Rechtsprechung / BGH, 06.07.2010 – VI ZR 198/09
Zitiert von 24 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 06.07.2010 – VI ZR 198/09
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BGH, 20.12.2011 – VI ZR 309/10
Urteil
Zur Abgrenzung bedingten Vorsatzes von Fahrlässigkeit.
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BGH, 04.06.2013 – VI ZR 288/12
Urteil
Auf den Nachweis der konkreten Kausalität einer Kapitalmarktinformation für den Willensentschluss des jeweiligen Anlegers kann im Rahmen des Anspruchstatbestandes des § 826 BGB auch dann nicht verzichtet werden, wenn ein…
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BGH, 30.09.2014 – VI ZR 443/13
Urteil
Hat das erstinstanzliche Gericht den Patienten zur Frage des Entscheidungskonflikts persönlich angehört und will das Berufungsgericht das Ergebnis dieser Anhörung abweichend vom Erstgericht würdigen, ist es dazu grundsät…
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BGH, 19.10.2010 – VI ZR 241/09
Urteil
Ist dem behandelnden Arzt ein Risiko im Zeitpunkt der Behandlung noch nicht bekannt und musste es ihm auch nicht bekannt sein, etwa weil es nur in anderen Spezialgebieten der medizinischen Wissenschaft aber nicht in sein…
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BGH, 29.01.2019 – VI ZR 117/18
Urteil
Wahrscheinlichkeitsangaben im Rahmen der Selbstbestimmungsaufklärung vor einer ärztlichen Behandlung haben sich grundsätzlich nicht an den in Beipackzetteln für Medikamente verwendeten Häufigkeitsdefinitionen des Medical…
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BGH, 11.10.2016 – VI ZR 462/15
Urteil
Über das einem ärztlichen Eingriff spezifisch anhaftende Risiko der Lähmung des Beines oder Fußes, das bei seiner Verwirklichung die Lebensführung des Patienten besonders belastet, ist der Patient aufzuklären. Ohne Vorli…
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BGH, 19.12.2017 – VI ZR 128/16
Urteil
1. Handeln die Schädiger als Mittäter oder Gehilfen, sind im Rahmen der Prüfung eines Mitverschuldens des Geschädigten gemäß § 254 BGB ihre Verursachungs- und Schuldbeiträge in einer Gesamtschau dem Beitrag des Geschädig…
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BGH, 17.05.2011 – VI ZR 69/10
Urteil
Ist eine Schnittentbindung aufgrund besonderer Umstände relativ indiziert und ist sie deshalb eine echte Alternative zu einer vaginal-operativen Entbindung, besteht eine Pflicht zur Aufklärung der Mutter über die Möglich…
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BGH, 05.11.2024 – VI ZR 188/23
Urteil
1. Die wirksame Einwilligung des Patienten setzt dessen ordnungsgemäße Aufklärung voraus (§ 630d Abs. 2 BGB). Dabei müssen die in Betracht kommenden Risiken nicht exakt medizinisch beschrieben werden. Es genügt vielmehr,…
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BGH, 16.08.2022 – VI ZR 342/21
Beschluss
Zum Vorliegen einer Gehörsverletzung bei unterbliebener ausdrücklicher Auseinandersetzung mit zentralem Parteivortrag im Urteil.
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 15.09.2015 – 8 U 115/12 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 12.01.2011 – 5 U 37/10 Urteil
- Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen, 02.04.2015 – 5 U 12/14 Urteil
- Kammergericht, 04.12.2014 – 20 U 246/13 Urteil
- Oberlandesgericht Rostock, 15.03.2022 – 6 U 7/19 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 21.07.2016 – 5 U 31/16 Beschluss
- Landgericht Aachen, 11.02.2015 – 11 O 399/12 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 15.08.2025 – 26 U 13/25 Urteil
- Landessozialgericht NRW, 26.10.2022 – L 11 KA 35/18 Urteil
- Oberlandesgericht Rostock, 07.12.2021 – 4 U 57/18 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 02.08.2017 – 5 U 166/16 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 21.03.2016 – 5 U 76/14 Urteil
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BGH, 13.12.2012 – I ZR 23/12
Urteil
Bolerojäckchen Die Partei, die Rechte aus einem nicht eingetragenen Gemeinschaftsgeschmacksmuster ableitet, trägt die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass sie Inhaberin des Rechts nach Art. 14 Abs. 1 und 3 GGV ist. Zu …
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 14.12.2011 – 1 U 172/05 - 61 Urteil