Rechtsprechung / BGH, 20.12.2011 – VI ZR 309/10

Zitiert von 92 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 20.12.2011 – VI ZR 309/10 · Seite 1 von 2

  1. BGH, 25.05.2020 – VI ZR 252/19 Urteil

    1. Es steht wertungsmäßig einer unmittelbaren arglistigen Täuschung der Fahrzeugkäufer gleich, wenn ein Fahrzeughersteller im Rahmen einer von ihm bei der Motorenentwicklung getroffenen strategischen Entscheidung, die Ty…

  2. BGH, 28.06.2016 – VI ZR 536/15 Urteil

    1. Die Haftung einer juristischen Person aus § 826 BGB in Verbindung mit § 31 BGB setzt voraus, dass ein verfassungsmäßig berufener Vertreter im Sinne des § 31 BGB den objektiven und subjektiven Tatbestand des § 826 BGB …

  3. BGH, 20.11.2012 – VI ZR 268/11 Urteil

    Zur Haftung des Geschäftsführers einer als Emissionshaus tätigen GmbH wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung von Kapitalanlegern durch Abgabe eines Garantieversprechens.

  4. BGH, 22.03.2012 – 4 StR 558/11 Urteil

    Zur "Hemmschwellentheorie" bei Tötungsdelikten.

  5. BGH, 15.10.2013 – VI ZR 124/12 Urteil

    1. Ein Verhalten ist im Allgemeinen nicht bereits deshalb sittenwidrig, weil der Handelnde vertragliche Pflichten oder das Gesetz verletzt oder bei einem anderen einen Vermögensschaden hervorruft. Vielmehr muss eine beso…

  6. BGH, 11.12.2012 – VI ZR 314/10 Urteil

    Die Presse darf Verlautbarungen des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR ein gesteigertes Vertrauen entgegenbringen.

  7. Oberlandesgericht München, 29.08.2019 – 8 U 1449/19 Beschluss
  8. BGH, 18.01.2018 – I ZR 150/15 Urteil

    1. Der Kläger, der Schadensersatzansprüche auf eine ohne sein Wissen von seinem Bevollmächtigten getroffene Schmiergeldabrede stützt, genügt seiner Darlegungslast, wenn er ausreichende Anhaltspunkte für den Abschluss ein…

  9. BGH, 03.12.2013 – XI ZR 295/12 Urteil

    Zur Haftung einer das Fondsobjekt eines geschlossenen Immobilienfonds finanzierenden Bank wegen Beihilfe zu einer sittenwidrigen vorsätzlichen Schädigung der Anleger durch die Fondsinitiatoren.

  10. Oberlandesgericht Karlsruhe, 18.07.2019 – 17 U 160/18 Urteil
  11. BGH, 04.06.2013 – VI ZR 288/12 Urteil

    Auf den Nachweis der konkreten Kausalität einer Kapitalmarktinformation für den Willensentschluss des jeweiligen Anlegers kann im Rahmen des Anspruchstatbestandes des § 826 BGB auch dann nicht verzichtet werden, wenn ein…

  12. BGH, 04.02.2021 – III ZR 7/20 Versäumnisurteil

    1. Ist vorhersehbar, dass bei einem Anlagemodell die den Anlegern versprochene Rendite nicht aus den Erträgen des Anlageobjekts, sondern aus den Einlagen weiterer Anleger bedient werden wird (sogenanntes "Schneeballsyste…

  13. BGH, 10.07.2012 – VI ZR 341/10 Urteil

    Allein aus der Stellung als Geschäftsführer einer GmbH bzw. Mitglied des Vorstands einer Aktiengesellschaft ergibt sich keine Garantenpflicht gegenüber außenstehenden Dritten, eine Schädigung ihres Vermögens zu verhinder…

  14. Oberlandesgericht Karlsruhe, 19.11.2019 – 17 U 146/19 Urteil
  15. BGH, 06.11.2015 – V ZR 78/14 Urteil

    Eine Beschreibung von Eigenschaften eines Grundstücks oder Gebäudes vor Vertragsschluss durch den Verkäufer, die in der notariellen Urkunde keinen Niederschlag findet, führt in aller Regel nicht zu einer Beschaffenheitsv…

  16. BGH, 12.03.2020 – VII ZR 236/19 Urteil

    1. Eine Haftung des Abschlussprüfers nach § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 332 Abs. 1 HGB setzt voraus, dass Gegenstand der Prüfung eine nach Maßgabe des Handelsrechts vorgeschriebene Pflichtprüfung ist. Eine solche Pflichtprüf…

  17. BGH, 30.09.2014 – VI ZR 443/13 Urteil

    Hat das erstinstanzliche Gericht den Patienten zur Frage des Entscheidungskonflikts persönlich angehört und will das Berufungsgericht das Ergebnis dieser Anhörung abweichend vom Erstgericht würdigen, ist es dazu grundsät…

  18. BGH, 22.02.2019 – V ZR 244/17 Urteil

    1. Wer in der Zwangsversteigerung ein Gebot in der Absicht abgibt, das Bargebot nicht zu entrichten oder zu hinterlegen, handelt sittenwidrig im Sinne von § 826 BGB. 2. Für die Absicht eines Bieters, das Bargebot nicht z…

  19. Oberlandesgericht Köln, 24.03.2020 – 4 U 235/19 Urteil
  20. Oberlandesgericht Hamm, 24.06.2022 – 30 U 90/21 Urteil
  21. Oberlandesgericht München, 29.09.2020 – 8 U 201/20 Beschluss
  22. BGH, 09.12.2021 – I ZB 21/21 Beschluss

    1. Im Verfahren auf Vollstreckbarerklärung und Aufhebung eines Schiedsspruchs kann eine Gehörsrechtsverletzung des Oberlandesgerichts auch darin liegen, dass es eine dem Schiedsgericht unterlaufene entscheidungserheblich…

  23. BGH, 10.02.2015 – VI ZR 8/14 Urteil

    Zur Haftung des Schädigers für psychische Beeinträchtigungen, wenn der Geschädigte es unterlässt, sich einer (weiteren) Behandlung zu unterziehen.

