Rechtsprechung / BGH, 05.04.2011 – VIII ZB 81/10

Zitiert von 22 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 05.04.2011 – VIII ZB 81/10

  1. BGH, 07.03.2013 – I ZB 67/12 Beschluss

    Die Berufungsbegründungsfrist ist nicht ohne Verschulden im Sinne des § 233 ZPO versäumt, wenn ein Rechtsanwalt nicht alle ihm möglichen und zumutbaren Maßnahmen zur Wahrung der Frist ergriffen hat und nicht festgestellt…

  2. BFH, 06.08.2025 – X R 13/23 Urteil

    1. Wenn ein Steuerberater in der Übergangszeit zwischen der erstmaligen Anwendbarkeit der gesetzlichen Regelungen über das besondere elektronische Steuerberaterpostfach (01.01.2023) und dem späteren tatsächlichen Erhalt …

  3. BGH, 21.08.2019 – XII ZB 93/19 Beschluss

    Auch ein sich selbst vertretender Rechtsanwalt hat Vorkehrungen dafür zu treffen, dass im Falle seiner Erkrankung ein Vertreter die notwendigen Verfahrenshandlungen vornimmt.

  4. BGH, 27.09.2016 – XI ZB 12/14 Beschluss

    1. Die Prüfung der angegebenen Wiedereinsetzungsgründe erfolgt von Amts wegen. Wiedereinsetzungsgründe unterliegen daher nicht der Parteidisposition und können nicht unstreitig gestellt werden. 2. Zur Glaubhaftmachung ei…

  5. BGH, 07.08.2013 – XII ZB 533/10 Beschluss

    Zu den Sorgfaltspflichten eines Rechtsanwalts bei plötzlich auftretender Erkrankung.

  6. BGH, 07.02.2023 – VIII ZB 55/21 Beschluss

    Nach § 520 Abs. 2 Satz 3 ZPO kann auch einem wiederholten Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist ohne Einwilligung des Gegners stattgegeben werden, solange dadurch die in dieser Vorschrift genannte Monatsf…

  7. BGH, 08.03.2022 – VIII ZB 96/20 Beschluss

    Zu den Pflichten des Rechtsmittelgerichts bei Zweifeln am rechtzeitigen Eingang einer per Telefax übermittelten Berufungsbegründung.

  8. BGH, 13.01.2015 – VI ZB 46/14 Beschluss

    Der Rechtsanwalt hat selbständig und eigenverantwortlich zu prüfen, ob ein Fristende richtig ermittelt und eingetragen wurde, wenn ihm die Sache im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Prozesshandlung, insbesondere zu …

  9. BGH, 05.03.2014 – XII ZB 736/12 Beschluss

    Zur Pflicht eines Rechtsanwalts, für eine Vertretung bei Erkrankung zu sorgen.

  10. BGH, 12.11.2013 – II ZB 17/12 Beschluss

    Überlässt ein Rechtsanwalt die Berechnung und Notierung von Fristen einer gut ausgebildeten, als zuverlässig erprobten und sorgfältig überwachten Bürokraft, hat er die erforderliche eigenverantwortliche Gegenkontrolle so…

  11. BGH, 14.02.2012 – VIII ZB 3/12 Beschluss
  12. BGH, 27.09.2023 – VIII ZB 90/22 Beschluss
  13. BGH, 12.06.2019 – XII ZB 432/18 Beschluss

    Ein Wiedereinsetzungsantrag braucht nicht ausdrücklich gestellt zu werden; er kann auch stillschweigend in einem Schriftsatz enthalten sein, wobei es ausreicht, dass in diesem Schriftsatz konkludent zum Ausdruck gebracht…

  14. BGH, 19.03.2019 – VI ZB 50/17 Beschluss
  15. BFH, 20.11.2025 – VI R 13/23 Urteil

    1. NV: Steuerberater sind gemäß § 52d Satz 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) verpflichtet, seit dem 01.01.2023 das besondere elektronische Steuerberaterpostfach (beSt) zu nutzen. 2. NV: Wiedereinsetzung in den vorh…

  16. BFH, 19.02.2026 – VI R 17/24 Urteil

    NV: Die nach § 47 Abs. 2 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) eröffnete Möglichkeit, die Klage fristwahrend bei der Finanzbehörde anzubringen, befreit sogenannte professionelle Einreicher (wie zum Beispiel Rechtsanwält…

  17. BGH, 29.10.2015 – IX ZB 12/14 Beschluss
  18. BGH, 18.07.2023 – VIII ZB 90/22 Beschluss
  19. BFH, 27.07.2015 – X B 107/14 Beschluss

    1. NV: Ein prozessbevollmächtigter steuerlicher Berater (§ 62 Abs. 2 FGO), der die Frist zur Einlegung oder Begründung eines Rechtsmittels bis zum letzten Tag ausschöpft, hat wegen der damit erfahrungsgemäß verbundenen R…

  20. BGH, 08.05.2025 – V ZB 44/24 Beschluss

    Eine Wiedereinsetzung von Amts wegen kommt nicht in Betracht, wenn die Partei ausdrücklich und unmissverständlich erklärt, die Wiedereinsetzung werde nicht beantragt, und daran nach einem Hinweis des Gerichts festhält.

  21. BGH, 02.06.2017 – AnwZ (Brfg) 26/16 Beschluss

    Die von einem Rechtsanwalt gegen ein Urteil des Anwaltsgerichtshofs eingelegte Revision kann allenfalls dann in einen statthaften Antrag auf Zulassung der Berufung umgedeutet werden, wenn dieser Antrag noch innerhalb der…

  22. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 22.06.2011 – 7 U 233/10 Teilurteil