Rechtsprechung / BGH, 12.01.2010 – VI ZB 64/09
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 12.01.2010 – VI ZB 64/09
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BGH, 17.04.2012 – VI ZB 55/11
Beschluss
Zu den anwaltlichen Organisationspflichten hinsichtlich der Kontrolle von Eingaben von Fristen in einen EDV-Kalender.
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BGH, 02.02.2010 – VI ZB 58/09
Beschluss
Der Rechtsanwalt darf das Empfangsbekenntnis nur unterzeichnen und zurückgeben, wenn sichergestellt ist, dass in den Handakten die Rechtsmittelfrist festgehalten und vermerkt ist, dass die Frist im Fristenkalender notier…
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BGH, 12.09.2019 – IX ZB 13/19
Beschluss
1. Der Rechtsanwalt darf das Empfangsbekenntnis für eine Urteilszustellung erst unterzeichnen, wenn in den Handakten die Rechtsmittelfrist festgehalten und vermerkt ist, dass die Frist im Fristenkalender notiert worden i…
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BGH, 15.05.2012 – VI ZB 27/11
Beschluss
1. Weist der Rechtsanwalt eine Kanzleikraft mündlich an, die von ihm errechnete Berufungsbegründungsfrist nebst Vorfrist zu notieren, ist durch geeignete organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass die Eintragung…
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 06.12.2017 – 1 S 1484/17 Beschluss
- Kammergericht, 15.10.2021 – 5 W 133/21 Beschluss
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 04.10.2012 – 9 S 859/11 Beschluss
- Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, 20.08.2018 – 4 Bf 59/16.Z Beschluss
- BGH, 29.09.2016 – I ZB 31/16 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Hamm, 12.01.2023 – 18 Sa 909/22 Beschluss
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BGH, 15.09.2020 – VI ZR 544/19
Beschluss
Wird ein Beschluss über die Gewährung von Prozesskostenhilfe dem Prozessbevollmächtigten des Antragstellers gemäß § 174 Abs. 1 ZPO gegen Empfangsbekenntnis zugestellt, so hat der Prozessbevollmächtigte bei Unterzeichnung…
- Oberlandesgericht Hamm, 27.04.2017 – 22 U 131/16 Beschluss
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 19.01.2011 – 18 Sa 1086/10 Urteil