  24. BGH, 20.05.2014 – VI ZR 187/13 Urteil

    1. Zur Bindungswirkung eines Grund- und Teilurteils. 2. Zur Bejahung eines abgrenzbaren Teils des Gesundheitsschadens bei Mitverursachung der Gesundheitsverletzung.

  25. Oberlandesgericht Karlsruhe, 21.01.2020 – 17 U 2/19 Urteil
  26. BGH, 11.09.2012 – VI ZR 92/11 Urteil

    Zur Haftung eines Vorstandsmitglieds, des Aufsichtsratsvorsitzenden und eines Steuerberaters mit Vollmacht zur Stimmrechtsausübung, wenn die von einer Aktiengesellschaft ausgegebenen Aktien wertlos sind.

  27. BGH, 11.04.2013 – III ZR 79/12 Urteil

    § 51a WPO in der Fassung vom 5. November 1975 findet - gegebenenfalls nach Maßgabe des § 139b Abs. 1 WPO - auf Schadensersatzansprüche gegen einen Wirtschaftsprüfer wegen der Verletzung von Aufklärungspflichten aus einem…

  28. BAG, 20.06.2013 – 8 AZR 471/12 Urteil
  29. Oberlandesgericht Köln, 10.03.2020 – 4 U 219/19 Urteil
  30. BGH, 17.02.2016 – IV ZR 353/14 Urteil

    1. Eine Krankheit im Sinne von § 5 (1) b MB/KK 94 ist auch dadurch gekennzeichnet, dass sie eine nicht ganz unerhebliche Störung körperlicher oder geistiger Funktionen mit sich bringt und deshalb die Notwendigkeit einer …

  31. BGH, 02.12.2014 – VI ZR 501/13 Urteil
  32. BGH, 25.01.2019 – V ZR 38/18 Urteil

    1. Öffentliche Äußerungen vor Vertragsschluss bestimmen die Eigenschaft einer Sache, die der Käufer erwarten kann, nicht, wenn und soweit die Vertragsparteien eine abweichende Beschaffenheit des Kaufobjekts vereinbart ha…

  33. BGH, 19.12.2017 – VI ZR 128/16 Urteil

    1. Handeln die Schädiger als Mittäter oder Gehilfen, sind im Rahmen der Prüfung eines Mitverschuldens des Geschädigten gemäß § 254 BGB ihre Verursachungs- und Schuldbeiträge in einer Gesamtschau dem Beitrag des Geschädig…

  34. BGH, 01.07.2014 – II ZB 29/12 Beschluss

    Für die Abgrenzung eines Rückversicherungsvertrags von einem (verdeckten) Darlehensvertrag bei Lebensversicherungen kommt es darauf an, ob ein hinreichender Risikotransfer von dem Erstversicherer auf den Rückversicherer …

  35. Oberlandesgericht Karlsruhe, 10.11.2020 – 17 U 635/19 Urteil
  36. Oberlandesgericht Hamm, 10.12.2019 – 13 U 86/18 Urteil
  37. BAG, 15.11.2012 – 6 AZR 321/11 Urteil

    Es besteht keine insolvenzspezifische Pflicht des Insolvenzverwalters, Arbeitnehmer zu einem bestimmten Zeitpunkt von der Arbeitspflicht freizustellen, um den Bezug von Arbeitslosengeld zu ermöglichen.

  38. Oberlandesgericht Karlsruhe, 09.01.2020 – 17 U 107/19 Urteil
  39. BGH, 11.04.2013 – III ZR 80/12 Urteil
  40. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 08.07.2013 – 23 U 132/12 Urteil
  41. BGH, 19.04.2012 – III ZR 224/10 Urteil

    Zur Haftung eines Wirtschaftsprüfers wegen Beratungsfehlern im Zusammenhang mit der Verschmelzung zweier Gesellschaften.

  42. BGH, 03.03.2016 – IX ZB 65/14 Beschluss

    1a. Macht der Gläubiger einen Schadensersatzanspruch aus vorsätzlicher Verletzung der Unterhaltspflicht gegenüber minderjährigen Kindern geltend, kann er sich hinsichtlich des Unterhaltsbedarfs und der Unterhaltsbedürfti…

  43. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 22.04.2015 – 23 Kap 1/13 Beschluss
  44. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 30.09.2013 – 23 U 9/13 Urteil
  45. BGH, 08.01.2013 – VI ZR 386/11 Urteil

    Zu den Voraussetzungen der Haftung wegen Kapitalanlagebetrugs nach § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 264a Abs. 1 Nr. 1 StGB.

  46. BGH, 10.12.2024 – II ZR 37/23 Urteil

    1. Bei einer Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit eines Beschlusses der Gesellschafterversammlung nach dem bis zum 31. Dezember 2023 für Personengesellschaften geltenden Beschlussmängelrecht besteht weder auf Aktiv- …

  47. Oberlandesgericht Karlsruhe, 15.12.2020 – 17 U 815/19 Urteil
  48. Landgericht Stuttgart, 09.05.2019 – 23 O 220/18 Urteil
  49. Landgericht Stuttgart, 16.11.2017 – 19 O 34/17 Urteil
  50. Oberlandesgericht Karlsruhe, 24.03.2020 – 17 U 122/19 Urteil