Rechtsprechung / BGH, 27.09.2011 – II ZR 279/09
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 27.09.2011 – II ZR 279/09
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BGH, 06.12.2022 – II ZR 187/21
Urteil
Die Unanfechtbarkeit eines sittenwidrig erwirkten satzungsändernden Gesellschafterbeschlusses schließt ein darauf gestütztes, auf Wiederherstellung der ursprünglichen Satzung gerichtetes Schadensersatzverlangen des gesch…
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BGH, 29.04.2014 – II ZR 216/13
Urteil
Eine Bestimmung in der Satzung einer GmbH, nach der im Fall einer (groben) Verletzung der Interessen der Gesellschaft oder der Pflichten des Gesellschafters keine Abfindung zu leisten ist, ist sittenwidrig und nicht grun…
- Bayerisches Oberstes Landesgericht, 10.10.2022 – 101 SchH 46/22 Beschluss
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BGH, 18.01.2022 – II ZR 71/20
Urteil
Haben die Parteien eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags bei der Aufhebung des Unternehmensvertrags vereinbart, dass der Untergesellschaft zur finanziellen Absicherung für die Zeit nach Vertragsbeendigung ein…
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BGH, 31.01.2023 – II ZR 144/21
Urteil
Der Anspruch einer Partei gegen ihr Mitglied auf Zahlung eines Teils seiner Aufwandsentschädigung als Sonderbeitrag ist als zivilrechtlicher Anspruch gerichtlich durchsetzbar.
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BGH, 23.05.2023 – II ZR 141/21
Urteil
1. Die Benennung der Zwecke der Ermächtigung zur Ausnutzung eines genehmigten Kapitals unter Ausschluss des Bezugsrechts muss nicht im Ermächtigungsbeschluss, sondern kann auch in einem nach § 203 Abs. 2 Satz 2, § 186 Ab…
- Oberlandesgericht Hamm, 13.04.2022 – 8 U 112/21 Urteil
- BGH, 23.09.2021 – I ZB 12/21 Beschluss
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BGH, 16.06.2026 – II ZR 13/25
Versäumnisurteil
Erlaubt die Satzung den Verzicht auf die Abhaltung einer Gesellschafterversammlung und die fernmündliche Stimmabgabe nach fernmündlichem Einverständnis aller Gesellschafter, gilt dies im Zweifel auch für eine mündliche E…
- Bayerisches Oberstes Landesgericht, 12.12.2023 – 102 SchH 114/23 e Beschluss
- Oberlandesgericht München, 19.07.2018 – 23 U 2737/17 Endurteil