Rechtsprechung / BGH, 02.12.2010 – IX ZR 41/10
Zitiert von 21 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 02.12.2010 – IX ZR 41/10
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BGH, 16.11.2016 – VIII ZR 297/15
Versäumnisurteil
Nimmt der Kläger den Beklagten gemäß § 433 Abs. 2 BGB auf Kaufpreiszahlung in Anspruch, ist der Gegenstand des erhobenen Anspruchs im Sinne des § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO hinreichend bestimmt, wenn der Kläger in der Klagesch…
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BFH, 16.05.2017 – VII R 25/16
Urteil
Der als Haftungsschuldner nach § 69 AO in Anspruch genommene Geschäftsführer einer GmbH ist nach § 166 AO im Haftungsverfahren mit Einwendungen gegen unanfechtbar festgesetzte Steuern der von ihm vertretenen und in Insol…
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BGH, 10.10.2013 – IX ZR 30/13
Urteil
1. Der Schuldner kann seinen Widerspruch gegen den angemeldeten, nicht titulierten Rechtsgrund der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung bereits vor Aufhebung des Insolvenzverfahrens mit der negativen Feststellungs…
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BGH, 03.04.2014 – IX ZB 93/13
Beschluss
Widerspricht der Schuldner lediglich dem Rechtsgrund einer Forderung als vorsätzliche unerlaubte Handlung, ist dem Gläubiger auch nach Erteilung der Restschuldbefreiung aus der Eintragung der Forderung in der Tabelle ein…
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BGH, 11.07.2013 – IX ZR 286/12
Urteil
Der negativen Feststellungsklage, mit welcher die schuldnerische GmbH ihren im Prüfungstermin erhobenen Widerspruch gegen die Feststellung einer Forderung verfolgt, für die ein vorläufig vollstreckbarer Titel vorliegt, k…
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BGH, 18.06.2020 – IX ZB 46/18
Beschluss
1. Widerspricht der Schuldner lediglich dem Rechtsgrund einer Forderung als vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung, ist dem Gläubiger auch nach Erteilung der Restschuldbefreiung aus der Eintragung der Forderung in der…
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BGH, 21.12.2021 – VI ZR 457/20
Urteil
Das nach § 256 Abs. 1 ZPO erforderliche rechtliche Interesse an der Feststellung des Rechtsgrundes der unerlaubten Handlung kann sich aus dem Aufrechnungsverbot des § 393 BGB ergeben.
- BGH, 28.06.2012 – IX ZR 160/11 Versäumnisurteil
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BFH, 28.06.2022 – VII R 23/21
Urteil
1. Die Tatsachen, aus denen sich nach Einschätzung des Gläubigers ergibt, dass der bereits zur Insolvenztabelle festgestellten Forderung eine Steuerstraftat des Schuldners zugrunde liegt, können gemäß § 177 Abs. 1 InsO n…
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BGH, 21.03.2024 – IX ZB 56/22
Beschluss
1a. Der Anmeldung eines Schadensersatzanspruchs wegen einer vorsätzlich begangenen Unterhaltspflichtverletzung muss der konkrete Zeitraum zu entnehmen sein, für den der Schuldner Unterhalt schuldet, dass und in welchem U…
- BGH, 03.04.2014 – IX ZB 83/13 Beschluss
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BGH, 24.06.2025 – VI ZR 204/23
Urteil
1. Im Hinblick auf die dem Tatrichter bei der Bemessung der Schadenshöhe gemäß § 287 Abs. 1 ZPO zustehenden Freiheiten genügt es den Anforderungen des § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO, wenn der Kläger die Höhe des von ihm geforder…
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BGH, 20.06.2013 – IX ZB 208/11
Beschluss
Ein Gläubiger hat jedenfalls dann ein rechtlich geschütztes Interesse daran, einen Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung zu stellen, wenn der Schuldner dem angemeldeten Grund der Forderung als solcher aus einer vo…
- Landgericht Arnsberg, 14.04.2025 – 2 O 384/24 Beschluss
- Niedersächsisches Finanzgericht, 12.12.2023 – 13 K 97/23 Urteil
- Landgericht Osnabrück, 28.02.2012 – 8 S 537/11 Urteil
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BGH, 16.02.2012 – IX ZR 218/10
Versäumnisurteil
Hat sich der Schuldner wegen Vorenthaltens von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung nach § 266a StGB strafbar gemacht, gehören Säumniszuschläge nach § 24 Abs. 1 SGB IV nicht zu den von einer Restschuldbefreiung a…
- Amtsgericht Zeitz, 05.02.2019 – 5 M 969/18 Beschluss
- Landgericht Bonn, 04.11.2013 – 6 T 215/13 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 04.04.2012 – 8 Sa 554/10 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 07.07.2011 – II-2 WF 286/10 Beschluss