Rechtsprechung / BGH, 01.03.2011 – II ZR 16/10

Zitiert von 79 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 01.03.2011 – II ZR 16/10 · Seite 1 von 2

  1. BGH, 22.10.2013 – XI ZR 42/12 Urteil

    Die Rechtskraft einer Entscheidung über einen Schadensersatzanspruch gegen eine Bank wegen eines Fehlers bei der Kapitalanlageberatung steht einer Klage auf Ersatz desselben Schadens wegen eines anderen Beratungsfehlers …

  2. BGH, 14.05.2012 – II ZR 69/12 Urteil

    Der Gründungsgesellschafter, der sich zu den vertraglichen Verhandlungen über den Beitritt eines Anlegers zu einer Fondsgesellschaft eines Vertriebs bedient und diesem oder von diesem eingeschalteten Untervermittlern die…

  3. BVerwG, 20.06.2013 – 8 C 46/12 Urteil

    1. Die Behörde muss eine geplante Rechtsänderung bei der Ermessensausübung nur berücksichtigen, wenn diese mit hinreichender Sicherheit zu einem bestimmten, absehbaren Zeitpunkt zu erwarten ist. Bei Gesetzesänderungen se…

  4. BGH, 19.07.2011 – II ZR 300/08 Urteil

    1. Die Vereinbarung eines Treuhandverhältnisses, das darauf beschränkt ist, die gesellschaftsrechtlichen Rechte des „Treugebers“ gegenüber dem Grundbuchamt durch einen Treuhänder halten zu lassen, steht der Außenhaftung …

  5. BGH, 09.05.2017 – II ZR 344/15 Urteil

    Bei einer Publikumspersonengesellschaft ist eine Haftung wegen Prospekthaftung im weiteren Sinne insoweit ausgeschlossen, als sie sich gegen Altgesellschafter richten würde, die nach der Gründung der Gesellschaft rein ka…

  6. BGH, 04.07.2017 – II ZR 358/16 Urteil

    Der Gründungsgesellschafter, der sich zu den vertraglichen Verhandlungen über einen Beitritt eines Vertriebs bedient und diesem oder von diesem eingeschalteten Untervermittlern die geschuldete Aufklärung der Beitrittsint…

  7. BGH, 20.07.2017 – III ZR 296/15 Urteil

    Ob grob fahrlässige Unkenntnis i.S.d. § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB vorliegt, wenn ein Kapitalanleger eine Risikohinweise enthaltende Beratungsdokumentation "blind" unterzeichnet, muss der Tatrichter aufgrund einer umfassenden …

  8. BGH, 17.04.2018 – II ZR 265/16 Urteil

    Die einen nicht rein kapitalistisch als Anleger mit eigener Einlage einer Publikumsgesellschaft beigetretenen Altgesellschafter treffenden Aufklärungspflichten bei der Anbahnung des Aufnahmevertrags gegenüber den nach ih…

  9. BGH, 14.02.2017 – VI ZB 24/16 Beschluss

    Zur Auslegung eines Prozessvergleichs über die "Kosten des Rechtsstreits" bei bereits vorliegender rechtskräftiger Entscheidung über die Kosten der Rechtsmittelzüge.

  10. BGH, 08.10.2013 – II ZR 310/12 Urteil

    Der Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft, der eine Drittgläubigerforderung gegen einen Mitgesellschafter geltend macht, ist grundsätzlich nicht verpflichtet, zunächst die Gesellschaft in Anspruch zu nehmen. Eine ge…

  11. BSG, 23.05.2017 – B 1 KR 28/16 R Urteil
  12. BGH, 19.07.2011 – II ZR 153/09 Urteil

    Ist im Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft geregelt, dass über bestimmte Beschlussgegenstände nicht die Mehrheit der abgegebenen, sondern die Mehrheit der anwesenden Stimmen entscheidet, und ergibt die Ausle…

  13. BGH, 22.09.2015 – II ZR 341/14 Urteil
  14. Oberlandesgericht Celle, 04.05.2011 – 9 U 105/10 Urteil
  15. BGH, 09.05.2017 – II ZR 345/15 Urteil
  16. BGH, 09.05.2017 – II ZR 10/16 Urteil

    Bei einer Publikumspersonengesellschaft haftet ein mit einer eigenen Kapitaleinlage beteiligter Treuhandkommanditist wegen der Verletzung von Aufklärungspflichten bei der Anbahnung des Aufnahmevertrags nicht nur gegenübe…

