Rechtsprechung / BGH, 26.10.2010 – XI ZR 367/07

Zitiert von 32 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 26.10.2010 – XI ZR 367/07

  1. BGH, 12.07.2016 – XI ZR 564/15 Urteil

    1. Die Angabe einer Postfachanschrift als Widerrufsanschrift genügte auch nach Einführung des § 14 Abs. 4 BGB-InfoV in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung den gesetzlichen Anforderungen an eine Belehrung des Verb…

  2. BGH, 12.07.2016 – XI ZR 501/15 Urteil

    1. Der Zusatz, die Widerrufsfrist beginne nicht vor Abgabe der Willenserklärung des Verbrauchers, steht bei Haustürgeschäften nach § 1 HWiG in der bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Fassung, die von Gesetzes wegen schri…

  3. BGH, 11.10.2016 – XI ZR 482/15 Urteil

    1. Schließen mehrere Verbraucher als Darlehensnehmer mit einem Unternehmer als Darlehensgeber einen Verbraucherdarlehensvertrag, kann jeder von ihnen seine auf Abschluss des Darlehensvertrags gerichtete Willenserklärung …

  4. BGH, 28.06.2011 – XI ZR 349/10 Urteil

    1. Verwendet der Unternehmer gegenüber dem Verbraucher für die Nachbelehrung ein Formular, das textliche Abweichungen gegenüber der Musterbelehrung der Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV in der Fassung der Zweiten V…

  5. BGH, 21.02.2017 – XI ZR 381/16 Urteil

    Auch im sogenannten Präsenzgeschäft kann ein durch objektive Auslegung ermittelter Belehrungsfehler nicht durch die konkreten, aber nicht in Textform dokumentierten Umstände der Erteilung der Widerrufsbelehrung ausgeräum…

  6. BGH, 15.02.2011 – XI ZR 148/10 Beschluss

    Eine Nachbelehrung nach § 355 Abs. 2 BGB muss einen für den Verbraucher erkennbaren Bezug zu seiner früheren Vertragserklärung aufweisen, der ihm deutlich macht, dass ein Belehrungsmangel im Nachhinein ausgeglichen werde…

  7. Oberlandesgericht Hamm, 21.10.2015 – 31 U 56/15 Urteil
  8. Oberlandesgericht Köln, 06.07.2016 – 13 U 103/14 Urteil
  9. BGH, 21.11.2012 – VIII ZR 50/12 Urteil
  10. BGH, 24.09.2019 – XI ZR 322/18 Urteil

    1. Räumt der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer in einer Vertragsurkunde teilweise ein neues Kapitalnutzungsrecht ein und ändern die Parteien im Übrigen lediglich die Bedingungen eines bestehenden Darlehensvertrags, erfa…

  11. BGH, 16.07.2019 – XI ZR 426/18 Urteil

    1. Zu den Voraussetzungen, unter denen im Zuge einer Vereinbarung zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer von der Einräumung eines neuen Kapitalnutzungsrechts auszugehen ist. 2. Passen die Parteien im Rahmen einer un…

  12. Landgericht Bonn, 08.05.2015 – 3 O 368/14 Urteil
  13. BGH, 27.11.2012 – XI ZR 144/11 Urteil

    Ist die Haftung der Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts für eine Darlehensverbindlichkeit der Gesellschaft in dem Darlehensvertrag auf den ihrer Beteiligungsquote entsprechenden Teil der Gesellschaftssc…

  14. Oberlandesgericht Hamm, 28.04.2017 – 19 U 123/16 Urteil
  15. Oberlandesgericht Koblenz, 14.10.2016 – 8 U 1038/15 Urteil
  16. BGH, 14.03.2013 – III ZR 417/12 Urteil
  17. Landgericht Köln, 27.02.2020 – 15 O 379/19 Urteil
  18. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 02.01.2018 – 3 U 78/17 Beschluss
  19. Oberlandesgericht Koblenz, 29.07.2016 – 8 U 927/15 Urteil
  20. BGH, 27.11.2012 – XI ZR 145/11 Urteil
  21. BGH, 27.11.2012 – XI ZR 146/11 Urteil
  22. Landgericht Bonn, 04.03.2016 – 3 O 367/15 Urteil
  23. Landgericht Essen, 23.07.2015 – 6 O 156/15 Urteil
  24. Landgericht Köln, 13.05.2014 – 3 O 235/13 Urteil
  25. Oberlandesgericht Köln, 28.11.2012 – 13 U 221/11 Urteil
  26. Oberlandesgericht München, 21.02.2024 – 19 U 3711/23 e Hinweisbeschluss
  27. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 23.03.2018 – 23 U 37/17 Urteil
  28. Oberlandesgericht Oldenburg, 03.11.2016 – 8 U 98/16 Urteil
  29. Kammergericht, 16.06.2016 – 8 U 76/15 Beschluss
  30. Landgericht Frankfurt am Main, 31.05.2016 – 2-02 O 200/15 Urteil
  31. Amtsgericht GieBen, 22.10.2015 – 41 C 231/15 Urteil
  32. Landgericht Duisburg, 25.08.2011 – 8 O 340/10 Urteil