Rechtsprechung / BGH, 12.01.2010 – VIII ZB 64/09

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 12.01.2010 – VIII ZB 64/09

  1. BGH, 11.05.2010 – VIII ZB 93/09 Beschluss

    An die Bezeichnung des Rechtsmittelgegners sind weniger strenge Anforderungen als an die Bezeichnung des Rechtsmittelklägers zu stellen. Jedenfalls in denjenigen Fallgestaltungen, in denen der in der Vorinstanz obsiegend…

  2. BGH, 24.06.2010 – I ZR 166/08 Urteil

    Photodynamische Therapie Bei der im jeweiligen Einzelfall zu treffenden Entscheidung, ob ein Erzeugnis ein (Funktions-)Arzneimittel oder ein Medizinprodukt ist, sind neben seinen unmittelbaren Wirkungen auch seine Neben-…

  3. BGH, 22.01.2013 – VIII ZB 46/12 Beschluss

    Eine fehlerhafte oder unzureichende Bezeichnung des Rechtsmittelklägers in der Rechtmittelschrift ist dem Rechtsanwalt dann nicht als - seinem Mandanten zurechenbarer - Verstoß gegen anwaltliche Sorgfaltspflichten anzula…

  4. BGH, 15.03.2022 – VI ZB 20/20 Beschluss

    1. Zum notwendigen Inhalt der Berufungsschrift gehört gemäß § 519 Abs. 2 ZPO die Angabe, für und gegen welche Partei das Rechtsmittel eingelegt wird. Aus der Berufungsschrift muss entweder für sich allein oder mit Hilfe …

  5. BGH, 08.09.2021 – VIII ZR 258/20 Beschluss
  6. BGH, 07.11.2012 – XII ZB 325/12 Beschluss

    Die Berufung ist auch bei Falschbezeichnung der angefochtenen Entscheidung und des statthaften Rechtsmittels in der Rechtsmittelfrist zulässig eingelegt, wenn das Berufungsgericht sie vor Ablauf der Rechtsmittelfrist anh…

  7. BGH, 24.02.2021 – VII ZB 8/21 Beschluss
  8. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 14.01.2021 – 4 U 14/20 Urteil
  9. BGH, 28.09.2023 – V ZR 3/23 Beschluss
  10. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 07.12.2010 – 5 U 95/09 Urteil
  11. Oberlandesgericht Stuttgart, 14.11.2012 – 9 U 134/12 Urteil