  17. Landgericht Hamburg, 14.12.2015 – 318 O 111/15 Urteil
  18. BGH, 05.07.2011 – II ZR 199/10 Urteil

    1. Auch bei einer als Gesellschaft bürgerlichen Rechts ausgestalteten Publikumsgesellschaft hat die Auflösung der Gesellschaft grundsätzlich zur Folge, dass die einzelnen Gesellschaftern verliehene Einzelgeschäftsführung…

  19. BGH, 19.04.2016 – II ZR 123/15 Urteil

    Soll ein Geschäftsführeranstellungsvertrag zwischen der GmbH & Co. KG und dem Geschäftsführer der Komplementär-GmbH durch Erklärungen des Geschäftsführers im eigenen Namen und nach § 181 BGB im Namen der GmbH als der ges…

  20. BGH, 22.09.2015 – II ZR 340/14 Urteil

    1. Die generelle Verkürzung der Verjährungsfrist in einer die Haftung regelnden Klausel in einem formularmäßigen Emissionsprospekt stellt eine gemäß § 309 Nr. 7 Buchst. b BGB unzulässige Haftungsbeschränkung dar, weil si…

  21. Landgericht Hamburg, 16.07.2015 – 328 O 416/13 Urteil
  22. BGH, 08.10.2013 – II ZR 272/12 Urteil
  23. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 03.07.2013 – 23 Kap 2/06 Beschluss
  24. BGH, 18.09.2012 – II ZR 50/11 Urteil

    1. Leistungen aus dem Gesellschaftsvermögen an einzelne Gesellschafter, die im Hinblick auf die Mitgliedschaft erfolgen, beruhen regelmäßig auch dann, wenn im Leistungszeitpunkt keine rechtliche Verpflichtung zur Erbring…

  25. BGH, 23.04.2012 – II ZR 118/10 Urteil
  26. BGH, 23.03.2021 – II ZR 5/20 Beschluss
  27. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.09.2015 – 17 U 32/14 Urteil
  28. Landgericht Hamburg, 22.06.2015 – 318 O 192/14 Urteil
  29. BGH, 08.10.2013 – II ZR 335/12 Urteil
  30. BGH, 17.04.2012 – II ZR 198/10 Urteil
  31. Kammergericht, 01.06.2011 – 19 U 90/11 Beschluss
  32. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 21.12.2022 – 9 U 8/22 Urteil
  33. Landgericht Hamburg, 16.03.2016 – 332 O 282/14 Urteil
  34. BVerwG, 20.06.2013 – 8 C 48/12 Urteil

    1. Die Behörde muss eine geplante Rechtsänderung bei der Ermessensausübung nur berücksichtigen, wenn diese mit hinreichender Sicherheit zu einem bestimmten, absehbaren Zeitpunkt zu erwarten ist. Bei Gesetzesänderungen se…

  35. Landgericht Freiburg, 15.05.2012 – 14 O 46/12 Urteil
  36. BGH, 19.07.2011 – II ZR 209/09 Urteil

    Ist im Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft geregelt, dass über bestimmte Beschlussgegenstände nicht die Mehrheit der abgegebenen, sondern die Mehrheit der anwesenden Stimmen entscheidet, und ergibt die Ausle…

  37. Kammergericht, 28.11.2024 – 2 U 157/21 Beschluss
  38. Landgericht Hamburg, 26.07.2023 – 316 O 281/22 Urteil
  39. Landgericht Hamburg, 07.03.2016 – 318 O 374/15 Urteil
  40. Landgericht Berlin, 26.06.2015 – 94 O 74/14 Urteil
  41. Landgericht Wuppertal, 31.10.2013 – 4 O 286/12 Urteil
  42. BVerwG, 20.06.2013 – 8 C 47/12 Urteil

    1. Die Behörde muss eine geplante Rechtsänderung bei der Ermessensausübung nur berücksichtigen, wenn diese mit hinreichender Sicherheit zu einem bestimmten, absehbaren Zeitpunkt zu erwarten ist. Bei Gesetzesänderungen se…

  43. BGH, 05.07.2011 – II ZR 209/10 Urteil
  44. Landgericht Hamburg, 20.02.2025 – 316 O 350/18 Urteil
  45. Landgericht Bonn, 05.02.2025 – 1 O 452/23 Anerkenntnisurteil
  46. Finanzgericht Münster, 15.12.2023 – 12 K 3001/21 AO Urteil
  47. Oberlandesgericht Düsseldorf, 08.11.2023 – U 1/23 [Kart] Urteil
  48. Oberlandesgericht Stuttgart, 08.03.2023 – 23 U 85/22 Urteil
  49. Oberlandesgericht München, 12.01.2023 – 8 U 2672/17 Endurteil
  50. Thüringer Landesarbeitsgericht, 07.06.2022 – 1 Sa 43/21 Urteil