Rechtsprechung / BGH, 21.01.2010 – I ZR 47/09
Zitiert von 23 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 21.01.2010 – I ZR 47/09
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BGH, 12.05.2016 – I ZR 1/15
Urteil
Tannöd 1. Das für die Bestimmung des Gegenstandswerts eines urheberrechtlichen Unterlassungsanspruchs maßgebliche Interesse des Rechtsinhabers an der Unterlassung weiterer urheberrechtlicher Verstöße ist pauschalierend u…
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BGH, 31.10.2018 – I ZR 73/17
Urteil
Jogginghosen 1. Eine auf einen tatsächlich und rechtlich selbständigen und damit abtrennbaren Teil des Gesamtstreitstoffs beschränkte Zulassung der Revision ist zulässig und damit wirksam, wenn der von dieser Beschränkun…
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BGH, 18.12.2015 – V ZR 160/14
Urteil
1. Bei einem Vertrag über die kurzzeitige Nutzung eines jedermann zugänglichen privaten Parkplatzes ist eine unbedingte Besitzverschaffung durch den Parkplatzbetreiber nicht geschuldet. Macht er das Parken von der Zahlun…
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BFH, 21.12.2016 – XI R 27/14
Urteil
Zahlungen, die an einen Unternehmer von dessen Wettbewerbern als Aufwendungsersatz aufgrund von wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen geleistet werden, sind umsatzsteuerrechtlich als Entgelt im Rahmen eines umsatzsteuerbare…
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BFH, 13.02.2019 – XI R 1/17
Urteil
1. Zahlungen, die an einen Unternehmer als Aufwendungsersatz aufgrund von urheberrechtlichen Abmahnungen zur Durchsetzung seines Unterlassungsanspruchs geleistet werden, sind umsatzsteuerrechtlich als Entgelt im Rahmen e…
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BGH, 09.11.2011 – I ZR 150/09
Urteil
Basler Haar-Kosmetik 1. Der Namensschutz aus § 12 BGB bleibt neben dem Kennzeichenschutz aus §§ 5, 15 MarkenG anwendbar, wenn mit der Löschung des Domainnamens eine Rechtsfolge begehrt wird, die aus kennzeichenrechtliche…
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BGH, 19.05.2010 – I ZR 140/08
Urteil
Vollmachtsnachweis 1. Die Vorschrift des § 174 Satz 1 BGB ist auf die wettbewerbsrechtliche Abmahnung nicht anwendbar, wenn die Abmahnung mit einem Angebot zum Abschluss eines Unterwerfungsvertrages verbunden ist . 2. En…
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BGH, 19.05.2010 – I ZR 177/07
Urteil
Folienrollos Gibt der Schuldner auf eine Unterlassungsverfügung, durch die ihm unterschiedliche, in einem ersten Schreiben enthaltene Äußerungen untersagt worden sind, eine Abschlusserklärung ab, so besteht für eine auf …
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BGH, 19.07.2012 – I ZR 199/10
Urteil
Unbedenkliche Mehrfachabmahnung 1. Die Stellung mehrerer nahezu identischer Unterlassungsanträge, die sich auf kerngleiche Verletzungshandlungen beziehen und ohne inhaltliche Erweiterung des begehrten Verbotsumfangs zu e…
- BGH, 12.05.2016 – I ZR 272/14 Urteil
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BGH, 24.11.2016 – I ZR 220/15
Urteil
WLAN-Schlüssel 1. Der Inhaber eines Internetanschlusses mit WLAN-Funktion ist nach den Grundsätzen der Störerhaftung zur Prüfung verpflichtet, ob der verwendete Router über die im Zeitpunkt seines Kaufs für den privaten …
- BGH, 12.05.2016 – I ZR 43/15 Versäumnisurteil
- BGH, 30.03.2017 – I ZR 124/16 Versäumnisurteil
- BGH, 06.10.2016 – I ZR 97/15 Versäumnisurteil
- BGH, 30.03.2017 – I ZR 50/16 Versäumnisurteil
- BGH, 30.03.2017 – I ZR 15/16 Versäumnisurteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 07.08.2015 – 2 U 107/14 Urteil
- Landgericht München II, 13.08.2021 – 37 O 13490/20 Endurteil
- Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 08.01.2020 – 3 V 799/19 Beschluss
- Landgericht Hannover, 26.09.2017 – 32 O 16/17 Urteil
- Amtsgericht Köln, 03.01.2017 – 125 C 60/16 Urteil
- BGH, 12.05.2016 – I ZR 44/15 Versäumnisurteil
- Oberlandesgericht Oldenburg, 10.02.2012 – 6 U 247/11 Urteil