Rechtsprechung / BGH, 13.01.2011 – III ZR 78/10
Zitiert von 21 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 13.01.2011 – III ZR 78/10
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BGH, 07.06.2011 – XI ZR 388/10
Urteil
Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts, in denen für die Führung des Darlehenskontos durch das Kreditinstitut ein Entgelt (Kontoführungsgebühr) gefordert wird, unterliegen nach § 307 Abs. …
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BGH, 22.05.2012 – XI ZR 290/11
Urteil
1. Die Bestimmung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Sparkasse, wonach für die Benachrichtigung ihrer Kunden über die Nichteinlösung einer Einzugsermächtigungslastschrift ein Entgelt anfällt, ist auch auf der …
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BGH, 23.08.2018 – III ZR 192/17
Urteil
Preisnebenabreden Zur Inhaltskontrolle von Entgeltklauseln für den postalischen Versand und die Bereitstellung der Möglichkeit des Selbstausdrucks von Eintrittskarten (sog. "print@home-Option") in Allgemeinen Geschäftsbe…
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BGH, 05.10.2017 – III ZR 56/17
Urteil
Die Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Telekommunikationsunternehmens, nach der für die Internetznutzung nach Verbrauch des im Tarif enthaltenen Datenvolumens dieses automatisch bis zu drei Mal pro Abrechn…
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 03.05.2011 – 17 U 192/10 Urteil
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BGH, 19.05.2016 – III ZR 274/15
Urteil
1. Die formularvertragliche Regelung, wonach ein Erbenermittler seinem Kunden gegenüber erst dann zu (weiteren) Tätigkeiten verpflichtet ist, wenn er von allen ermittelten Erben Vollmacht und Honorarvertrag erhalten hat,…
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BGH, 18.02.2016 – III ZR 126/15
Urteil
1. Zur Einordnung eines Vertrags über die Betreuung eines Kindes in einer Kinderkrippe als "dauerndes Dienstverhältnis mit festen Bezügen" im Sinne von § 627 Abs. 1 BGB. 2. Sieht ein solcher Vertrag ein ordentliches Künd…
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BGH, 22.09.2016 – III ZR 264/15
Urteil
1. Die von einer ein Sondervermögen verwaltenden Kapitalanlagegesellschaft im Rahmen von Investmentverträgen betreffend den Erwerb und das Halten von Investmentanteilen nach dem Investmentgesetz verwendeten Allgemeinen G…
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BGH, 09.10.2014 – III ZR 32/14
Urteil
1. Die Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Mobilfunkanbieters, nach der für die Überlassung der SIM-Karte ein "Pfand" in Höhe von 29,65 € erhoben wird, das als "pauschalierter Schadensersatz" einbehalten wi…
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BGH, 08.11.2012 – VII ZR 191/12
Urteil
Eine in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Unternehmers enthaltene Klausel, die isoliert die Fälligkeit und die Höhe der ersten Abschlagszahlung in einem Werkvertrag mit einem Verbraucher über die Errichtung oder…
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BGH, 21.02.2013 – III ZR 266/12
Urteil
In einem (Formular-)Kleingartenpachtvertrag kann wirksam vereinbart werden, dass der abgebende Pächter für den Fall, dass kein Nachpächter vorhanden ist, den Kleingarten bis zur Neuverpachtung unter Fortzahlung der verei…
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BGH, 19.05.2016 – III ZR 399/14
Urteil
Die von einer ein Sondervermögen verwaltenden Kapitalanlagegesellschaft im Rahmen von Investmentverträgen betreffend den Erwerb und das Halten von Investmentanteilen nach dem Investmentgesetz verwendeten Allgemeinen Gesc…
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BGH, 09.10.2014 – III ZR 33/14
Urteil
Eine Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen über vorausbezahlte Mobilfunkleistungen ("prepaid"-Vertrag), in der geregelt ist, dass bei Roamingverbindungen, bei Verbindungen zu Premiumdiensten sowie bei über das Spra…
- Landgericht Düsseldorf, 17.07.2015 – 8 S 20/15 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.01.2014 – 1 U 26/13 Urteil
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 08.02.2011 – 17 U 138/10 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 05.06.2015 – 8 T 2/15 Beschluss
- Landgericht Düsseldorf, 09.02.2018 – 38 O 138/17 Urteil
- Amtsgericht Dieburg, 11.02.2015 – 20 C 886/14 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 29.01.2015 – I-6 U 166/13 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 29.01.2015 – I-6 U 82/14 Urteil