Rechtsprechung / BGH, 24.01.2012 – II ZB 3/11
Zitiert von 29 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 24.01.2012 – II ZB 3/11
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BGH, 04.11.2014 – VIII ZB 38/14
Beschluss
1. Die allabendliche Ausgangskontrolle fristgebundener Anwaltsschriftsätze mittels Abgleichs mit dem Fristenkalender dient nicht allein dazu, zu überprüfen, ob sich aus den Eintragungen noch unerledigt gebliebene Fristsa…
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BGH, 15.12.2015 – VI ZB 15/15
Beschluss
1. Ein Rechtsanwalt hat durch organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass ein fristgebundener Schriftsatz rechtzeitig gefertigt wird und innerhalb der laufenden Frist beim zuständigen Gericht eingeht. Zu einer wi…
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BGH, 19.09.2017 – VI ZB 40/16
Beschluss
Ist die Berufungsbegründungsfrist errechnet und befindet sich in den Handakten ein Vermerk über die Notierung der Frist im Fristenbuch, kann sich der Rechtsanwalt grundsätzlich auf die Prüfung des Erledigungsvermerks in …
- BGH, 23.01.2019 – VII ZB 43/18 Beschluss
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BGH, 16.10.2018 – VI ZB 68/16
Beschluss
Erkennbar unklare oder ergänzungsbedürftige Angaben in einem Wiedereinsetzungsantrag, deren Aufklärung nach § 139 ZPO geboten gewesen wäre, können nach Fristablauf erläutert und vervollständigt werden (im Anschluss an BG…
- BGH, 19.07.2016 – II ZB 3/16 Beschluss
- BGH, 02.06.2016 – III ZB 2/16 Beschluss
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BGH, 25.09.2014 – III ZR 47/14
Urteil
Auch wenn der Rechtsanwalt (nach Eingang des Urteils in der Kanzlei) seine Angestellte im Wege einer Einzelanweisung angehalten hat, die fehlerhaft eingetragene Frist zur Berufungsbegründung zu korrigieren, so befreit ih…
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BGH, 26.11.2013 – II ZB 13/12
Beschluss
Zu einer ordnungsgemäßen Büroorganisation gehört eine klare Anweisung, dass stets und unter allen Umständen zuerst die Fristen im Kalender eingetragen werden müssen, bevor ein entsprechender Erledigungsvermerk in der Akt…
- BGH, 09.05.2017 – VIII ZB 5/16 Beschluss
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BGH, 24.10.2013 – V ZB 154/12
Beschluss
1. Ein Rechtsanwalt muss durch organisatorische Anordnungen sicherstellen, dass bei dem Versand von Schriftsätzen per Fax nicht nur Fehler bei der Eingabe, sondern auch bei der Ermittlung der Faxnummer erfasst werden. 2.…
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BGH, 25.04.2017 – VI ZB 45/16
Beschluss
1. Den Prozessbevollmächtigten trifft kein Verschulden an der Versäumung der Berufungsfrist, wenn er seine bisher zuverlässige Angestellte mittels einer auf dem Schriftsatz vermerkten Anweisung dazu anhält, die falsche B…
- BGH, 06.10.2020 – XI ZB 17/19 Beschluss
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BGH, 16.08.2016 – VI ZB 19/16
Beschluss
Erkennbar unklare oder ergänzungsbedürftige Angaben in einem Wiedereinsetzungsantrag, deren Aufklärung nach § 139 ZPO geboten gewesen wäre, können nach Fristablauf mit der Rechtsbeschwerde ergänzt werden (Anschluss BGH, …
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BGH, 12.09.2019 – IX ZB 13/19
Beschluss
1. Der Rechtsanwalt darf das Empfangsbekenntnis für eine Urteilszustellung erst unterzeichnen, wenn in den Handakten die Rechtsmittelfrist festgehalten und vermerkt ist, dass die Frist im Fristenkalender notiert worden i…
- BGH, 22.09.2020 – II ZB 2/20 Beschluss
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BGH, 27.01.2015 – II ZB 23/13
Beschluss
Ist der Zugriff auf einen ausschließlich elektronisch geführten Fristenkalender wegen eines technischen Defekts einen ganzen Arbeitstag lang nicht möglich, kann es die Sorgfaltspflicht des Rechtsanwalts in Fristensachen …
- BGH, 20.11.2018 – XI ZB 31/17 Beschluss
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 06.12.2017 – 1 S 1484/17 Beschluss
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BGH, 22.09.2015 – XI ZB 8/15
Beschluss
Werden an dem Entwurf einer Rechtsmittelschrift nach der Durchsicht durch den Rechtsanwalt noch eigenmächtig Korrekturen durch das Büropersonal vorgenommen, muss der Rechtsanwalt dafür Sorge tragen, dass ihm der korrigie…
- BGH, 09.06.2015 – VIII ZB 100/14 Beschluss
- BGH, 24.10.2013 – V ZB 155/12 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 13.01.2022 – 11 A 493/21.A Beschluss
- BVerwG, 24.04.2019 – 2 B 1/19 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Hamm, 30.01.2014 – 15 Sa 1425/13 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 15.08.2013 – 5 U 77/13 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 05.09.2018 – 3 Kart 69/17 (V) Beschluss
- Landesarbeitsgericht Hamm, 01.09.2016 – 15 Sa 420/16 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 15.07.2015 – 2 U 39/15 Beschluss