Rechtsprechung / BGH, 24.06.2010 – V ZB 170/09
Zitiert von 18 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 24.06.2010 – V ZB 170/09
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BGH, 08.02.2012 – XII ZB 165/11
Beschluss
1. Ein Urteil wird erst durch seine förmliche Verlautbarung mit allen prozessualen und materiell-rechtlichen Wirkungen existent. Verkündungsmängel stehen dem wirksamen Erlass eines Urteils nur entgegen, wenn gegen elemen…
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BGH, 17.08.2011 – XII ZB 50/11
Beschluss
1. Ist für das Beschwerdegericht ohne weiteres zu erkennen, dass die an es adressierte Beschwerdeschrift gemäß § 64 FamFG an das Amtsgericht hätte gerichtet werden müssen, hat es sie an letzteres im ordentlichen Geschäft…
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BGH, 15.06.2011 – XII ZB 468/10
Beschluss
1. Die nach § 39 FamFG vorgeschriebene Rechtsbehelfsbelehrung muss sich auf das statthafte Rechtsmittel oder den statthaften Rechtsbehelf, das für die Entgegennahme zuständige Gericht und dessen vollständige Anschrift, d…
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BGH, 05.04.2011 – VIII ZB 81/10
Beschluss
Ist der Prozessbevollmächtigte einer Partei erkrankungsbedingt an der Einhaltung der bereits um einen Monat verlängerten Berufungsbegründungsfrist gehindert, ist für den Beginn der Wiedereinsetzungsfrist des § 234 Abs. 1…
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BGH, 20.04.2011 – VII ZB 78/09
Beschluss
Kann der Vorsitzende des Berufungsgerichts anlässlich der Aktenvorlage zur Vornahme prozessleitender Verfügungen ohne weiteres und einwandfrei erkennen, dass die örtliche Zuständigkeit des Berufungsgerichts unter keinem …
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BGH, 14.12.2010 – VIII ZB 20/09
Beschluss
Erkennt das zunächst angerufene Berufungsgericht frühzeitig, dass Bedenken gegen seine funktionelle Zuständigkeit bestehen und teilt es diese - aktenkundig gemachten - Bedenken dem Rechtsmittelführer aufgrund geschäftsin…
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BGH, 26.01.2023 – I ZB 42/22
Beschluss
1. Hat der Prozessbevollmächtigte einer Partei die Anfertigung einer Rechtsmittelschrift seinem angestellten Büropersonal übertragen, ist er verpflichtet, das Arbeitsergebnis vor Absendung über das besondere elektronisch…
- BGH, 11.12.2015 – V ZB 103/14 Beschluss
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BGH, 12.11.2015 – V ZB 36/15
Beschluss
Ob die in § 72 Abs. 2 GVG für die Berufung in Wohnungseigentumssachen vorgesehene Zuständigkeitskonzentration eintritt, richtet sich allein danach, ob es sich um eine Streitigkeit im Sinne von § 43 Nr. 1 bis 4 oder Nr. 6…
- BGH, 14.02.2012 – VIII ZB 3/12 Beschluss
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BGH, 14.07.2011 – V ZB 67/11
Beschluss
Wird die Klage einer Wohnungseigentümergemeinschaft gegen einen Dritten in dem erstinstanzlichen Urteil fälschlich als "Wohnungseigentumssache" bezeichnet, darf sich der Rechtsanwalt bei Einlegung der Berufung nicht dara…
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BGH, 09.12.2021 – V ZB 12/21
Beschluss
Wird die Berufung gegen ein Urteil des Amtsgerichts nicht bei dem in der zutreffenden Rechtsmittelbelehrung benannten, für Wohnungseigentumssachen zuständigen Landgericht, sondern bei dem für allgemeine Zivilsachen zustä…
- BGH, 09.06.2015 – VIII ZB 100/14 Beschluss
- Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, 20.02.2024 – 6 ZB 24.179 Beschluss
- BGH, 15.05.2014 – V ZB 172/13 Beschluss
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 21.06.2024 – 16 UF 42/24 Beschluss
- BGH, 08.05.2020 – LwZB 1/19 Beschluss
- Landgericht Dessau-Roßlau, 18.07.2012 – 5 S 84/12 Beschluss