Rechtsprechung / BGH, 06.12.2011 – XI ZR 401/10
Zitiert von 58 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 06.12.2011 – XI ZR 401/10 · Seite 1 von 2
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BGH, 12.07.2016 – XI ZR 564/15
Urteil
1. Die Angabe einer Postfachanschrift als Widerrufsanschrift genügte auch nach Einführung des § 14 Abs. 4 BGB-InfoV in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung den gesetzlichen Anforderungen an eine Belehrung des Verb…
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BGH, 12.07.2016 – XI ZR 501/15
Urteil
1. Der Zusatz, die Widerrufsfrist beginne nicht vor Abgabe der Willenserklärung des Verbrauchers, steht bei Haustürgeschäften nach § 1 HWiG in der bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Fassung, die von Gesetzes wegen schri…
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BGH, 22.11.2016 – XI ZR 434/15
Urteil
1. Die Wendung in einem Verbraucherdarlehensvertrag, die Widerrufsfrist beginne "nach Abschluss des Vertrags, aber erst, nachdem der Darlehensnehmer alle Pflichtangaben nach § 492 Abs. 2 BGB erhalten hat", informiert für…
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BGH, 21.02.2017 – XI ZR 381/16
Urteil
Auch im sogenannten Präsenzgeschäft kann ein durch objektive Auslegung ermittelter Belehrungsfehler nicht durch die konkreten, aber nicht in Textform dokumentierten Umstände der Erteilung der Widerrufsbelehrung ausgeräum…
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BGH, 28.05.2013 – XI ZR 6/12
Urteil
Bei einer unechten Abschnittsfinanzierung steht einem Verbraucher kein Widerrufsrecht nach den Vorschriften über Verbraucherdarlehensverträge gemäß § 495 Abs. 1, § 355 BGB zu, wenn nach Auslaufen der Zinsbindungsfrist mi…
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BGH, 10.10.2017 – XI ZR 443/16
Urteil
Eine formal und inhaltlich den gesetzlichen Anforderungen genügende Widerrufsbelehrung wird nicht dadurch undeutlich, dass die Vertragsunterlagen an anderer, drucktechnisch nicht hervorgehobener Stelle einen inhaltlich n…
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BGH, 29.06.2016 – VIII ZR 191/15
Urteil
1a. Die Frage, ob eine Erklärung als (rechtsverbindliche) Willenserklärung zu werten ist, beurteilt sich nach den für die Auslegung von Willenserklärungen geltenden Maßstäben (im Anschluss an BGH, Urteile vom 7. November…
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BGH, 24.02.2021 – VIII ZR 36/20
Urteil
1. Ein Leasingvertrag mit Kilometerabrechnung erfüllt nicht die von § 506 Abs. 2 BGB (in der oben genannten, auch heute noch geltenden Fassung) erforderlichen Voraussetzungen an eine sonstige entgeltliche Finanzierungshi…
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BGH, 12.11.2015 – I ZR 168/14
Urteil
1. Die Darlegungs- und Beweislast für die ausschließliche Verwendung von Fernkommunikationsmitteln beim Vertragsschluss trägt nach allgemeinen Grundsätzen der Verbraucher. Soweit die ausschließliche Verwendung von Fernko…
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BGH, 20.06.2017 – XI ZR 72/16
Urteil
1. Zu den Voraussetzungen für den Erlass eines Teilurteils im Falle der Geltendmachung von Rückgewähransprüchen nach Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags und Ansprüchen auf Schadensersatz wegen (vor-)vertraglichen…
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BGH, 17.04.2018 – XI ZR 446/16
Urteil
Der Darlehensnehmer, dem nach Widerruf seiner auf Abschluss des Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärung als Rückgewährgläubiger die widerlegliche Vermutung zugutekommt, die Bank als Rückgewährschuldner …
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BGH, 26.03.2019 – XI ZR 372/18
Beschluss
1. Der Anleger, der aufgrund einer Verletzung der Aufklärungspflicht oder einer fehlerhaften Beratung eine für ihn nachteilige Kapitalanlage erworben hat, ist bei der gebotenen wertenden Betrachtung ohne Rücksicht auf di…
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 14/10
Urteil
1. Der Annahme, der Verbraucher sei zum Abschluss eines Vertrages (hier: Beitritt zu einer Kapitalanlagegesellschaft) durch eine sogenannte Haustürsituation nach § 312 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB bestimmt worden, steht nicht…
