Rechtsprechung / BGH, 21.12.2011 – VIII ZR 166/11
Zitiert von 24 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 21.12.2011 – VIII ZR 166/11
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BGH, 14.12.2016 – VIII ZR 232/15
Urteil
1. Eine teilrechtsfähige (Außen-)Gesellschaft des bürgerlichen Rechts kann sich in entsprechender Anwendung des § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB auf den Eigenbedarf eines ihrer Gesellschafter oder dessen Angehörigen berufen (Fortf…
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BGH, 01.07.2015 – VIII ZR 226/14
Urteil
1a. Der Anwendung des § 531 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 ZPO steht nicht entgegen, dass die erstmals im Berufungsverfahren erfolgte Geltendmachung eines Angriffs- oder Verteidigungsmittels in der ersten Instanz aus Gründen unterb…
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BGH, 23.08.2016 – VIII ZR 178/15
Beschluss
Unterstellt ein Gericht nur einen unwesentlichen Teil eines zusammenhängenden Vortrags einer Partei als wahr, während es den wesentlichen, entscheidungserheblichen Vortrag und den hierzu erfolgten Beweisantritt übergeht,…
- BGH, 29.09.2021 – VIII ZR 226/19 Beschluss
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BGH, 19.02.2016 – V ZR 216/14
Urteil
1. Hatte der Verkäufer eines Hausgrundstücks in der Vergangenheit ein Fachunternehmen mit der umfassenden Beseitigung eines Mangels (hier: Befall eines Blockhauses mit Holzbock) beauftragt, muss er sich nicht Kenntnis vo…
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BGH, 26.05.2020 – VIII ZR 64/19
Beschluss
Beruft sich der Mieter im Räumungsprozess darauf, die Beendigung des Mietverhältnisses stelle für ihn eine unzumutbare Härte dar (§ 574 Abs. 1 Satz 1 BGB) und trägt er zu seinen diesbezüglich geltend gemachten gesundheit…
- BGH, 19.03.2019 – XI ZR 9/18 Beschluss
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BGH, 17.10.2018 – VIII ZR 212/17
Urteil
1. Der Vortrag einer Partei, dass ein Gestaltungsrecht erst nach Schluss der erstinstanzlichen mündlichen Verhandlung ausgeübt worden ist (hier: Widerruf gemäß §§ 312b, 312g, 355 f. BGB), ist in der Berufungsinstanz grun…
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BGH, 29.05.2018 – VI ZR 370/17
Beschluss
1. Eine Aufklärungspflicht des Arztes besteht nur hinsichtlich solcher Risiken, die im Zeitpunkt der Behandlung bereits bekannt sind. 2. Der in erster Instanz siegreiche Berufungsbeklagte darf darauf vertrauen, nicht nur…
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BGH, 03.03.2015 – VI ZR 490/13
Beschluss
1. Art. 103 Abs. 1 GG ist dann verletzt, wenn der Tatrichter Angriffs- oder Verteidigungsmittel einer Partei in offenkundig fehlerhafter Anwendung einer Präklusionsvorschrift zu Unrecht für ausgeschlossen erachtet. 2. Di…
- Kammergericht, 19.10.2017 – 8 U 230/15 Urteil
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BGH, 10.05.2016 – VIII ZR 214/15
Beschluss
Eine Kündigung wegen Eigenbedarfs kann auch dann vorgeschoben sein, wenn ein Vermieter seit längerem Verkaufsabsichten hegt und der von ihm benannten Eigenbedarfsperson den Wohnraum in der - dieser möglicherweise nicht o…
- BGH, 14.06.2016 – XI ZR 74/14 Urteil
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BGH, 14.05.2024 – XI ZR 327/22
Urteil
1. Im bargeldlosen Zahlungsverkehr entfalten die Vertragsverhältnisse zwischen den beteiligten Banken keine Schutzwirkung zugunsten Dritter, sondern es gelten die Grundsätze der Drittschadensliquidation (Bestätigung von …
- BGH, 27.09.2023 – VII ZR 113/22 Beschluss
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BGH, 02.06.2015 – XI ZR 327/14
Urteil
Führt eine Bank versehentlich einen Zahlungsauftrag aus, der von einem ehemals Kontobevollmächtigten erteilt wurde, nachdem dessen Kontovollmacht ihr gegenüber bereits widerrufen worden war, vollzieht sich der bereicheru…
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BGH, 16.04.2025 – VIII ZR 270/22
Urteil
1. Der erforderliche hinreichend substantiierte Sachvortrag des Mieters zu einer gesundheitlichen Härte im Sinne von § 574 Abs. 1 Satz 1 BGB kann insbesondere - muss aber nicht stets - durch Vorlage eines (ausführlichen)…
- BGH, 19.07.2017 – VIII ZR 284/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Rostock, 21.12.2021 – 4 U 79/18 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 24.03.2014 – 5 U 162/13 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 08.05.2025 – 3 U 113/22 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 16.05.2023 – 26 U 1/19 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 30.03.2016 – VI-U (Kart) 10/15 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 15.01.2016 – 13 U 83/13 Urteil