Rechtsprechung / BGH, 07.12.2009 – II ZR 63/08
Zitiert von 27 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 07.12.2009 – II ZR 63/08
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BGH, 13.11.2012 – XI ZR 334/11
Urteil
1. Ist bereits der Herstellungsanspruch aus § 249 Abs. 1 BGB auf Zahlung von Geld gerichtet, besteht für eine Anwendung von § 250 Satz 1 BGB kein Raum, da es einer Umwandlung des Anspruchs auf Naturalrestitution in einen…
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BGH, 27.09.2011 – II ZR 221/09
Urteil
Die Zulassung der Revision kann - auch in den Gründen des Urteils - auf die Höhe des Anspruchs beschränkt werden .
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BGH, 19.10.2010 – VI ZR 237/09
Urteil
Zur Frage derselben Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG bei außergerichtlicher Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen gegen den für die Verbreitung durch ein Druckerzeugnis verantwortlichen Verlag und g…
- BGH, 20.11.2012 – II ZR 264/10 Beschluss
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BGH, 07.03.2013 – IX ZR 64/12
Urteil
1. Das steuerberatende Dauermandat von einer GmbH begründet bei üblichem Zuschnitt keine Pflicht, die Mandantin bei einer Unterdeckung in der Handelsbilanz auf die Pflicht ihres Geschäftsführers hinzuweisen, eine Überprü…
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BGH, 22.03.2011 – II ZR 229/09
Urteil
1. Der Aktionär, der sich mit der Beschlussmängelklage gegen einen Übertragungsbeschluss wendet, ist auch dann klagebefugt, wenn die Aktien vor der Zustellung der Klage durch Eintragung des Beschlusses in das Handelsregi…
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BGH, 13.12.2022 – II ZR 14/21
Urteil
1. Aktien werden nur dann für Rechnung des Bieters gehalten, wenn dieser die Möglichkeit hat, auf die Stimmrechtsausübung des Eigentümers der Aktien Einfluss zu nehmen (Festhaltung an BGH, Urteil vom 29. Juli 2014 - II Z…
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BGH, 26.01.2021 – II ZR 391/18
Urteil
1a. Der Anfechtung eines Gesellschafterbeschlusses durch einen zum Zeitpunkt der Beschlussfassung nicht mehr als Inhaber eines Geschäftsanteils eingetragenen Gesellschafter einer GmbH steht grundsätzlich die negative Leg…
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BGH, 08.02.2011 – II ZR 206/08
Urteil
Wella Im aktienrechtlichen Anfechtungsprozess ist eine hilfsweise Erledigungserklärung nach einem Bestätigungsbeschluss unzulässig .
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BGH, 03.06.2014 – II ZR 100/13
Urteil
Die erfolgreiche Anfechtung der von einem debitorischen Konto geleisteten Zahlungen an Gläubiger der Schuldnerin durch den Insolvenzverwalter ist bei einer Haftung des organschaftlichen Vertreters für Zahlungen auf das d…
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BGH, 14.02.2012 – II ZB 15/11
Beschluss
Ist über den Nachlass eines Kommanditisten Dauertestamentsvollstreckung angeordnet, so ist auf Antrag des Testamentsvollstreckers ein Testamentsvollstreckervermerk in das Handelsregister einzutragen.
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BGH, 10.07.2015 – V ZR 198/14
Urteil
1. Bei der wohnungseigentumsrechtlichen Beschlussmängelklage kann die Revisionszulassung auf einzelne Beschlussmängelgründe beschränkt werden. 2. Das Kopfstimmprinzip nach § 25 Abs. 2 WEG ist auch im Sachbereich des § 16…
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BGH, 03.08.2010 – VI ZR 113/09
Urteil
Zur Frage, ob die außergerichtliche Geltendmachung von Unterlassungs-, Gegendarstellungs- und Richtigstellungsansprüchen dieselbe Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG betrifft .
- BGH, 24.07.2012 – II ZR 185/10 Beschluss
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BGH, 10.05.2012 – IX ZR 143/11
Versäumnisurteil
Wird die Verjährung durch Zustellung einer Streitverkündungsschrift gehemmt und wendet sich die unterlegene Partei mit einer Anhörungsrüge gegen das rechtskräftige Endurteil dieses Rechtsstreits, so wird der Verjährungse…
- BGH, 22.02.2016 – II ZR 48/15 Beschluss
- BGH, 17.04.2012 – II ZR 95/10 Urteil
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BGH, 31.05.2010 – II ZR 105/09
Beschluss
Der Tag der Einberufung war bei der Berechnung der Einberufungsfrist nach § 123 Abs. 1 AktG in der Fassung vom 22. September 2005 mitzuzählen .
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BGH, 19.09.2024 – V ZB 29/23
Beschluss
1. Bei der Zuschlagsbeschwerde nach dem Zwangsversteigerungsgesetz kann die Zulassung der Rechtsbeschwerde auf einzelne Zuschlagsversagungsgründe beschränkt werden, wenn und soweit es sich um tatsächlich und rechtlich ab…
- BGH, 04.06.2025 – II ZR 102/24 Beschluss
- BGH, 13.12.2022 – II ZR 9/21 Urteil
- BGH, 17.12.2013 – II ZR 121/12 Beschluss
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BGH, 15.01.2013 – II ZR 83/11
Urteil
1. Bestimmt die Wahlordnung für die Wahl zur Vertreterversammlung einer Genossenschaft, dass Kandidaten nicht zugleich Mitglied des Wahlvorstands oder Wahlhelfer sein können, wird dadurch weder das passive Wahlrecht nach…
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BGH, 24.07.2012 – II ZR 117/10
Urteil
Der Schadensersatzanspruch einer Genossenschaft gegen ihren Nachtragsliquidator wegen Verletzung seiner Pflichten verjährt nach § 34 Abs. 6 GenG in fünf Jahren.
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 19.06.2017 – 5 U 150/16 Beschluss
- BGH, 22.12.2015 – VI ZR 116/14 Urteil
- Landgericht Stuttgart, 28.05.2010 – 31 O 56/09 KfH Urteil