Rechtsprechung / BGH, 20.04.2011 – VII ZB 78/09
Zitiert von 20 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 20.04.2011 – VII ZB 78/09
-
BAG, 05.06.2020 – 10 AZN 53/20
Beschluss
Ein elektronisches Dokument, das aus einem besonderen elektronischen Anwaltspostfach versandt wird und nicht mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist, ist nur dann auf einem sicheren Übermittlungsweg…
-
BAG, 14.09.2020 – 5 AZB 23/20
Beschluss
Die einfache Signatur iSd. § 130a Abs. 3 Satz 1 Alt. 2 ZPO meint die einfache Wiedergabe des Namens am Ende des Textes, beispielsweise bestehend aus einem maschinenschriftlichen Namenszug unter dem Schriftsatz oder einer…
-
BGH, 12.10.2011 – IV ZB 17/10
Beschluss
1. Die aus dem Gebot des fairen Verfahrens in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip folgende Fürsorgepflicht der staatlichen Gerichte führt nicht zu einer generellen Verpflichtung zur sofortigen Prüfung der Zuständigkei…
-
BGH, 12.11.2015 – V ZB 36/15
Beschluss
Ob die in § 72 Abs. 2 GVG für die Berufung in Wohnungseigentumssachen vorgesehene Zuständigkeitskonzentration eintritt, richtet sich allein danach, ob es sich um eine Streitigkeit im Sinne von § 43 Nr. 1 bis 4 oder Nr. 6…
-
BGH, 11.04.2019 – IX ZR 79/18
Urteil
1. Die Rücknahme einer Forderungsanmeldung ist im Insolvenzverfahren jedenfalls bis zur Feststellung der angemeldeten Forderung möglich. Sie ist nach Durchführung des Prüftermins gegenüber dem Insolvenzgericht zu erkläre…
-
BGH, 19.09.2017 – VI ZB 37/16
Beschluss
Zu den Pflichten des unzuständigen Gerichts bei Eingang eines fristgebundenen Schriftsatzes.
-
BGH, 23.10.2024 – XII ZB 411/23
Beschluss
1. Ein von einem Rechtsanwalt mit einfacher Signatur versehener und über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) eingereichter Antrag auf Verlängerung der Beschwerdebegründungsfrist erfüllt auch dann die nach §…
-
BGH, 14.07.2011 – V ZB 67/11
Beschluss
Wird die Klage einer Wohnungseigentümergemeinschaft gegen einen Dritten in dem erstinstanzlichen Urteil fälschlich als "Wohnungseigentumssache" bezeichnet, darf sich der Rechtsanwalt bei Einlegung der Berufung nicht dara…
-
BGH, 11.02.2025 – VIII ZB 65/23
Beschluss
Zu den Anforderungen an die Ausgangskontrolle bei der Versendung fristgebundener Schriftsätze - hier: Berufungsbegründung - über das besondere elektronische Anwaltspostfach (im Anschluss an Senatsbeschlüsse vom 11. Mai 2…
- BVerwG, 30.03.2016 – 5 B 11/16 Beschluss
-
BGH, 20.08.2025 – VII ZB 16/24
Beschluss
1. Ein elektronisches Dokument, das aus einem besonderen elektronischen Anwaltspostfach versandt wird und nicht mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist, ist nur dann auf einem sicheren Übermittlungs…
- BGH, 06.08.2025 – XII ZB 103/25 Beschluss
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 23.03.2022 – 6 Sa 1248/20 Urteil
-
BGH, 27.10.2011 – III ZB 31/11
Beschluss
Einem Berufungskläger ist auch dann Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen der Versäumung der Berufungsbegründungsfrist zu gewähren, wenn das Berufungsgericht sein Rechtsmittel wegen Versäumung dieser Frist verworfe…
-
BFH, 24.02.2026 – VII R 34/24
Urteil
1. Ein einfach signierter anwaltlicher Schriftsatz genügt nicht den Anforderungen des § 52a Abs. 3 Satz 1 Alternative 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO), wenn er als elektronisches Dokument von einem an das Elektronische …
- Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 04.12.2023 – 9 U 141/23 Beschluss
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 09.02.2022 – 6 Sa 1249/20 Urteil
-
BGH, 24.09.2025 – VIII ZB 34/24
Beschluss
1. Zur Frage des Wegfalls der Kausalität eines Anwaltsverschuldens bei der Postausgangskontrolle wegen unterlassener Weiterleitung des Schriftsatzes - hier: Berufungsbegründung - durch ein anderes als das in erster Insta…
- Oberlandesgericht Köln, 10.07.2024 – 19 U 143/23 Beschluss
- Landgericht Dessau-Roßlau, 18.07.2012 – 5 S 84/12 Beschluss