Rechtsprechung / BGH, 23.02.2011 – XII ZR 101/09
Zitiert von 18 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 23.02.2011 – XII ZR 101/09
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BGH, 09.04.2014 – VIII ZR 404/12
Urteil
1a. Der Begriff der Allgemeinen Geschäftsbedingung setzt eine Erklärung des Verwenders voraus, die den Vertragsinhalt regeln soll. Für die Unterscheidung von allgemeinen (verbindlichen) Vertragsbedingungen und (unverbind…
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BGH, 29.04.2015 – VIII ZR 104/14
Urteil
Zu den Anforderungen an eine Verkürzung der Verjährungsfrist für Schadensersatzansprüche in Allgemeinen Geschäftsbedingungen beim Gebrauchtwagenkauf (in Fortführung von BGH, Urteil vom 29. Mai 2013, VIII ZR 174/12, NJW 2…
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BGH, 18.07.2012 – VIII ZR 337/11
Urteil
1. In Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die ein Energieversorgungsunternehmen in Stromversorgungsverträgen mit Endverbrauchern verwendet, ist eine die Annahme eines Vertragsangebots des Kunden regelnde Klausel nicht nach…
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BGH, 10.02.2016 – VIII ZR 137/15
Urteil
In der Wohnraummiete genügt zur Übertragung der Betriebskosten auf den Mieter die - auch formularmäßige - Vereinbarung, dass dieser "die Betriebskosten" zu tragen hat. Auch ohne Beifügung des Betriebskostenkatalogs oder …
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BGH, 03.12.2015 – VII ZR 100/15
Urteil
Die in einem Handelsvertretervertrag enthaltene, vom Unternehmer als Allgemeine Geschäftsbedingung gestellte Bestimmung "Der Vermögensberater verpflichtet sich, es für die Dauer von zwei Jahren nach Beendigung des Handel…
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BGH, 28.05.2014 – VIII ZR 179/13
Urteil
1. Die in ein Antragsformular auf Abschluss eines Verbraucherleasingvertrags über ein Kraftfahrzeug vom Leasinggeber deutlich sichtbar eingesetzte Formularklausel "Nach Zahlung sämtlicher Leasing-Raten und einer eventuel…
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BGH, 14.03.2012 – VIII ZR 202/11
Urteil
Die von einem Stromversorgungsunternehmen in Sonderkundenverträgen gegenüber Verbrauchern verwendete Klausel "10. Wann ist Y. nicht zur Lieferung verpflichtet? Y. trifft die ihr möglichen Maßnahmen, um Sie am Ende des Ne…
- BGH, 28.05.2014 – VIII ZR 241/13 Urteil
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BGH, 12.09.2024 – IX ZR 65/23
Urteil
1. Eine formularmäßig getroffene anwaltliche Zeithonorarabrede ist auch im Rechtsverkehr mit Verbrauchern nicht allein deshalb unwirksam, weil der Rechtsanwalt weder dem Mandanten vor Vertragsschluss zur Abschätzung der …
- Oberlandesgericht München, 28.02.2025 – 39 U 4778/23 e Endurteil
- Landgericht Karlsruhe, 31.10.2022 – 10 O 129/22 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 27.10.2021 – 17 U 30/21 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 19.11.2020 – 1 U 289/19 Urteil
- Landgericht Frankfurt am Main, 24.10.2019 – 2-24 O 184/18 Urteil
- Landesarbeitsgericht Hamm, 14.11.2018 – 2 Sa 458/18 Urteil
- Landgericht Dortmund, 11.05.2017 – 2 O 259/16 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 02.02.2012 – I-10 U 102/11 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 15.12.2011 – I-10 U 96/11 Urteil