Rechtsprechung / BGH, 05.10.2010 – VI ZR 159/09

Zitiert von 33 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 05.10.2010 – VI ZR 159/09

  1. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 08.04.2022 – 23 U 55/21 Beschluss
  2. BGH, 17.03.2015 – VI ZR 11/14 Urteil

    1. § 513 Abs. 2 ZPO und § 545 Abs. 2 ZPO finden Anwendung, wenn die Frage der örtlichen Zuständigkeit des Erstgerichts nicht von denselben Voraussetzungen abhängt, die für die internationale Zuständigkeit deutscher Geric…

  3. BGH, 24.06.2014 – VI ZR 315/13 Urteil

    1. Werden gegen das Organ einer Gesellschaft Ansprüche aus unerlaubter Handlung geltend gemacht, so bilden den Gegenstand des Verfahrens nicht ein Vertrag oder Ansprüche aus einem Vertrag im Sinne der Art. 5 Nr. 1 LugÜ I…

  4. BGH, 20.12.2011 – VI ZR 14/11 Versäumnisurteil

    Durch die Gewährung einer Nachlassstundung nach Art. 295 Abs. 1 Satz 1 des Schweizer Bundesgesetzes über Schuldbeitreibung und Konkurs wird ein inländischer Rechtsstreit nicht unterbrochen.

  5. BGH, 31.05.2011 – VI ZR 154/10 Urteil

    1. Für die Begründung des Verbrauchergerichtsstands gemäß Art. 13 Abs. 1 Nr. 3 LugÜ I ist es nicht erforderlich, dass die Initiative zur Unterbreitung eines Angebots vom Unternehmer ausgegangen ist. Die Bestimmung lässt …

  6. Oberlandesgericht Stuttgart, 24.05.2024 – 5 U 101/23 Urteil
  7. BGH, 29.03.2011 – VI ZR 133/10 Urteil

    1. Bei einem (zahn-)ärztlichen Behandlungsvertrag setzt der Verlust des Vergütungsanspruchs wegen vertragswidrigen Verhaltens nach § 628 Abs. 1 Satz 2 Fall 2 BGB nicht voraus, dass das vertragswidrige Verhalten als schwe…

  8. BGH, 09.02.2017 – IX ZR 67/16 Urteil

    1. Für die Frage, ob eine natürliche Person einen Kapitalanlagevertrag zu nichtberuflichen und nichtgewerblichen Zwecken schließt, spielt die Herkunft des Kapitals grundsätzlich keine Rolle. 2. Der spätere Vertragsschlus…

  9. BGH, 07.07.2015 – VI ZR 372/14 Urteil

    Die gemäß § 32 Abs. 1 KWG bestehende Erlaubnispflicht von Einlagengeschäften im Sinne des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG bezweckt nicht zu verhindern, dass von dem Einlagenkonto aus durch den Bankkunden verlustbringende Anl…

  10. BGH, 09.02.2017 – IX ZR 9/16 Urteil
  11. BGH, 24.06.2014 – VI ZR 347/12 Versäumnisurteil
  12. BGH, 21.11.2012 – VIII ZR 50/12 Urteil
  13. Oberlandesgericht Stuttgart, 24.05.2024 – 5 U 74/23 Urteil
  14. BGH, 17.03.2015 – VI ZR 12/14 Urteil
  15. BGH, 09.02.2017 – IX ZR 103/16 Urteil
  16. BGH, 18.10.2016 – VI ZR 618/15 Urteil

    Zu den Voraussetzungen des Gerichtsstands des Handlungsorts einer unerlaubten Handlung i.S.d Art. 5 Nr. 3 LugÜ II bzw. Art. 5 Nr. 3 EuGVVO.

  17. BGH, 14.07.2020 – VI ZR 208/19 Urteil

    Zu den Voraussetzungen einer Haftung nach § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 34c GewO in der Fassung des Gesetzes vom 19. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3232).

  18. Oberlandesgericht Braunschweig, 10.06.2020 – 3 W 6/18 Beschluss
  19. BGH, 09.02.2017 – IX ZR 66/16 Urteil
  20. BGH, 14.03.2013 – III ZR 417/12 Urteil
  21. Oberlandesgericht Braunschweig, 30.10.2024 – 9 U 78/23 Urteil
  22. Oberlandesgericht Köln, 06.03.2026 – 19 U 125/25 Urteil
  23. Oberlandesgericht Köln, 12.09.2025 – 19 U 8/25 Urteil
  24. Landgericht Aschaffenburg, 09.07.2024 – 51 O 50/23 Endurteil
  25. Landgericht Essen, 26.02.2024 – 5 O 111/23 Urteil
  26. BGH, 31.05.2011 – VI ZR 161/10 Urteil
  27. Landgericht Köln, 12.05.2011 – 14 O 839/10 Urteil
  28. Landgericht Bielefeld, 20.03.2026 – 5 O 172/25 Urteil
  29. Oberlandesgericht Köln, 05.12.2025 – 19 U 116/25 Urteil
  30. Oberlandesgericht Köln, 16.05.2025 – 19 U 152/24 Urteil
  31. Landgericht Hannover, 31.07.2024 – 9 O 123/23 Urteil
  32. Landgericht Würzburg, 01.02.2023 – 21 O 2063/21 Endurteil
  33. Oberlandesgericht Karlsruhe, 10.05.2011 – 17 U 54/10 Urteil