Rechtsprechung / BGH, 13.04.2011 – XII ZR 131/09

Zitiert von 12 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 13.04.2011 – XII ZR 131/09

  1. BGH, 19.10.2011 – XII ZB 250/11 Beschluss

    In Familienstreitsachen findet nach § 113 Abs. 1 Satz 1 FamFG die Regelung des § 41 Abs. 1 Satz 2 FamFG keine Anwendung. Daher sind Entscheidungen in Familienstreitsachen nach § 113 Abs. 1 Satz 2 FamFG i. V. m. §§ 311 Ab…

  2. BGH, 11.03.2015 – XII ZB 571/13 Beschluss

    Maßgeblich für den Lauf der Beschwerdefrist nach § 63 Abs. 3 Satz 2 FamFG (Fristbeginn mit Ablauf von fünf Monaten nach Beschlusserlass) ist lediglich der Umstand, dass die schriftliche Bekanntgabe des wirksam erlassenen…

  3. BGH, 21.04.2015 – VI ZR 132/13 Beschluss

    Zur Beweiskraft des Protokolls für die Vorlesung einer schriftlich fixierten Entscheidungsformel (Anschluss an BGH, Beschluss vom 11. März 2015, XII ZB 571/13, Rn. 14, NJW 2015, 1529).

  4. BGH, 11.03.2015 – XII ZB 572/13 Beschluss
  5. BVerwG, 15.12.2021 – 2 C 9/21 Urteil

    1. Im gerichtlichen Disziplinarverfahren nach Maßgabe des Sächsischen Disziplinargesetzes können Unrichtigkeiten des Protokolls über die mündliche Verhandlung hinsichtlich der Verkündung des erstinstanzlichen Urteils ent…

  6. BGH, 11.06.2025 – IV ZR 83/24 Urteil

    Ist im Rahmen des schriftlichen Vorverfahrens auf der Grundlage von §§ 331 Abs. 3, 310 Abs. 3 ZPO ein Versäumnisurteil ergangen, ist für die durch dieses Urteil beschwerte säumige Partei der Einspruch jedenfalls dann sta…

  7. BGH, 13.03.2012 – VIII ZB 104/11 Beschluss
  8. BGH, 23.06.2022 – VII ZB 5/21 Beschluss

    Die Beweiskraft eines innerhalb von fünf Monaten nach Verkündung eines Urteils erstellten Protokolls in Bezug auf die Verkündung besteht unabhängig davon, ob es auch innerhalb dieser Frist zu den Akten gelangt ist (Ansch…

  9. Landessozialgericht NRW, 13.05.2025 – L 15 U 63/21 Urteil
  10. Landessozialgericht NRW, 02.12.2025 – L 15 U 452/23 Urteil
  11. Oberlandesgericht München, 21.03.2024 – 25 U 5466/23 e Endurteil
  12. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 23.06.2021 – 5 U 58/21 Beschluss