Rechtsprechung / BGH, 16.12.2010 – IX ZR 24/10
Zitiert von 23 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 16.12.2010 – IX ZR 24/10
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BGH, 12.12.2019 – IX ZR 77/19
Teilurteil
Zu den Anforderungen des Transparenzgebots an die Verständlichkeit einer mit einem Verbraucher als Darlehensgeber formularmäßig vereinbarten Rangrücktrittsklausel.
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BVerwG, 26.02.2015 – 3 C 8/14
Urteil
Ein öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch gemäß § 49a Abs. 1 VwVfG ist im Sinne von § 38 InsO bereits dann begründet und damit Insolvenzforderung, wenn vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Widerrufsgrund der Zw…
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BGH, 07.05.2013 – IX ZR 151/12
Urteil
Von der Erteilung der Restschuldbefreiung sind Forderungen aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung nur dann ausgenommen, wenn die Anmeldung der Forderung und des Rechtsgrundes zur Tabelle spätestens bis zum Ablauf der sec…
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BGH, 03.04.2014 – IX ZB 93/13
Beschluss
Widerspricht der Schuldner lediglich dem Rechtsgrund einer Forderung als vorsätzliche unerlaubte Handlung, ist dem Gläubiger auch nach Erteilung der Restschuldbefreiung aus der Eintragung der Forderung in der Tabelle ein…
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BSG, 25.11.2020 – B 6 KA 28/19 R
Urteil
Ein Anästhesist darf seine Leistungen nur dann nach den das ambulante Operieren betreffenden Gebührenordnungspositionen des Kapitels 31 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (juris: EBM-Ä 2008) für die ärztlichen Leistung…
- Landgericht Düsseldorf, 11.11.2022 – 38 O 144/22 Urteil
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BGH, 13.04.2011 – VIII ZR 295/10
Urteil
In der Insolvenz des Mieters ist die einen Abrechnungszeitraum vor Insolvenzeröffnung betreffende Betriebskostennachforderung des Vermieters auch dann (einfache) Insolvenzforderung, wenn der Vermieter erst nach der Insol…
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BGH, 05.04.2016 – VI ZR 283/15
Urteil
Zur Restschuldbefreiung bei Schadensersatzansprüchen wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung.
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BGH, 25.06.2015 – IX ZR 199/14
Urteil
1. Der vollständige oder teilweise Verzicht auf die Wirkungen der Restschuldbefreiung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist unwirksam. 2. Der Schuldner kann den Schuldgrund einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Hand…
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BGH, 26.09.2024 – IX ZB 5/24
Beschluss
1. Die Erteilung der Restschuldbefreiung steht einer Nachtragsverteilung nicht entgegen, wenn diese einen Gegenstand der Masse betrifft. 2. Die Beurteilung der Massezugehörigkeit des Steuererstattungsanspruchs ist unabhä…
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BSG, 18.04.2024 – B 5 R 8/22 R
Urteil
1. Die Forderung der Erstattung einer überzahlten Rentenleistung ist eine Insolvenzforderung, wenn bereits bei Eröffnung des Privatinsolvenzverfahrens die Tatbestandsvoraussetzungen für die Aufhebung der Rentenbewilligun…
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BGH, 21.03.2024 – IX ZB 56/22
Beschluss
1a. Der Anmeldung eines Schadensersatzanspruchs wegen einer vorsätzlich begangenen Unterhaltspflichtverletzung muss der konkrete Zeitraum zu entnehmen sein, für den der Schuldner Unterhalt schuldet, dass und in welchem U…
- BGH, 03.04.2014 – IX ZB 83/13 Beschluss
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BGH, 19.12.2019 – IX ZR 53/18
Urteil
Eine Verbindlichkeit des Schuldners aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung wird von der Restschuldbefreiung erfasst, wenn der Gläubiger die Forderung nicht unter Angabe des Rechtsgrundes bis spätestens zum…
- Oberlandesgericht Köln, 22.03.2017 – 12 U 9/17 Hinweisbeschluss
- Arbeitsgericht Köln, 09.09.2014 – 18 Ca 2638/14 Urteil
- Landgericht Saarbrücken, 04.11.2013 – 3 O 108/13 Urteil
- Arbeitsgericht Düsseldorf, 12.03.2013 – 11 Ca 7393/11 Urteil
- Landgericht Bielefeld, 22.12.2014 – 1 O 354/13 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 02.04.2014 – OVG 6 B 16.12 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 10.09.2013 – 9 U 59/13 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 17.04.2012 – 20 M 401.10 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 10.01.2012 – I-28 U 122/11 Urteil