 – 6 U 7/19 Beschluss
  15. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 20.10.2020 – 14 U 103/11 Urteil
  16. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 24.09.2025 – 17 U 58/23 Urteil
  17. Oberlandesgericht Rostock, 07.12.2021 – 4 U 57/18 Urteil
  18. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 14.12.2011 – 1 U 172/05 - 61 Urteil