Rechtsprechung / BGH, 12.04.2011 – VI ZB 6/10

Zitiert von 26 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 12.04.2011 – VI ZB 6/10

  1. BGH, 17.01.2012 – VI ZB 11/11 Beschluss

    Die Erledigung der fristgebundenen Sachen muss am Abend eines jeden Arbeitstages anhand des Fristenkalenders von einer dazu beauftragten Bürokraft überprüft werden.

  2. BGH, 09.12.2014 – VI ZB 42/13 Beschluss

    Zur Ausgangskontrolle fristgebundener Anwaltsschriftsätze.

  3. BGH, 08.01.2013 – VI ZB 78/11 Beschluss

    Die für die Ausgangskontrolle zuständige Kanzleikraft ist anzuweisen, Fristen im Kalender grundsätzlich erst zu streichen oder als erledigt zu kennzeichnen, nachdem sie sich anhand der Akte vergewissert hat, dass zweifel…

  4. BGH, 17.04.2012 – VI ZB 55/11 Beschluss

    Zu den anwaltlichen Organisationspflichten hinsichtlich der Kontrolle von Eingaben von Fristen in einen EDV-Kalender.

  5. BGH, 27.11.2013 – III ZB 46/13 Beschluss
  6. BGH, 27.03.2012 – VI ZB 49/11 Beschluss

    Bei der Übermittlung fristgebundener Schriftsätze per Telefax ist grundsätzlich durch einen Abgleich des Sendeberichts mit einem aktuellen Verzeichnis oder einer anderen geeigneten Quelle sicherzustellen, dass die angewä…

  7. BGH, 27.03.2012 – II ZB 10/11 Beschluss

    Eine Frist darf im Fristenkalender erst dann gestrichen und als erledigt gekennzeichnet werden, wenn die Person, die mit der Kontrolle betraut ist, sich anhand der Akte oder des postfertigen, die Frist erledigenden Schri…

  8. BGH, 10.02.2016 – VII ZB 36/15 Beschluss

    Übernimmt der Rechtsanwalt die Fristenkontrolle für fristgebundene Schriftsätze im Einzelfall selbst, muss er auch selbst für eine wirksame Ausgangskontrolle Sorge tragen. Hierzu gehört bei der Übermittlung per Telefax, …

  9. BGH, 12.06.2012 – VI ZB 54/11 Beschluss

    Bei der Übermittlung fristgebundener Schriftsätze per Telefax soll die Überprüfung des Sendeberichts anhand eines aktuellen Verzeichnisses oder einer anderen geeigneten Quelle auch sicherstellen, dass der Schriftsatz tat…

  10. BGH, 23.01.2013 – XII ZB 559/12 Beschluss

    Die Übergabe des vom Prozessbevollmächtigten unterschriebenen Schriftsatzes an die Kanzleiangestellte am Tag des Fristablaufs mit der Bitte, den Schriftsatz noch am selben Tag auszufertigen und einem auf der Akte angehef…

  11. BGH, 01.07.2013 – VI ZB 18/12 Beschluss

    Wenn ein Rechtsanwalt erkennt, dass er eine Frist zur Rechtsmittelbegründung nicht einhalten kann (hier: wegen Erkrankung), muss er durch einen rechtzeitig gestellten Antrag auf Fristverlängerung dafür Sorge tragen, dass…

  12. BGH, 21.03.2019 – V ZB 97/18 Beschluss
  13. BGH, 05.06.2012 – VI ZB 76/11 Beschluss

    1. Der Rechtsanwalt muss sich davon überzeugen, dass ihm am Tag des notierten Fristablaufs noch Zeit für die Anfertigung der Rechtsmittelbegründung oder für einen Antrag auf Verlängerung der Begründungsfrist verbleibt, w…

  14. BGH, 26.04.2012 – V ZB 45/11 Beschluss
  15. BGH, 20.09.2011 – VI ZB 5/11 Beschluss

    Die ordnungsgemäße Führung eines Fristenkalenders soll gewährleisten, dass fristwahrende Schriftsätze rechtzeitig hergestellt und postfertig gemacht werden. Der Fristenkontrolle kommt dagegen nicht die Aufgabe zu, fristw…

  16. BGH, 20.07.2011 – XII ZB 139/11 Beschluss

    Grundsätzlich darf ein Rechtsanwalt darauf vertrauen, dass eine zuverlässige Büroangestellte einen postfertig zu machenden Schriftsatz in die korrekte Versandtasche einlegt .

  17. BGH, 26.07.2012 – III ZB 57/11 Beschluss

    Der bloße Hinweis auf laufende Vergleichsverhandlungen reicht nicht aus, um die gemäß § 520 Abs. 2 Satz 2 ZPO notwendige Einwilligung des Gegners für eine weitere (zweite) Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist darzu…

  18. BGH, 20.12.2011 – VI ZB 25/11 Beschluss
  19. BGH, 29.06.2011 – XII ZB 691/10 Beschluss
  20. Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße, 04.12.2019 – 1 K 686/19.NW Urteil
  21. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 16.06.2017 – 16 U 41/17 Beschluss
  22. Oberlandesgericht Stuttgart, 07.05.2015 – 2 W 18/15 Beschluss
  23. Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 23.04.2015 – 5 Sa 592/14 Urteil
  24. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 21.10.2013 – 12 U 116/13 Beschluss
  25. BGH, 08.07.2020 – IV ZB 10/20 Beschluss
  26. Hessisches Landesarbeitsgericht, 26.09.2018 – 13 Sa 1231/15 Teilurteil