Rechtsprechung / BGH, 06.07.2011 – VIII ZR 293/10
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Versäumnisurteil vom 06.07.2011 – VIII ZR 293/10
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BGH, 09.04.2014 – VIII ZR 404/12
Urteil
1a. Der Begriff der Allgemeinen Geschäftsbedingung setzt eine Erklärung des Verwenders voraus, die den Vertragsinhalt regeln soll. Für die Unterscheidung von allgemeinen (verbindlichen) Vertragsbedingungen und (unverbind…
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BGH, 05.10.2017 – III ZR 56/17
Urteil
Die Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Telekommunikationsunternehmens, nach der für die Internetznutzung nach Verbrauch des im Tarif enthaltenen Datenvolumens dieses automatisch bis zu drei Mal pro Abrechn…
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BGH, 09.05.2012 – VIII ZR 327/11
Urteil
§ 569 Abs. 3 Nr. 3 BGB ist auf Anpassungen der Kostenmiete bei preisgebundenem Wohnraum nicht entsprechend anzuwenden.
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BGH, 11.07.2019 – VII ZR 266/17
Urteil
1. Allgemeine Geschäftsbedingungen, die Art, Umfang und Güte der vertraglichen Hauptleistung und der hierfür zu zahlenden Vergütung unmittelbar bestimmen (Leistungsbeschreibungen und Preisvereinbarungen), sind von der In…
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BGH, 31.05.2012 – I ZR 73/10
Urteil
Honorarbedingungen Freie Journalisten 1. Die Anwendung des Schutzgedankens des § 31 Abs. 5 UrhG, wonach der Urheber möglichst weitgehend an den wirtschaftlichen Früchten der Verwertung seines Werkes zu beteiligen ist, ko…
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BGH, 25.09.2013 – VIII ZR 206/12
Urteil
1. In einer formularmäßigen Vereinbarung über eine Gebrauchtwagengarantie, die der Fahrzeugkäufer/Garantienehmer gegen Entgelt erwirbt, ist eine Klausel, nach der Garantieansprüche davon abhängen, dass der Garantienehmer…
- BGH, 16.10.2018 – I ZR 38/18 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 02.06.2016 – 21 U 20/15 Urteil
- Landgericht Köln, 05.11.2015 – 15 O 76/15 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 03.05.2013 – 19 U 1/13 Beschluss
- Landgericht Freiburg, 10.11.2011 – 3 S 77/11 Urteil