Rechtsprechung / BGH, 02.12.2011 – V ZR 74/11
Zitiert von 20 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 02.12.2011 – V ZR 74/11
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BGH, 07.02.2014 – V ZR 25/13
Urteil
1. Eine von einem Wohnungseigentümer eigenmächtig vorgenommene bauliche Maßnahme (hier: Terrassenüberdachung) begründet einen Nachteil für alle Wohnungseigentümer, wenn sie die Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigen…
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BGH, 25.10.2019 – V ZR 271/18
Urteil
1. Die Wohnungseigentümer haben gegen den Mieter einer Sondereigentumseinheit, der bei der Nutzung des Gemeinschaftseigentums gegen eine von den Eigentümern vereinbarte oder beschlossene Gebrauchsregelung verstößt, einen…
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BGH, 19.09.2019 – V ZB 119/18
Beschluss
1a. Der Notar hat die Amtspflicht, vor der Vollziehung einer Erklärung, die ein Urkundsbeteiligter als Vertreter eines anderen abgegeben hat, die Vertretungsmacht zu prüfen. 1b. Hinsichtlich der materiell-rechtlichen Wir…
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BGH, 13.01.2017 – V ZR 96/16
Urteil
1. Der nachträgliche Einbau eines Personenaufzugs durch einen Wohnungseigentümer auf eigene Kosten kann grundsätzlich nur mit Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer erfolgen; er begründet in aller Regel - anders als e…
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BGH, 27.04.2016 – VIII ZR 323/14
Urteil
1. Ein Mietverhältnis kann nicht wirksam entstehen, wenn auf Gebrauchsnutzerseite eine Person beteiligt ist, die zugleich Vermieterstellung einnimmt, und es erlischt durch Konfusion, wenn der Mieter nachträglich das mit …
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BGH, 20.11.2020 – V ZR 196/19
Urteil
1. Die Regelungen über die Inhaltskontrolle allgemeiner Geschäftsbedingungen (§§ 307 ff. BGB) sind auf die Gemeinschaftsordnung der Wohnungseigentümergemeinschaft grundsätzlich nicht entsprechend anwendbar. 2. Von dem te…
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BGH, 21.10.2016 – V ZR 78/16
Urteil
Der teilende Eigentümer kann die in der Teilungserklärung zum Inhalt des Sondereigentums bestimmten Sondernutzungsrechte durch eine weitere einseitige Verfügung und deren Eintragung in das Grundbuch ändern, solange er no…
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BGH, 08.04.2016 – V ZR 191/15
Urteil
1a. Die Zuweisung im Gemeinschaftseigentum stehender Flächen an einzelne Wohnungseigentümer zur ausschließlichen Nutzung begründet auch dann ein Sondernutzungsrecht und erfordert daher eine Vereinbarung im Sinne von § 10…
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BGH, 28.10.2016 – V ZR 91/16
Urteil
Wird einem Sondereigentümer in der Gemeinschaftsordnung eine Instandsetzungs- oder Instandhaltungspflicht übertragen, hat er im Zweifel auch die ihm dadurch entstehenden Kosten zu tragen.
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BGH, 23.03.2018 – V ZR 65/17
Urteil
1. Die dauerhafte Änderung des Inhalts eines Sondernutzungsrechts und die dauerhafte Aufhebung eines solchen Rechts können die übrigen Wohnungseigentümer gegen den Willen des Sondernutzungsberechtigten nur nach Maßgabe v…
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BGH, 20.01.2012 – V ZR 125/11
Urteil
Eine Regelung in der Teilungserklärung, durch die sich der teilende Eigentümer vorbehält, an Flächen des Gemeinschaftseigentums nachträglich Sondernutzungsrechte zu begründen, muss dem sachenrechtlichen Bestimmtheitsgrun…
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BFH, 05.07.2018 – VI R 67/15
Urteil
Der Sondernutzungsberechtigte hat über seinen Miteigentumsanteil hinaus in der Regel kein wirtschaftliches Eigentum an dem ihm zur Nutzung überlassenen Gemeinschaftseigentum.
- Finanzgericht München, 13.08.2025 – 4 K 164/25 Urteil
- BGH, 22.06.2012 – V ZR 73/11 Urteil
- Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 27.10.2021 – 3 W 52/21 Beschluss
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BGH, 12.06.2026 – V ZR 68/25
Urteil
1. Der aus § 20 Abs. 1 WEG folgende Beschlusszwang für bauliche Veränderungen gilt grundsätzlich auch für eine aus zwei Mitgliedern bestehende Gemeinschaft der Wohnungseigentümer (hier: Doppelhaushälften). Das Beschlusse…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 10.03.2016 – 20 W 70/15 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 05.12.2025 – 2 W 198/25 Beschluss
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 28.03.2024 – 14 W 104/23 (Wx) Beschluss
- Landgericht Dortmund, 05.12.2017 – 1 S 28/17 Urteil