Rechtsprechung / BGH, 17.04.2012 – X ZR 76/11
Zitiert von 19 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 17.04.2012 – X ZR 76/11
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BGH, 13.11.2013 – I ZR 77/12
Urteil
Vertragsstrafenklausel 1. Ein wettbewerbs- oder schutzrechtlich veranlasstes Vertragsstrafeversprechen ist nach § 307 Abs. 1 BGB unwirksam, wenn die Vertragsstrafe der Höhe nach bereits auf den ersten Blick außer Verhält…
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BGH, 20.01.2016 – VIII ZR 26/15
Urteil
1. Ein Stellen von Vertragsbedingungen liegt nicht vor, wenn die Einbeziehung vorformulierter Vertragsbedingungen in einen Vertrag auf einer freien Entscheidung desjenigen beruht, der vom anderen Vertragsteil mit dem Ver…
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BGH, 21.11.2017 – X ZR 111/16
Urteil
1. Wird dem Reisenden statt eines Zimmers in dem vertraglich zugesicherten Hotel ein Zimmer in einem anderen Hotel zur Verfügung gestellt, mindert sich der Reisepreis für die Dauer des Mangels auch dann, wenn das andere …
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BGH, 14.05.2013 – X ZR 15/11
Urteil
1. Inwieweit die Reise mangelhaft war und sich der Reisepreis infolgedessen mindert, kann bei einer Kreuzfahrt nicht schematisch aufgrund eines für jeden Reisetag anzusetzenden gleichen Bruchteils des Reisepreises beurte…
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BGH, 06.06.2019 – IX ZR 272/17
Urteil
1. Vergütungsforderungen eines Kassenzahnarztes gegen seine kassenzahnärztliche Vereinigung können wirksam abgetreten werden, sofern die Informationsrechte des Forderungserwerbers abbedungen sind. Dies ist anzunehmen, we…
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BGH, 29.05.2018 – X ZR 94/17
Urteil
1. Bei der Bestimmung der Höhe des Anspruchs des Reisenden gegen den Reiseveranstalter auf eine angemessene Entschädigung wegen nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit sind vor allem das Ausmaß der Beeinträchtigung des Reisend…
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BGH, 18.01.2017 – VIII ZR 263/15
Urteil
1. Der Leistungsort für die § 546 Abs. 1 BGB zu entnehmende Pflicht des Leasingnehmers, den Leasinggegenstand bei Vertragsende zurückzugeben, folgt nicht schon - im Sinne einer Bringschuld - aus dieser Bestimmung, sonder…
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BGH, 31.08.2017 – VII ZR 308/16
Urteil
Eine Vertragsstrafenvereinbarung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Herausgebers eines Gutscheinblocks (hier: "Schlemmerblock"), die für schuldhaft vorsätzliche Vertragsverstöße von unterschiedlichem Gewicht einen p…
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BGH, 19.07.2016 – X ZR 123/15
Urteil
Die Anzeige eines Reisemangels durch den Reisenden ist nicht schon deshalb entbehrlich, weil dem Reiseveranstalter der Mangel bereits bekannt ist.
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BGH, 16.01.2018 – X ZR 44/17
Urteil
1. Abgesehen von geringfügigen, nach Treu und Glauben (§ 242 BGB) auch ohne ausdrückliche vertragliche Grundlage vom Reisenden hinzunehmenden Abweichungen ist eine nachträgliche Leistungsänderung nur zulässig, wenn der R…
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BGH, 14.01.2022 – V ZR 255/20
Urteil
1. Der die Abtretung eines Grundschuldrückgewähranspruchs betreffende formularmäßige Zustimmungsvorbehalt der Bank ist auch dann wirksam, wenn die Grundschuldsicherheit von dem Grundstückseigentümer gegeben wurde (Fortfü…
- Landgericht Berlin, 20.04.2021 – 65 S 241/20 Urteil
- Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, 24.11.2020 – 11 C 108/20 Urteil
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 15.03.2017 – 7 U 115/16 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 24.09.2025 – 11 U 31/25 Beschluss
- Landgericht Köln, 14.04.2023 – 11 S 795/21 Urteil
- Landgericht GieBen, 01.03.2023 – 1 S 148/21 Urteil
- Landgericht Frankfurt am Main, 19.01.2023 – 2-24 S 74/22 Urteil
- Landgericht Frankfurt am Main, 03.07.2020 – 2-24 O 100/19 Teilurteil