Rechtsprechung / BGH, 19.10.2010 – VI ZR 237/09

Zitiert von 45 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 19.10.2010 – VI ZR 237/09

  1. BGH, 17.12.2013 – VI ZR 211/12 Urteil

    1. Eine Geldentschädigung wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch eine Internetveröffentlichung ist nicht generell höher oder niedriger zu bemessen als eine Entschädigung wegen eines Artikels in den …

  2. BGH, 24.06.2014 – VI ZR 560/13 Urteil

    1. Der objektive Tatbestand des § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB setzt voraus, dass der Täter durch Äußerungen in einem der dort genannten Werbemittel tatsachenbezogene Informationen verbreitet, die aufgrund ihres unrichtigen In…

  3. BGH, 16.11.2021 – VI ZR 1241/20 Urteil

    1. Für eine identifizierende Verdachtsberichterstattung ist jedenfalls ein Mindestbestand an Beweistatsachen, die für den Wahrheitsgehalt der Information sprechen und ihr damit erst "Öffentlichkeitswert" verleihen, erfor…

  4. BGH, 12.05.2015 – VI ZR 102/14 Urteil

    1. Zum Verbreiten unrichtiger Informationen im Sinne des § 264a Abs. 1 StGB. 2. Die Beweiskraft des Tatbestands kann grundsätzlich nur durch das Protokoll über die Verhandlung entkräftet werden, auf Grund derer das Urtei…

  5. BGH, 12.09.2013 – I ZR 208/12 Urteil

    Empfehlungs-E-Mail Schafft ein Unternehmen auf seiner Website die Möglichkeit für Nutzer, Dritten unverlangt eine sogenannte Empfehlungs-E-Mail zu schicken, die auf den Internetauftritt des Unternehmens hinweist, ist die…

  6. BGH, 17.04.2012 – VI ZR 140/11 Beschluss

    Hat das Berufungsgericht eine im Tenor seines Urteils ohne Einschränkung ausgesprochene Zulassung der Revision in den Entscheidungsgründen mit der Rechtsgrundsätzlichkeit der Frage begründet, unter welchen Voraussetzunge…

  7. BGH, 22.01.2019 – VI ZR 402/17 Urteil

    1. Dem Geschädigten steht ein Erstattungsanspruch im Hinblick auf vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten nur dann zu, wenn er im Innenverhältnis zur Zahlung der in Rechnung gestellten Kosten verpflichtet ist (st. Rspr., Sen…

  8. BGH, 21.06.2011 – VI ZR 73/10 Urteil

    Dieselbe Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG kann auch vorliegen, wenn mehrere Auftraggeber einen Rechtsanwalt an unterschiedlichen Tagen beauftragen .

  9. BGH, 01.03.2011 – VI ZR 127/10 Urteil

    Wird ein Rechtsanwalt beauftragt, gegen eine unrichtige Presseberichterstattung vorzugehen, so kann eine Tätigkeit in derselben Angelegenheit auch dann vorliegen, wenn sich die für den Betroffenen ausgesprochenen Abmahnu…

  10. BGH, 20.06.2023 – VI ZR 262/21 Urteil

    Für eine identifizierende Verdachtsberichterstattung ist jedenfalls ein Mindestbestand an Beweistatsachen, die für den Wahrheitsgehalt der Information sprechen und ihr damit erst "Öffentlichkeitswert" verleihen, erforder…

  11. BGH, 04.06.2019 – VI ZR 440/18 Urteil

    Zur Entkräftung der bei einer Persönlichkeitsrechtsverletzung bestehenden Vermutung der Wiederholungsgefahr durch die gegenüber einem Dritten abgegebene strafbewehrte Unterlassungsverpflichtungserklärung und weitere beso…

  12. BGH, 24.02.2011 – I ZR 181/09 Urteil

    Kosten des Patentanwalts II Hat neben einem Rechtsanwalt auch ein Patentanwalt an der Abmahnung wegen einer Markenverletzung mitgewirkt, kann die Erstattung der durch die Mitwirkung des Patentanwalts entstandenen Kosten …

  13. BGH, 20.05.2014 – VI ZR 396/13 Urteil

    Ein Rechtsanwalt kann die Gebühr gemäß Nr. 2300 des Vergütungsverzeichnisses (Anlage 1 zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) auch dann nur einmal aus dem Gesamtgegenstandswert und nicht zweimal aus (dann niedrigeren) Teilge…

  14. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 101/14 Urteil
  15. BGH, 10.03.2011 – VII ZB 3/10 Beschluss

    Beantragt ein Rechtsanwalt im Auftrag des Gläubigers den Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses, mit dem Forderungen des Schuldners gegen drei Drittschuldner gepfändet und dem Gläubiger zur Einziehung überwi…

  16. Oberlandesgericht Celle, 12.01.2011 – 14 U 78/10 Urteil
  17. BGH, 07.07.2020 – X ZR 42/17 Urteil

    Unberechtigte Schutzrechtsverwarnung III 1. Erfolgt eine Schutzrechtsverwarnung teilweise zu Recht, geht sie aber ihrem Umfang nach über das hinaus, was der Rechtsinhaber berechtigterweise fordern kann, liegt darin kein …

  18. BGH, 19.07.2012 – I ZR 104/11 Urteil

    Es ist Sache des Frachtführers, unmittelbar nach Bekanntwerden eines Verlustfalls konkrete Nachforschungen anzustellen und diese zu dokumentieren, um sie in einem nachfolgenden Rechtsstreit belegen zu können. Substanziie…

  19. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 10.05.2016 – 20 W 195/15 Beschluss
  20. BGH, 27.10.2015 – VI ZR 98/14 Urteil
  21. BGH, 12.05.2015 – VI ZR 119/14 Urteil
  22. BGH, 06.06.2013 – IX ZR 312/12 Beschluss
  23. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 129/14 Urteil
  24. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 113/14 Urteil
  25. Landgericht Saarbrücken, 19.10.2012 – 13 S 122/12 Urteil
  26. Kammergericht, 24.02.2011 – 19 U 83/10 Urteil
  27. Landgericht Saarbrücken, 17.12.2010 – 13 S 129/10 Urteil
  28. BGH, 19.05.2026 – VIa ZR 514/24 Beschluss
  29. Amtsgericht Neumarkt in der Oberpfalz, 10.11.2022 – 3 C 270/22 Endurteil
  30. Landgericht Berlin, 12.09.2019 – 27 S 17/18 Urteil
  31. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 109/14 Urteil
  32. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 117/14 Urteil
  33. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 120/14 Urteil
  34. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 127/14 Urteil
  35. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 124/14 Urteil
  36. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 122/14 Urteil
  37. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 114/14 Urteil
  38. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 131/14 Urteil
  39. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 106/14 Urteil
  40. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 110/14 Urteil
  41. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 112/14 Urteil
  42. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 115/14 Urteil
  43. BGH, 12.05.2015 – VI ZR 108/14 Urteil
  44. Amtsgericht Halle (Saale), 07.09.2012 – 103 II 20/12 Beschluss
  45. Oberlandesgericht Hamm, 05.07.2012 – I - 34 U 81/11 Urteil