Rechtsprechung / BGH, 01.03.2011 – XI ZR 48/10

Zitiert von 43 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 01.03.2011 – XI ZR 48/10

  1. BGH, 12.07.2016 – XI ZR 564/15 Urteil

    1. Die Angabe einer Postfachanschrift als Widerrufsanschrift genügte auch nach Einführung des § 14 Abs. 4 BGB-InfoV in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung den gesetzlichen Anforderungen an eine Belehrung des Verb…

  2. BGH, 11.07.2012 – IV ZR 164/11 Urteil

    1. Zu Erfüllungsansprüchen bei einer anteilsgebundenen Lebensversicherung ("Wealthmaster Noble"), wenn nach dem Versicherungsschein vorbehaltlos regelmäßige Auszahlungen während der Laufzeit des Vertrages vorgesehen sind…

  3. BGH, 23.03.2022 – VIII ZR 133/20 Urteil

    1. Mit dem Erfordernis des Rechtsschutzbedürfnisses als Einschränkung des durch Art. 20 Abs. 3 GG in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 GG verfassungsrechtlich abgesicherten Justizgewährleistungsanspruchs soll (lediglich) verh…

  4. BGH, 24.06.2014 – VI ZR 560/13 Urteil

    1. Der objektive Tatbestand des § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB setzt voraus, dass der Täter durch Äußerungen in einem der dort genannten Werbemittel tatsachenbezogene Informationen verbreitet, die aufgrund ihres unrichtigen In…

  5. BGH, 12.05.2015 – VI ZR 102/14 Urteil

    1. Zum Verbreiten unrichtiger Informationen im Sinne des § 264a Abs. 1 StGB. 2. Die Beweiskraft des Tatbestands kann grundsätzlich nur durch das Protokoll über die Verhandlung entkräftet werden, auf Grund derer das Urtei…

  6. BGH, 25.04.2017 – XI ZR 573/15 Urteil

    1. Die mit dem Einbehalt der Kapitalertragsteuer verbundene besondere Form der Steuererhebung hindert, solange der Steuerentrichtungspflichtige Kapitalertragsteuer nicht abgeführt hat, die Durchsetzung des Anspruchs auf …

  7. BGH, 08.05.2013 – IV ZR 233/11 Urteil

    1. Zur Zulässigkeit eines zwischen Versicherungsnehmerin und Versicherer rückwirkend vereinbarten Leistungsausschlusses in einer Gruppen-Rechtsschutzversicherung. 2. Der Leistungsausschluss in Allgemeinen Bedingungen für…

  8. BGH, 07.07.2015 – VI ZR 372/14 Urteil

    Die gemäß § 32 Abs. 1 KWG bestehende Erlaubnispflicht von Einlagengeschäften im Sinne des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG bezweckt nicht zu verhindern, dass von dem Einlagenkonto aus durch den Bankkunden verlustbringende Anl…

  9. BGH, 05.05.2011 – IX ZR 176/10 Urteil

    1. Der Erstattungsanspruch aus § 717 Abs. 3 ZPO kann im Gerichtsstand der unerlaubten Handlung (§ 32 ZPO) geltend gemacht werden . 2. Der Erstattungsanspruch aus § 717 Abs. 3 ZPO setzt nicht voraus, dass vor der Zahlung …

  10. BGH, 11.07.2012 – IV ZR 151/11 Urteil
  11. BGH, 29.11.2011 – XI ZR 172/11 Urteil

    Zum Verbrauchergerichtsstand nach Art. 15 Abs. 1 Buchst. c EuGVVO.

  12. BGH, 20.12.2012 – IX ZR 130/10 Urteil

    1a. Ruhegeldansprüche gegen einen im Inland ansässigen Drittschuldner stellen inländisches Vermögen dar. 1b. Ein hinreichender Inlandsbezug als ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal des Gerichtsstands des Vermögens kann sic…

  13. BGH, 28.02.2012 – XI ZR 9/11 Urteil

    1. Die Vergabe von Bankkrediten ist eine Dienstleistung im Sinne des Art. 5 Nr. 1 Buchst. b, 2. Spiegelstrich EuGVVO. 2. Zum Verbrauchergerichtsstand nach Art. 15 Abs. 1 Buchst. c EuGVVO.

  14. BGH, 11.07.2012 – IV ZR 122/11 Urteil
  15. BGH, 11.07.2012 – IV ZR 286/10 Urteil
  16. BGH, 26.03.2019 – XI ZR 228/17 Urteil

    1a. Tritt der Darlehensgeber nach § 358 Abs. 4 Satz 3 BGB in der bis zum 12. Juni 2014 geltenden Fassung in die Rechte und Pflichten des Unternehmers ein und erlöschen Ansprüche des Darlehensnehmers gegen den Unternehmer…

  17. BGH, 08.01.2015 – IX ZR 300/13 Urteil

    Ein Grundstücksverkäufer, dessen Kaufpreisforderung durch Zahlungen eines Dritten erfüllt worden ist, welche der Insolvenzverwalter über des Vermögen des Dritten nach Verfahrenseröffnung angefochten hat, kann dem Grundst…

  18. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 101/14 Urteil
  19. BGH, 20.11.2014 – IX ZR 13/14 Urteil

    1. Ein zur Masse eines Sekundärinsolvenzverfahrens gehörender Anspruch aus Insolvenzanfechtung kann vom Verwalter des Hauptinsolvenzverfahrens geltend gemacht werden, wenn das Sekundärverfahren abgeschlossen und der Ansp…

  20. BGH, 11.07.2012 – IV ZR 271/10 Urteil
  21. BGH, 10.07.2014 – IX ZR 287/13 Beschluss
  22. Landgericht Stuttgart, 11.09.2024 – 27 O 137/23 Urteil
  23. BGH, 27.10.2015 – VI ZR 98/14 Urteil
  24. BGH, 12.05.2015 – VI ZR 119/14 Urteil
  25. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 129/14 Urteil
  26. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 113/14 Urteil
  27. Oberlandesgericht Dresden, 29.11.2024 – 22 U 516/24
  28. Oberlandesgericht Hamm, 15.06.2023 – 2 U 179/21 Urteil
  29. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 109/14 Urteil
  30. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 117/14 Urteil
  31. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 120/14 Urteil
  32. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 127/14 Urteil
  33. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 116/14 Urteil
  34. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 124/14 Urteil
  35. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 122/14 Urteil
  36. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 114/14 Urteil
  37. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 131/14 Urteil
  38. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 106/14 Urteil
  39. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 110/14 Urteil
  40. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 112/14 Urteil
  41. BGH, 22.12.2015 – VI ZR 115/14 Urteil
  42. BGH, 12.05.2015 – VI ZR 108/14 Urteil
  43. Landgericht Dortmund, 29.04.2013 – 13 O (Kart) 23/09 Beschluss