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 233/10
Urteil
Hat das Berufungsgericht die Entscheidung dahingestellt bleiben lassen, ob es das erstmalige Bestreiten einer anspruchsbegründenden Tatsache (hier: des Vorliegens einer Haustürsituation) zulassen darf, kann das Revisions…
- BGH, 06.11.2012 – II ZR 176/12 Urteil
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BGH, 08.11.2018 – III ZR 628/16
Urteil
1. Steht dem Anleger ein vertragliches Recht auf Widerruf seiner Beitrittserklärung zu einer Fondsgesellschaft zu, welches - abgesehen von der Einhaltung einer Widerrufsfrist oder bestimmter Formerfordernisse - an keine …
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 88/11
Urteil
1. Ist beim Abschluss eines Vertrags zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher von diesem eine Widerrufsbelehrung zu unterschreiben, bedarf es konkreter Anhaltspunkte dafür, dass bei Fehlen der Voraussetzungen ein…
- Oberlandesgericht Köln, 02.03.2016 – 13 U 52/15 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 11.03.2025 – 6 U 57/24 Urteil
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 2/11
Urteil
1. Ein Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist zur außerordentlichen Kündigung der Gesellschaft berechtigt, wenn ihm eine Fortsetzung der Gesellschaft bis zum Vertragsende oder zum nächsten ordentlichen…
- Oberlandesgericht Stuttgart, 11.03.2025 – 6 U 12/24 Urteil
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 35/10
Urteil
1. Auch nach der Neugestaltung des Berufungsverfahrens durch das Gesetz zur Reform des Zivilprozesses vom 27. Juli 2001 (ZPO-RG, BGBl. I S. 1877) ist das Abstehen vom Urkundenprozess im Berufungsverfahren wie eine Klageä…
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BGH, 08.10.2024 – XI ZR 19/23
Urteil
§ 359a Abs. 1 BGB aF ist nur anwendbar, wenn zwischen dem Darlehensvertrag und dem angegebenen Vertrag ein Finanzierungszusammenhang besteht.
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BGH, 16.07.2019 – XI ZR 426/18
Urteil
1. Zu den Voraussetzungen, unter denen im Zuge einer Vereinbarung zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer von der Einräumung eines neuen Kapitalnutzungsrechts auszugehen ist. 2. Passen die Parteien im Rahmen einer un…
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 3/11
Urteil
Eine Klage der Gesellschaft im ordentlichen Verfahren, die unter Verkennung der Durchsetzungssperre auf Zahlung (hier: der rückständigen Einlagen) gerichtet ist, enthält ohne weiteres das Feststellungsbegehren, dass die …
- Landgericht Bonn, 02.09.2020 – 9 O 396/17 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 07.02.2019 – 17 U 209/18 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 10.07.2017 – 31 U 130/16 Urteil
- Oberlandesgericht München, 04.04.2023 – 19 U 1790/22 Beschluss
- Landgericht Düsseldorf, 17.04.2019 – 13 O 387/17 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 02.03.2017 – 12 U 26/16 Urteil
- BGH, 22.05.2012 – II ZR 148/11 Urteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 15.07.2021 – 4 U 48/20 Urteil
- Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 24.05.2017 – 5 U 23/17 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 01.03.2017 – 9 U 147/16 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 10.02.2017 – 8 O 349/15 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 08.04.2025 – 6 U 126/24 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 10.04.2019 – 13 O 76/18 Urteil
- Landgericht Bonn, 09.02.2018 – 17 O 24/17 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 30.01.2018 – 4 U 34/17 Urteil
- Landgericht Köln, 30.11.2017 – 15 O 55/17 Urteil
- Landgericht Krefeld, 26.07.2017 – 5 O 357/16 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 08.02.2017 – 23 U 32/16 Urteil
- Landgericht Köln, 12.01.2017 – 15 O 246/16 Urteil
- Landgericht Aachen, 15.11.2016 – 10 O 247/16 Urteil
- Landgericht Dortmund, 06.03.2015 – 3 O 308/14 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 11.03.2025 – 6 U 36/24 Urteil
- Landgericht Darmstadt, 29.01.2021 – 13 O 366/20 Urteil
- Landgericht Darmstadt, 27.10.2020 – 13 O 316/20 Urteil
- Landgericht Darmstadt, 20.10.2020 – 13 O 306/20 Urteil