Rechtsprechung / BGH, 31.03.2010 – I ZB 62/09

Zitiert von 21 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 31.03.2010 – I ZB 62/09

  1. BGH, 24.06.2010 – I ZB 115/08 Beschluss

    TOOOR! Kann ein Markenwort aufgrund verschiedener Anbringungsformen an der Ware oder Verpackung als Herkunftshinweis verstanden werden, darf die Eintragung des Zeichens nicht wegen der Möglichkeit abgelehnt werden, für e…

  2. BGH, 22.11.2012 – I ZB 72/11 Beschluss

    Kaleido 1. Dem Zeichen „Kaleido“ fehlt für die Ware „Spielzeug“ nicht jegliche Unterscheidungskraft im Sinne von § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG. Insbesondere wird der Verkehr das Zeichen nicht stets als verkürzte Beschreibung …

  3. BGH, 05.10.2017 – I ZB 97/16 Beschluss

    Pippi-Langstrumpf-Marke Der Wortmarke "Pippi Langstrumpf" fehlt für die Dienstleistungen der Klasse 42 "Beherbergung von Gästen" nicht jegliche Unterscheidungskraft. Etwaige inhaltliche Zuschreibungen, die der Verkehr vo…

  4. BGH, 09.11.2016 – I ZB 43/15 Beschluss

    Stadtwerke Bremen 1. Das Schutzhindernis der Täuschungseignung (§ 8 Abs. 2 Nr. 4 MarkenG) ist nicht erfüllt, wenn für die mit der Marke beanspruchten Waren oder Dienstleistungen eine Benutzung möglich ist, bei der keine …

  5. BGH, 08.03.2012 – I ZB 13/11 Beschluss

    Neuschwanstein 1. Fasst der Verkehr die aus dem Namen einer Sehenswürdigkeit (hier: Schloss Neuschwanstein) gebildete Marke (hier: Neuschwanstein) im Zusammenhang mit Waren, die typischerweise als Reiseandenken oder -bed…

  6. BGH, 21.06.2018 – I ZB 61/17 EuGH-Vorlage

    #darferdas? Dem Gerichtshof der Europäischen Union wird zur Auslegung von Art. 3 Abs. 1 Buchst. b der Richtlinie 2008/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Oktober 2008 zur Angleichung der Rechtsvorschr…

  7. BPatG, 12.11.2010 – 28 W (pat) 2/10 Beschluss
  8. BGH, 15.05.2014 – I ZB 29/13 Beschluss

    DüsseldorfCongress 1. Bei der Beurteilung des Fehlens jeglicher Unterscheidungskraft im Sinne von § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG bestehen keine unterschiedlichen Maßstäbe für Waren- und Dienstleistungsmarken. 2. Hat sich in ei…

  9. BPatG, 08.03.2021 – 28 W (pat) 60/19 Beschluss
  10. BPatG, 08.03.2021 – 28 W (pat) 67/19 Beschluss
  11. BPatG, 27.12.2019 – 27 W (pat) 559/17 Beschluss
  12. BPatG, 27.12.2019 – 27 W (pat) 536/18 Beschluss
  13. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 02.07.2020 – 6 U 132/18 Urteil
  14. BPatG, 27.12.2019 – 27 W (pat) 526/17 Beschluss
  15. BPatG, 27.12.2019 – 27 W (pat) 558/17 Beschluss
  16. BPatG, 27.12.2019 – 27 W (pat) 7/18 Beschluss
  17. BPatG, 26.04.2019 – 27 W (pat) 509/18 Beschluss
  18. BPatG, 17.05.2018 – 27 W (pat) 536/16 Beschluss
  19. BPatG, 13.04.2015 – 27 W (pat) 521/13 Beschluss

    ECR-Award II Die Rechtsprechung zu Marken, die eine Abkürzung (Akronym) neben der ausgeschriebenen Form enthalten, lässt sich nicht auf Buchstabenfolgen in anderen Kombinationen übertragen.

  20. BPatG, 25.03.2013 – 24 W (pat) 509/11 Beschluss
  21. BPatG, 29.10.2010 – 29 W (pat) 537/10 Beschluss