Rechtsprechung / BGH, 12.05.2010 – IV ZB 18/08

Zitiert von 15 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 12.05.2010 – IV ZB 18/08

  1. BGH, 27.03.2012 – VI ZB 49/11 Beschluss

    Bei der Übermittlung fristgebundener Schriftsätze per Telefax ist grundsätzlich durch einen Abgleich des Sendeberichts mit einem aktuellen Verzeichnis oder einer anderen geeigneten Quelle sicherzustellen, dass die angewä…

  2. BGH, 24.10.2013 – V ZB 154/12 Beschluss

    1. Ein Rechtsanwalt muss durch organisatorische Anordnungen sicherstellen, dass bei dem Versand von Schriftsätzen per Fax nicht nur Fehler bei der Eingabe, sondern auch bei der Ermittlung der Faxnummer erfasst werden. 2.…

  3. BGH, 12.06.2012 – VI ZB 54/11 Beschluss

    Bei der Übermittlung fristgebundener Schriftsätze per Telefax soll die Überprüfung des Sendeberichts anhand eines aktuellen Verzeichnisses oder einer anderen geeigneten Quelle auch sicherstellen, dass der Schriftsatz tat…

  4. BGH, 07.11.2012 – IV ZB 20/12 Beschluss
  5. BGH, 27.08.2014 – XII ZB 255/14 Beschluss

    Zur Ausgangskontrolle bei der Telefaxversendung von fristgebundenen Schriftsätzen.

  6. Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht, 11.10.2023 – 10 A 46/22 Urteil
  7. BGH, 09.06.2015 – VIII ZB 100/14 Beschluss
  8. BGH, 11.12.2013 – XII ZB 229/13 Beschluss

    Bei der Übermittlung fristgebundener Schriftsätze mittels Telefax muss der Rechtsanwalt durch organisatorische Maßnahmen sicherstellen, dass der Sendebericht nicht nur auf vollständige und fehlerfreie Übermittlung des Te…

  9. BGH, 24.10.2013 – V ZB 155/12 Beschluss
  10. BGH, 02.02.2016 – II ZB 8/15 Beschluss
  11. BGH, 17.04.2012 – VI ZB 50/11 Beschluss

    Der Anwalt hat in geeigneter Weise organisatorisch sicherzustellen, dass die den offiziellen Seiten der Gerichte im Internet entnommenen Faxnummern verschiedener Gerichte dem richtigen Vorgang zugeordnet und Rechtsmittel…

  12. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 26.04.2016 – 6 U 42/16 Beschluss
  13. Finanzgericht Hamburg, 18.08.2014 – 3 K 11/14 Urteil
  14. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 24.04.2012 – 21 K 21.11 Urteil
  15. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 30.09.2011 – OVG 10 S 8.11 Beschluss