Rechtsprechung / BGH, 11.01.2011 – VI ZR 64/10
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 11.01.2011 – VI ZR 64/10
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BGH, 12.07.2011 – VI ZR 214/10
Urteil
Zur Ersatzfähigkeit von Anwaltskosten bei getrennter Abmahnung der Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch Wortberichterstattung einerseits und Bildberichterstattung andererseits.
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BGH, 22.03.2011 – VI ZR 63/10
Urteil
Zur Berechnung eines Schadensersatzanspruchs des Geschädigten auf Freistellung von außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren, wenn der Schädiger die in einem anschließenden, denselben Gegenstand betreffenden einstweiligen…
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BGH, 21.06.2011 – VI ZR 73/10
Urteil
Dieselbe Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG kann auch vorliegen, wenn mehrere Auftraggeber einen Rechtsanwalt an unterschiedlichen Tagen beauftragen .
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BGH, 17.11.2015 – VI ZR 492/14
Urteil
Bei der Geltendmachung von Unterlassungs-, Gegendarstellungs- und Richtigstellungsansprüchen liegt regelmäßig nicht dieselbe Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 RVG vor.
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BGH, 08.05.2012 – VI ZR 196/11
Urteil
Zur Frage, ob der durch einen Verkehrsunfall Geschädigte vom Ersatzpflichtigen die Erstattung außergerichtlicher Rechtsanwaltskosten für die Geltendmachung der Unfallschäden gegenüber seinem Kaskoversicherer verlangen ka…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 02.12.2014 – 22 U 171/13 Urteil
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BGH, 19.12.2012 – IV ZR 186/11
Urteil
Bei einem Ordnungswidrigkeitenverfahren vor der Verwaltungsbehörde und vor dem Amtsgericht handelt es sich um dieselbe Angelegenheit i.S. von § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG, so dass ein Rechtsanwalt die Telekommunikationspauscha…
- Thüringer Landessozialgericht, 05.08.2011 – L 6 SF 224/11 B Beschluss
- Thüringer Landessozialgericht, 01.08.2011 – L 6 SF 225/11 B Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.09.2020 – 6 W 82/17 Beschluss
- Amtsgericht Meschede, 05.05.2015 – 6 C 403/14 Urteil