Rechtsprechung / BGH, 10.03.2010 – VIII ZR 144/09

Zitiert von 12 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 10.03.2010 – VIII ZR 144/09

  1. BGH, 18.11.2015 – VIII ZR 266/14 Urteil

    1. Die bei Abschluss eines Wohnraummietvertrages getroffene Beschaffenheitsvereinbarung zur Wohnungsgröße ist - und zwar auch bei Abweichungen von bis zu 10 % - nicht geeignet, die bei einer späteren Mieterhöhung zu berü…

  2. BGH, 17.04.2019 – VIII ZR 33/18 Urteil

    1. Im Verfahren der Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete (§ 558 Abs. 1 BGB) bestimmt sich die der Berechnung der Kappungsgrenze (§ 558 Abs. 3 BGB) zu Grunde zu legende Ausgangsmiete auch im Falle einer Mietm…

  3. BGH, 10.11.2010 – VIII ZR 306/09 Urteil

    Von einer Beschaffenheitsvereinbarung hinsichtlich der Wohnfläche ist nicht auszugehen, wenn ein Wohnraummietvertrag zwar eine Wohnflächenangabe enthält, diese Angabe jedoch mit der Einschränkung versehen ist, dass sie n…

  4. BGH, 30.05.2018 – VIII ZR 220/17 Urteil

    Sofern und soweit Betriebskosten nach gesetzlichen Vorgaben (vgl. etwa § 556a Abs. 1 BGB, § 7 Abs. 1 HeizkostenV) ganz oder teilweise nach Wohnflächenanteilen umgelegt werden, ist für die Abrechnung im Allgemeinen der je…

  5. BGH, 18.07.2012 – XII ZR 97/09 Urteil

    Lässt sich im Fall einer Unterschreitung der vertraglich vereinbarten Fläche bei der Geschäftsraummiete die Minderfläche eindeutig Nebenräumen (hier: Kellerräume) zuordnen, so darf die Minderung nicht pauschal nach dem p…

  6. BGH, 27.09.2023 – VIII ZR 117/22 Urteil

    Zum Begriff der "Türnische" im Sinne der Vorschrift des § 3 Abs. 3 Nr. 3 WoFlV.

  7. BGH, 17.10.2023 – VIII ZR 61/23 Beschluss
  8. Amtsgericht Charlottenburg, 09.05.2017 – 203 C 295/15 Urteil
  9. Amtsgericht Köln, 31.07.2012 – 220 C 8/12 Urteil
  10. BGH, 02.03.2011 – VIII ZR 209/10 Urteil

    Auch wenn eine Wohnung möbliert vermietet ist, ist die Bruttomiete bei einer Wohnflächenabweichung um mehr als 10 % gegenüber der vereinbarten Wohnfläche im Verhältnis der Wohnflächenabweichung gemindert .

  11. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 18.04.2023 – 2 U 43/22 Urteil
  12. Oberlandesgericht Düsseldorf, 17.11.2011 – I-24 U 56/11 Beschluss