Rechtsprechung / BGH, 16.02.2010 – VIII ZB 76/09
Zitiert von 15 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 16.02.2010 – VIII ZB 76/09
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BGH, 12.04.2011 – VI ZB 6/10
Beschluss
1. Eine fristwahrende Maßnahme darf im Kalender als erledigt gekennzeichnet werden, wenn der fristwahrende Schriftsatz in ein Postausgangsfach des Rechtsanwalts eingelegt wird und das Postausgangsfach "letzte Station" au…
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BGH, 17.01.2012 – VI ZB 11/11
Beschluss
Die Erledigung der fristgebundenen Sachen muss am Abend eines jeden Arbeitstages anhand des Fristenkalenders von einer dazu beauftragten Bürokraft überprüft werden.
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BGH, 09.12.2014 – VI ZB 42/13
Beschluss
Zur Ausgangskontrolle fristgebundener Anwaltsschriftsätze.
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 04.05.2011 – 11 S 207/11 Urteil
- BGH, 27.11.2013 – III ZB 46/13 Beschluss
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BGH, 27.03.2012 – II ZB 10/11
Beschluss
Eine Frist darf im Fristenkalender erst dann gestrichen und als erledigt gekennzeichnet werden, wenn die Person, die mit der Kontrolle betraut ist, sich anhand der Akte oder des postfertigen, die Frist erledigenden Schri…
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BGH, 01.03.2016 – VIII ZB 57/15
Beschluss
1. Die unterbliebene Namensangabe der erkennenden Richter im Rubrum der getroffenen Entscheidung wird jedenfalls in den Fällen, in denen kein Zweifel daran bestehen kann, dass die Richter, die die Entscheidung unterzeich…
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BGH, 26.06.2012 – VI ZB 12/12
Beschluss
Eine konkrete Einzelanweisung vermag den Rechtsanwalt dann nicht zu entlasten, wenn sie unvollständig ist und deshalb der Fristversäumung nicht wirksam entgegenwirken kann.
- BSG, 27.06.2023 – B 1 KR 27/22 R Beschluss
- Landessozialgericht NRW, 27.01.2017 – L 13 VG 11/16 Urteil
- BGH, 20.07.2010 – XI ZB 19/09 Beschluss
- Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße, 04.12.2019 – 1 K 686/19.NW Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 07.05.2015 – 2 W 18/15 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.01.2017 – 29 U 187/16 Urteil
- BAG, 02.11.2010 – 5 AZR 456/10 (F) Beschluss