Rechtsprechung / BGH, 23.06.2009 – XI ZR 156/08
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BGH, Urteil vom 23.06.2009 – XI ZR 156/08 · Seite 1 von 3
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BGH, 12.07.2016 – XI ZR 564/15
Urteil
1. Die Angabe einer Postfachanschrift als Widerrufsanschrift genügte auch nach Einführung des § 14 Abs. 4 BGB-InfoV in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung den gesetzlichen Anforderungen an eine Belehrung des Verb…
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BGH, 21.02.2017 – XI ZR 467/15
Versäumnisurteil
Zur Zulässigkeit einer auf die Feststellung gerichteten Klage, ein Verbraucherdarlehensvertrag habe sich aufgrund des Widerrufs der auf seinen Abschluss gerichteten Willenserklärung des Verbrauchers in ein Rückgewährschu…
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BGH, 12.07.2016 – XI ZR 501/15
Urteil
1. Der Zusatz, die Widerrufsfrist beginne nicht vor Abgabe der Willenserklärung des Verbrauchers, steht bei Haustürgeschäften nach § 1 HWiG in der bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Fassung, die von Gesetzes wegen schri…
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BGH, 28.06.2011 – XI ZR 349/10
Urteil
1. Verwendet der Unternehmer gegenüber dem Verbraucher für die Nachbelehrung ein Formular, das textliche Abweichungen gegenüber der Musterbelehrung der Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV in der Fassung der Zweiten V…
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BGH, 18.03.2014 – II ZR 109/13
Urteil
Der Unternehmer, der eine den gesetzlichen Anforderungen nach § 312 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 BGB (in der ab dem 1. Januar 2002 geltenden Fassung), § 355 Abs. 2 BGB (in der Fassung vom 23. Juli 2002) nicht genügende Wider…
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BGH, 09.12.2009 – VIII ZR 219/08
Urteil
BGB §§ 307 Ba, Ci, Cl; 312c, 312d, 346, 355, 356, 357; BGB-InfoV §§ 1, 14 a) In Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die in mit Verbrauchern über die Internet- handelsplattform eBay zu schließenden Kaufverträgen verwendet w…
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BGH, 21.02.2017 – XI ZR 381/16
Urteil
Auch im sogenannten Präsenzgeschäft kann ein durch objektive Auslegung ermittelter Belehrungsfehler nicht durch die konkreten, aber nicht in Textform dokumentierten Umstände der Erteilung der Widerrufsbelehrung ausgeräum…
- Oberlandesgericht Köln, 25.01.2012 – 13 U 30/11 Urteil
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BGH, 24.01.2017 – XI ZR 183/15
Urteil
1. Zur Zulässigkeit einer Feststellungsklage, mit der der Verbraucher nach Widerruf seiner auf Abschluss des Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärung die Umwandlung des Verbraucherdarlehensvertrags in ei…
- BGH, 24.01.2017 – XI ZR 66/16 Beschluss
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BGH, 15.02.2011 – XI ZR 148/10
Beschluss
Eine Nachbelehrung nach § 355 Abs. 2 BGB muss einen für den Verbraucher erkennbaren Bezug zu seiner früheren Vertragserklärung aufweisen, der ihm deutlich macht, dass ein Belehrungsmangel im Nachhinein ausgeglichen werde…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 07.07.2014 – 23 U 172/13 Urteil
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BGH, 26.10.2010 – XI ZR 367/07
Urteil
Die in der späteren Prolongationsvereinbarung zu einem Kreditvertrag enthaltene Widerrufsbelehrung kommt als Nachbelehrung zu dem ursprünglichen Vertrag von vornherein nur dann in Betracht, wenn sie einen für den Darlehe…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 17.09.2014 – 23 U 288/13 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 24.02.2016 – 13 U 84/15 Urteil
- Landgericht Berlin, 05.12.2017 – 4 O 150/16 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 21.10.2009 – 3 U 86/09 Urteil
- Kammergericht, 06.10.2016 – 8 U 228/15 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 08.02.2012 – 19 U 26/11 Urteil
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 88/11
Urteil
1. Ist beim Abschluss eines Vertrags zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher von diesem eine Widerrufsbelehrung zu unterschreiben, bedarf es konkreter Anhaltspunkte dafür, dass bei Fehlen der Voraussetzungen ein…
- Oberlandesgericht Köln, 02.03.2016 – 13 U 52/15 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 24.01.2017 – 6 U 96/16 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 27.09.2016 – 6 U 46/16 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 01.09.2017 – 12 U 203/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 22.11.2016 – 17 U 176/15 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 13.10.2015 – 6 U 174/14 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 02.05.2016 – 17 U 4/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 08.02.2012 – 7 U 166/11 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 28.01.2015 – 9 U 119/14 Beschluss
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BGH, 08.10.2024 – XI ZR 19/23
Urteil
§ 359a Abs. 1 BGB aF ist nur anwendbar, wenn zwischen dem Darlehensvertrag und dem angegebenen Vertrag ein Finanzierungszusammenhang besteht.
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 26.10.2021 – 24 U 249/20 Beschluss
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BGH, 28.11.2017 – XI ZR 432/16
Urteil
Zur Deutlichkeit einer bei Verbraucherdarlehensverträgen grundsätzlich entbehrlichen Belehrung über die Widerrufsfolgen.
- Oberlandesgericht Stuttgart, 14.04.2015 – 6 U 66/14 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 18.04.2017 – 6 U 36/16 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 22.11.2016 – 10 U 78/15 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 05.08.2016 – 8 O 238/15 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 23.12.2015 – 23 U 51/15 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 10.06.2022 – 20 U 252/21 Urteil
- Landgericht Bonn, 02.09.2020 – 9 O 396/17 Urteil
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BGH, 03.07.2018 – XI ZR 520/16
Urteil
1. Widerrufen mehrere Darlehensnehmer ihre auf Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärungen oder wandelt sich nach Widerruf nur eines der Darlehensnehmer der Verbraucherdarlehensvertrag im …
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 07.09.2017 – 17 U 107/17 Beschluss
- Oberlandesgericht Stuttgart, 23.05.2017 – 6 U 192/16 Urteil
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 16.05.2017 – 17 U 81/16 Urteil
- Oberlandesgericht Koblenz, 14.10.2016 – 8 U 1038/15 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 12.10.2016 – 17 U 227/15 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 06.09.2016 – 6 U 207/15 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 11.05.2016 – 19 U 222/15 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 25.04.2016 – 23 U 98/15 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 07.03.2016 – 13 U 27/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 29.02.2012 – 7 U 131/11 Urteil