Rechtsprechung / BGH, 11.11.2009 – XII ZR 210/05
Zitiert von 14 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 11.11.2009 – XII ZR 210/05
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 15.03.2011 – 20 A 2148/09 Urteil
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BGH, 20.10.2010 – XII ZR 25/09
Urteil
1. Die Eigentümer eines mit einem Nießbrauch belasteten Grundstücks sind nach dem Tode des Nießbrauchers auch dann gemäß § 1056 Abs. 2 Satz 1 BGB zur vorzeitigen Kündigung eines von dem Nießbraucher abgeschlossenen Mietv…
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BGH, 12.04.2013 – V ZR 103/12
Urteil
1. Stimmen einzelne Wohnungseigentümer einer Veräußerung von Teilen des gemeinschaftlichen Grundstücks nicht zu, können sie nicht durch einen Mehrheitsbeschluss dazu verpflichtet werden; weil die Veräußerung die sachenre…
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BGH, 26.04.2010 – II ZR 159/09
Beschluss
1. Die Kündigung eines Mietverhältnisses über ein gemeinschaftliches Grundstück kann Gegenstand einer Verwaltungsentscheidung sein, die unter den Voraussetzungen des § 745 Abs. 1 BGB mehrheitlich getroffen werden kann . …
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BGH, 19.09.2012 – XII ZR 151/10
Urteil
Die Erbengemeinschaft kann mit Stimmenmehrheit einen der Teilhaber zur Einziehung einer Nachlassforderung ermächtigen, sofern dies einer ordnungsgemäßen Verwaltung entspricht (im Anschluss an Senatsurteile vom 11. Novemb…
- Oberlandesgericht Rostock, 19.03.2018 – 3 U 67/17 Beschluss
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BGH, 08.04.2015 – IV ZR 161/14
Urteil
Die Gutglaubensvorschriften der §§ 2366, 2367 BGB setzen ein Verkehrsgeschäft voraus. Daran fehlt es bei Rechtsgeschäften innerhalb der Erbengemeinschaft (hier: Kündigung eines Darlehens durch einen im Erbschein ausgewie…
- Kammergericht, 08.05.2018 – 4 U 24/17 Beschluss
- BGH, 03.12.2014 – IV ZA 22/14 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 29.07.2011 – 2 U 255/10 Urteil
- Landgericht Berlin, 25.03.2019 – 64 S 218/18 Beschluss
- Landgericht Berlin, 11.10.2016 – 67 S 190/16 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 25.06.2015 – I-10 U 206/14 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 05.03.2015 – 5 U 52/14 Urteil