Rechtsprechung / BGH, 27.09.2011 – XI ZR 328/09

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 27.09.2011 – XI ZR 328/09

  1. BGH, 01.12.2011 – IX ZR 58/11 Urteil

    Erhebt der Schuldner gegen die Einziehung eines wiederkehrenden Sozialversicherungsbeitrags innerhalb einer Überlegungsfrist von vierzehn Tagen ab Zugang des Kontoauszugs, der die Abbuchung ausweist, keine Einwendungen, …

  2. BGH, 21.11.2013 – IX ZR 52/13 Urteil

    Schließt der Schuldner nach Erlass eines Zustimmungsvorbehalts mit seiner Bank einen Überweisungsvertrag, kann der Insolvenzverwalter die von der Bank an den Empfänger bewirkte Zahlung als rechtsgrundlose Leistung kondiz…

  3. BGH, 28.06.2012 – IX ZR 219/10 Urteil

    1. Bucht die Schuldnerbank nach Widerspruch eines alleinhandelnden (starken) vorläufigen Insolvenzverwalters eine Lastschrift zurück, die der Schuldner bereits vor Auferlegung des allgemeinen Verfügungsverbots genehmigt …

  4. BGH, 03.04.2012 – XI ZR 39/11 Urteil

    1. Zur Frage einer konkludenten Genehmigung bereits gebuchter Einzugsermächtigungslastschriften bei Zuführung neuer Liquidität durch den Schuldner (Fortführung der Senatsurteile vom 26. Juli 2011, XI ZR 36/10, NZI 2011, …

  5. BGH, 08.11.2011 – XI ZR 158/10 Urteil

    Ein Rechnungsabschluss, der die Frist in Lauf setzen soll, nach deren Ende von dem mitgeteilten Saldo umfasste Lastschriftbuchungen als genehmigt gelten, muss für den Kontoinhaber das Ziel der kontoführenden Bank, einen …

  6. BGH, 29.01.2015 – IX ZR 258/12 Urteil

    Zahlt die Bank des Schuldners nach der irrtümlichen Rückbuchung einer schon genehmigten Lastschrift den Lastschriftbetrag vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens an den zum Einzug von Forderungen ermächtigten, mitbesti…

  7. BGH, 12.01.2012 – IX ZR 95/11 Urteil

    Entrichtet eine GmbH nach drohender Zahlungsunfähigkeit die Prämien für eine Direktversicherung ihres Geschäftsführers weiter, auf welche dieser nach seinem Anstellungsvertrag Anspruch hat, so benachteiligt dies im Regel…

  8. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 06.03.2019 – 3 U 145/18 Beschluss
  9. BGH, 26.03.2015 – IX ZR 302/13 Urteil

    Bereicherungsansprüche wegen rechtsgrundloser Zahlungen auf das Vollrechtstreuhandkonto eines vorläufigen Insolvenzverwalters richten sich gegen den vorläufigen Verwalter persönlich und nicht gegen den Schuldner.

  10. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 31.10.2013 – 4 U 14/13 Urteil
  11. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 17.12.2014 – 17 U 221/13 Urteil