Rechtsprechung / BGH, 19.11.2009 – I ZR 142/07
Zitiert von 23 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 19.11.2009 – I ZR 142/07
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BGH, 05.12.2012 – I ZR 85/11
Urteil
Culinaria/Villa Culinaria 1. Der Antrag auf Einwilligung in die Löschung eines Firmenbestandteils geht weniger weit als der Antrag auf Einwilligung in die Löschung der vollen Firma; dagegen geht der Antrag auf Unterlassu…
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BGH, 27.03.2013 – I ZR 100/11
Urteil
AMARULA/Marulablu 1. Bei der Prüfung der Verwechslungsgefahr kommt es auf die Auffassung des normal informierten, angemessen aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbrauchers der in Rede stehenden Waren oder Dienst…
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BGH, 01.06.2011 – I ZB 52/09
Beschluss
Maalox/Melox-GRY 1. Gehören zu den angesprochenen Verkehrskreisen sowohl Fachkreise (Ärzte und Apotheker) als auch das allgemeine Publikum (Endverbraucher), kann der Gesamteindruck, den die verschiedenen Verkehrskreise v…
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BGH, 11.04.2013 – I ZR 214/11
Urteil
VOLKSWAGEN/Volks.Inspektion 1. Weist ein Zeichen Ähnlichkeiten mit einer bekannten oder gar berühmten Marke auf, kann das Publikum wegen der Annäherung an die bekannte Marke zu dem Schluss gelangen, zwischen den Unterneh…
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BGH, 14.04.2011 – I ZR 41/08
Urteil
Peek & Cloppenburg II 1. Haben die Parteien ihre gleichlautenden Unternehmenskennzeichen jahrzehntelang unbeanstandet nebeneinander benutzt und besteht deshalb eine kennzeichenrechtliche Gleichgewichtslage, auf die die G…
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BGH, 08.01.2014 – I ZR 38/13
Urteil
Probiotik 1. Wird eine Wortmarke dergestalt benutzt, dass das Wortzeichen graphisch oder farblich gestaltet wird oder bildliche Elemente hinzugefügt werden, ist für die Prüfung der rechtserhaltenden Benutzung gemäß § 26 …
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BGH, 06.02.2013 – I ZR 106/11
Urteil
VOODOO 1. Eine Verfahrensaussetzung nach Art. 104 Abs. 1 GMV kommt nicht in Betracht, wenn die Verletzungsklage nach Art. 96 Buchst. a GMV vor dem Antrag auf Erklärung des Verfalls oder der Nichtigkeit der Gemeinschaftsm…
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BGH, 09.11.2017 – I ZB 45/16
Beschluss
OXFORD/Oxford Club 1. Eine originär schutzunfähige Unionsmarke, deren Eintragung im Register erfolgt ist, weil sie gemäß Art. 7 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 40/94 infolge Benutzung Unterscheidungskraft erlangt hat, ver…
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BGH, 02.04.2015 – I ZR 59/13
Urteil
Springender Pudel 1. Sind bei einem aus einem Wort und einem Bild bestehenden Zeichen die Komposition des Gesamterscheinungsbildes, die Anordnung der Markenbestandteile sowie der Wortanfang mit einer bekannten Wort-Bild-…
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BGH, 02.06.2016 – I ZR 75/15
Urteil
Wunderbaum II 1. Wird ein Produkt (hier: Lufterfrischer) in Form der Marke (hier: Silhouette eines stilisierten Tannenbaums) hergestellt, schwächt dies nicht die originäre Kennzeichnungskraft der Marke wegen beschreibend…
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BGH, 31.05.2012 – I ZR 135/10
Urteil
ZAPPA 1. Eine Gemeinschaftsmarke (hier: ZAPPA), die aus dem Nachnamen einer bekannten Person (hier des Musikers Frank Zappa) besteht, wird durch die Verwendung eines Domainnamens, der aus dem Namen dieser Person und der …
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BGH, 17.11.2014 – I ZR 114/13
Urteil
PINAR 1. Bei der Prüfung der rechtserhaltenden Benutzung in einer von der Eintragung der Marke abweichenden Form im Sinne von § 26 Abs. 3 MarkenG können ausnahmsweise die für die Beurteilung einer Verwechslungsgefahr ent…
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BGH, 05.12.2012 – I ZR 135/11
Urteil
Duff Beer 1. Die allgemeinen Grundsätze der rechtserhaltenden Benutzung durch eine von der Eintragung abweichende Form gelten auch für eine Marke, die einen fiktionalen Ursprung hat (hier: Lieblingsbier der Hauptfigur ei…
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BGH, 31.05.2012 – I ZR 112/10
Urteil
Castell/VIN CASTEL 1. Solange die nicht abgekürzte Firmenbezeichnung verwendet wird und geschützt ist, kann der Prüfung, ob sich einer ihrer Bestandteile als Schlagwort eignet, nicht allein eine daneben in Gebrauch genom…
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BGH, 26.11.2020 – I ZB 6/20
Beschluss
RETROLYMPICS 1. Auch wenn das Widerspruchsverfahren Teil des Eintragungsverfahrens ist, kann die Rechtskraft einer im Eintragungsverfahren ergangenen Entscheidung schon mangels Parteiidentität einer Entscheidung im Wider…
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BGH, 10.01.2013 – I ZR 84/09
Urteil
PROTI II 1. Die Vorschriften der Markenrechtsrichtlinie stehen der Anwendung des § 26 Abs. 3 Satz 2 MarkenG nicht entgegen. 2. Der Schutz einer Zeichenserie kann auch dadurch entstehen, dass der Markeninhaber unmittelbar…
- BPatG, 18.08.2010 – 25 W (pat) 142/09 Beschluss
- Oberlandesgericht Nürnberg, 02.03.2021 – 3 U 321/16 Endurteil
- BPatG, 15.04.2019 – 27 W (pat) 18/15 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 10.03.2017 – 6 U 140/16 Urteil
- BPatG, 14.10.2013 – 24 W (pat) 56/11 Beschluss
- BPatG, 28.07.2015 – 24 W (pat) 527/13 Beschluss
- BPatG, 29.06.2015 – 24 W (pat) 27/13 Beschluss