Rechtsprechung / BGH, 23.03.2010 – VI ZR 57/09
Zitiert von 37 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 23.03.2010 – VI ZR 57/09
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BGH, 15.10.2013 – VI ZR 124/12
Urteil
1. Ein Verhalten ist im Allgemeinen nicht bereits deshalb sittenwidrig, weil der Handelnde vertragliche Pflichten oder das Gesetz verletzt oder bei einem anderen einen Vermögensschaden hervorruft. Vielmehr muss eine beso…
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BGH, 04.06.2013 – VI ZR 288/12
Urteil
Auf den Nachweis der konkreten Kausalität einer Kapitalmarktinformation für den Willensentschluss des jeweiligen Anlegers kann im Rahmen des Anspruchstatbestandes des § 826 BGB auch dann nicht verzichtet werden, wenn ein…
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BGH, 13.07.2010 – XI ZR 57/08
Urteil
Beteiligt sich ein in einem Mitgliedstaat der EU ansässiger Broker als Gehilfe an der vorsätzlich sittenwidrigen Schädigung eines Anlegers durch einen deutschen gewerblichen Terminoptionsvermittler und überweist der Anle…
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BGH, 03.05.2011 – XI ZR 373/08
Urteil
Zur Auslegung einer in einem formularmäßigen Schiedsvertrag zwischen einem gewerblichen Terminoptionsvermittler und einem Anleger enthaltenen Klausel über die Geltung des Vertrags für Ansprüche des Anlegers gegen Erfüllu…
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BGH, 12.10.2010 – XI ZR 394/08
Urteil
Zur vorsätzlichen Beteiligung eines ausländischen Brokers an der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern durch einen inländischen Terminoptionsvermittler, wenn der ausländische Broker von dem Geschäft…
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BGH, 13.07.2010 – XI ZR 28/09
Urteil
1. Beteiligt sich ein in einem Mitgliedstaat der EU ansässiger Broker als Gehilfe an der vorsätzlich sittenwidrigen Schädigung eines Anlegers durch einen deutschen gewerblichen Terminoptionsvermittler und überweist der A…
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BGH, 15.05.2012 – VI ZR 166/11
Urteil
Zu den Voraussetzungen einer Haftung als Gehilfe einer unerlaubten Anlagevermittlung.
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BGH, 23.07.2013 – II ZR 143/12
Versäumnisurteil
1. In einem Anlageprospekt ist auf bankrechtliche Bedenken gegen eine bestimmte Anlageform hinzuweisen, wenn mit der Verwirklichung der daraus folgenden Bedenken ernsthaft zu rechnen ist und diese Risiken jedenfalls nich…
- BGH, 15.11.2011 – XI ZR 54/09 Urteil
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BGH, 03.05.2016 – II ZR 311/14
Urteil
1. Der Sozialversicherungsträger, der den Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung wegen Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen aus § 823 Abs. 2 BGB, § 266a Abs. 1 StGB in Anspruch nimmt, trägt…
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BGH, 08.06.2010 – XI ZR 349/08
Urteil
1. Schiedsklauseln in Verträgen ausländischer Broker mit inländischen Verbrauchern sind nach deutschem Recht zu beurteilen und müssen die Form des § 1031 Abs. 5 ZPO einhalten . 2. Ein ausländischer Broker beteiligt sich …
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BGH, 19.03.2013 – VI ZR 56/12
Urteil
Die geschäftsmäßige Begründung von Verbindlichkeiten aus geschuldeten Winzergeldern, die über die Endabrechnung eines Jahrgangs hinaus vom Winzer bei der Winzergenossenschaft oder einem vergleichbaren Betrieb gegen Zahlu…
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BGH, 29.03.2011 – VI ZR 111/10
Urteil
www.womanineurope.com Die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte zur Entscheidung über Klagen wegen Persönlichkeitsbeeinträchtigungen durch im Internet abrufbare Veröffentlichungen wird nicht schon dadurch begrü…
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BGH, 07.07.2015 – VI ZR 372/14
Urteil
Die gemäß § 32 Abs. 1 KWG bestehende Erlaubnispflicht von Einlagengeschäften im Sinne des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG bezweckt nicht zu verhindern, dass von dem Einlagenkonto aus durch den Bankkunden verlustbringende Anl…
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BGH, 08.06.2010 – XI ZR 41/09
Urteil
Gestaltet ein ausländischer Broker seine Vertragsformulare so, dass seine Unterzeichnung der dort aufgeführten Schiedsabrede nicht vorgesehen ist, kann seinem Vertragspartner, der das Formular zwar selbst unterschrieben …
- BGH, 26.03.2018 – 4 StR 408/17 Beschluss
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BGH, 10.02.2015 – VI ZR 569/13
Urteil
Zur Haftung eines Rechtsanwalts, der als Treuhänder aufgrund eines Geschäftsbesorgungsvertrages Kapital in einem unzulässigen Einlagengeschäft anlegt.
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BGH, 08.02.2011 – XI ZR 168/08
Urteil
1. Zur Auslegung einer in einem formularmäßigen Schiedsvertrag zwischen einem gewerblichen Terminoptionsvermittler und einem Anleger enthaltenen Klausel über die Geltung des Vertrags für Ansprüche des Anlegers gegen Drit…
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BGH, 18.12.2012 – II ZR 220/10
Urteil
Die Darlegungs- und Beweislast des Sozialversicherungsträgers, der den Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung wegen Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen aus § 823 Abs. 2 BGB, § 266a Abs. 1 …
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BGH, 09.11.2010 – VI ZR 303/09
Urteil
Zu den Voraussetzungen einer erlaubnispflichtigen gewerbsmäßigen Finanzportfolioverwaltung im Sinne des § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG .
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 03.07.2017 – 13 SV 6/17 Beschluss
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BGH, 23.11.2010 – VI ZR 244/09
Urteil
Zur Haftung wegen unerlaubter Drittstaateneinlagenvermittlung .
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 24.07.2020 – 13 U 1253/19 Urteil
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BGH, 19.07.2011 – VI ZR 217/10
Urteil
1. Die Haftung des Staates und des Amtsträgers für nicht-hoheitliches Handeln unterliegt - soweit es um unerlaubte Handlungen geht - dem allgemeinen Deliktsstatut . 2. Die Frage, ob eine Tätigkeit kollisionsrechtlich als…
- Landgericht Regensburg, 15.03.2022 – 72 O 2586/21 Endurteil
- Landgericht Regensburg, 09.09.2021 – 72 O 1219/21 Endurteil
- Landgericht Krefeld, 19.08.2020 – 2 O 541/19 Urteil
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BGH, 23.11.2010 – VI ZR 334/09
Urteil
Silm Zur Anwendbarkeit des Auslandinvestmentgesetzes auf den Erwerb von Aktien einer nicht börsennotierten Gesellschaft türkischen Rechts .
- Landgericht Kaiserslautern, 19.06.2020 – 3 O 639/19 Urteil
- Landgericht Krefeld, 06.11.2019 – 2 O 370/18 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 01.02.2017 – 24 U 100/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 13.06.2013 – I-14 U 28/13 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 06.06.2013 – 14 U 26/12 Urteil
- BGH, 29.11.2011 – VI ZR 251/10 Urteil
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 03.08.2010 – 13 U 233/09 Urteil
- BGH, 29.06.2010 – VI ZR 90/09 Urteil
- BGH, 29.06.2010 – VI ZR 83/09 Urteil