Rechtsprechung / BGH, 26.04.2012 – VII ZB 36/10
Zitiert von 14 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 26.04.2012 – VII ZB 36/10
- BGH, 20.06.2012 – IV ZB 18/11 Beschluss
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BGH, 29.11.2016 – VI ZB 16/16
Beschluss
Zu den Anforderungen an eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 3. März 2015, VI ZB 71/14, VersR 2015, 1045).
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BGH, 03.03.2015 – VI ZB 71/14
Beschluss
1. Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Name…
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BFH, 19.12.2012 – I R 81/11
Urteil
NV: § 167 Abs. 1 Satz 1 AO begründet in der Auslegung durch die Rechtsprechung ein Wahlrecht für die Finanzbehörde, den Haftungsschuldner wahlweise durch Haftungsbescheid oder durch Steuerbescheid in Anspruch zu nehmen, …
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BGH, 17.12.2020 – III ZB 14/20
Beschluss
Zu den Anforderungen an die Unterschrift auf einer Berufungsschrift bei nicht feststehender Urheberschaft des Rechtsanwalts.
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BGH, 22.10.2019 – VI ZB 51/18
Beschluss
Zu den Anforderungen an die formgültige Unterschrift einer Berufungsbegründung.
- BGH, 12.09.2023 – XI ZA 1/23 Beschluss
- Kammergericht, 01.09.2023 – 3 ORs 52/23, 3 ORs 52/23 - 161 Ss 130/22 Beschluss
- Oberlandesgericht München, 04.11.2025 – 24 U 573/25 e Hinweisbeschluss
- Bayerisches Oberstes Landesgericht, 19.11.2024 – 204 StRR 576/24 Beschluss
- Verwaltungsgericht Aachen, 25.05.2023 – 4 K 1827/22 Urteil
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BGH, 09.09.2020 – VIII ZR 71/19
Urteil
Bei vorzeitiger Beendigung eines Kraftfahrzeug-Leasingvertrags (hier aufgrund Diebstahls des Fahrzeugs) steht die den Wiederbeschaffungs- und den Ablösewert übersteigende Neuwertspitze einer Versicherungsleistung aus ein…
- Landgericht Köln, 09.02.2017 – 29 S 223/15 Urteil
- BFH, 19.12.2012 – I R 80/11 Urteil