Rechtsprechung / BGH, 15.09.2010 – XII ZR 148/09
Zitiert von 23 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 15.09.2010 – XII ZR 148/09
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BGH, 20.10.2010 – XII ZR 53/09
Urteil
1. Um den ehebedingten Nachteil der Höhe nach bemessen zu können, muss der Tatrichter Feststellungen zum angemessenen Lebensbedarf des Unterhaltsberechtigten im Sinne des § 1578b Abs. 1 Satz 1 BGB und zum Einkommen treff…
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BGH, 11.01.2012 – XII ZR 40/10
Urteil
Zu den Voraussetzungen einer ergänzenden Vertragsauslegung bei einer mietvertraglich vereinbarten Konkurrenzschutzklausel.
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BGH, 13.04.2011 – XII ZR 110/09
Urteil
Auch nach der Neugestaltung des Berufungsverfahrens durch das Gesetz zur Reform des Zivilprozesses (Zivilprozessreformgesetz - ZPO-RG) vom 27. Juli 2001 ist das Abstehen vom Urkundenprozess zulässig, wenn der Beklagte ei…
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BGH, 30.04.2014 – XII ZR 146/12
Urteil
Der Nießbrauchsberechtigte handelt nicht treuwidrig, wenn er trotz einer formularvertraglichen Schriftformheilungsklausel einen Mietvertrag, in den er gemäß §§ 566 Abs. 1, 567 Satz 1 BGB eingetreten ist, unter Berufung a…
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BGH, 15.08.2012 – XII ZR 86/11
Urteil
Auch nach der Neugestaltung des Verjährungsrechts durch das am 1. Januar 2002 in Kraft getretene Schuldrechtsmodernisierungsgesetz genügt weder die Erhebung einer negativen Feststellungsklage durch den Schuldner noch die…
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BGH, 25.11.2015 – XII ZB 261/13
Beschluss
Einer Rückforderung überzahlter Betreuervergütung kann der Vertrauensgrundsatz entgegenstehen, wenn eine Abwägung ergibt, dass dem Vertrauen des Berufsbetreuers auf die Beständigkeit der eingetretenen Vermögenslage gegen…
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BGH, 08.07.2015 – XII ZB 56/14
Beschluss
1. Für den Unterhaltsberechtigten besteht grundsätzlich die Obliegenheit zur Inanspruchnahme von Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (§§ 41 ff. SGB XII); eine Verletzung dieser Obliegenheit ka…
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BGH, 12.02.2014 – XII ZB 607/12
Beschluss
1. Eine schwere Verfehlung gemäß § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 3 BGB kann regelmäßig nur bei einer tiefgreifenden Beeinträchtigung schutzwürdiger wirtschaftlicher Interessen oder persönlicher Belange des Pflichtigen angenomm…
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BGH, 17.06.2015 – XII ZB 458/14
Beschluss
1. Liegt es im Verantwortungsbereich des Sozialhilfeträgers, dass der Unterhaltsberechtigte nicht pflegeversichert ist und deshalb im später eingetretenen Pflegefall kein Pflegegeld bezieht, kann der Übergang des Elternu…
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BGH, 12.09.2018 – XII ZB 384/17
Beschluss
Zur unbilligen Härte im Sinne von § 94 Abs. 3 Nr. 2 SGB XII, die einem Anspruchsübergang auf den Träger der Sozialhilfe entgegenstehen kann (im Anschluss an Senatsbeschlüsse vom 8. Juli 2015, XII ZB 56/14, BGHZ 206, 177 …
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BGH, 12.06.2013 – XII ZR 50/12
Urteil
Behält sich der Mieter bei der Annahme der Mietsache seine Rechte wegen eines Mangels vor, ist eine spätere Klage auf Zahlung von rückständiger Miete im Urkundenprozess nur dann statthaft, wenn unstreitig ist oder der Ve…
- Kammergericht, 28.06.2017 – 13 UF 75/16 Beschluss
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BFH, 15.12.2021 – III R 24/20
Urteil
1. Bei einer funktionierenden nichtehelichen Lebensgemeinschaft kann im Hinblick auf die Übertragung des Kinderfreibetrags nach § 32 Abs. 6 Satz 6 EStG grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass die tatsächliche Vertei…
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 21.06.2018 – L 7 SO 1715/16 Urteil
- Kammergericht, 20.03.2018 – 13 UF 22/17 Beschluss
- Landgericht Hamburg, 03.11.2017 – 302 O 39/17 Urteil
- Verwaltungsgericht Düsseldorf, 26.08.2015 – 10 K 7064/14 Urteil
- Landgericht Rottweil, 14.08.2015 – 2 O 267/14 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 16.09.2021 – 4 UF 143/19 Beschluss
- Oberlandesgericht Koblenz, 12.08.2020 – 9 UF 119/20 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 02.11.2016 – 6 UF 73/16 Beschluss
- Amtsgericht Bocholt, 12.10.2016 – 14 F 109/14 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 27.02.2011 – II-7 UF 99/10 Urteil