Rechtsprechung / BGH, 26.04.2012 – VII ZB 83/10
Zitiert von 14 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 26.04.2012 – VII ZB 83/10
-
BGH, 25.09.2012 – VIII ZB 22/12
Beschluss
1. Unterzeichnet ein Rechtsanwalt eine Berufungsschrift mit dem Vermerk "i.A." ("im Auftrag"), ist dies unschädlich, wenn der Unterzeichnende als Sozietätsmitglied zum Kreis der beim Berufungsgericht zugelassenen Prozess…
- BGH, 20.06.2012 – IV ZB 18/11 Beschluss
-
BGH, 14.03.2017 – XI ZB 16/16
Beschluss
Ein Rechtsanwalt, der einen bestimmenden Schriftsatz für einen anderen Rechtsanwalt unterzeichnet, übernimmt mit seiner Unterschrift auch dann die Verantwortung für den Inhalt des Schriftsatzes, wenn seiner Unterschrift …
-
BGH, 26.07.2012 – III ZB 70/11
Beschluss
Ein Rechtsanwalt, der unter Angabe seiner Berufsbezeichnung einen bestimmenden Schriftsatz für einen anderen Rechtsanwalt unterzeichnet, übernimmt mit seiner Unterschrift auch dann die Verantwortung für den Inhalt des Sc…
-
BGH, 22.10.2019 – VI ZB 51/18
Beschluss
Zu den Anforderungen an die formgültige Unterschrift einer Berufungsbegründung.
- BAG, 17.09.2013 – 9 AZR 75/12 Urteil
-
BGH, 14.03.2017 – VI ZB 34/16
Beschluss
Eine Berufung ist nicht ordnungsgemäß durch einen Anwalt begründet, wenn dieser eine von einem Dritten entworfene Berufungsbegründung unterzeichnet, dabei jedoch durch einen distanzierenden Zusatz deutlich macht, dass er…
- BGH, 25.09.2018 – XI ZB 6/17 Beschluss
- BGH, 23.07.2020 – I ZR 73/20 Beschluss
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 18.04.2017 – 8 Sa 1347/16 Urteil
- Kammergericht, 14.05.2020 – 2 U 35/17 .EnWG, 2 U 35/17 EnWG Beschluss
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 20.03.2017 – 10 Ta 68/17 Beschluss
- BGH, 07.06.2016 – KVZ 53/15 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 30.09.2015 – VI-Kart 3/15 (V) Beschluss