Rechtsprechung / BGH, 22.05.2012 – XI ZR 290/11

Zitiert von 39 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 22.05.2012 – XI ZR 290/11

  1. BGH, 13.05.2014 – XI ZR 170/13 Urteil

    1. Eine Bestimmung über ein Bearbeitungsentgelt in einem Darlehensvertrag zwischen einem Kreditinstitut und einem Verbraucher ist auch dann vorformuliert im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB, wenn das Bearbeitungsentgelt…

  2. BGH, 13.05.2014 – XI ZR 405/12 Urteil

    Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts für den Abschluss von Privatkreditverträgen enthaltene Bestimmung "Bearbeitungsentgelt einmalig 1%" unterliegt nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB der richterlic…

  3. BGH, 13.11.2012 – XI ZR 500/11 Urteil

    Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts enthaltene Bestimmung über die Kontoführungsgebühr für ein Pfändungsschutzkonto ist im Verkehr mit Verbrauchern gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB unw…

  4. BGH, 18.06.2019 – XI ZR 768/17 Urteil

    1. Die Bepreisung von Bareinzahlungen und Barauszahlungen am Bankschalter ohne eine Freipostenregelung ist als solche nicht generell, d.h. unabhängig von der konkreten Ausgestaltung des Preis- und Leistungsverzeichnisses…

  5. BGH, 26.10.2021 – XI ZR 608/20 Urteil

    Die Rechtsfolgen des Widerrufs eines mit einem Kaufvertrag verbundenen Allgemein-Verbraucherdarlehensvertrags ergeben sich aus dem nationalen Recht, dessen Auslegung nach dem Wortlaut der einschlägigen Vorschriften, der …

  6. BGH, 28.07.2015 – XI ZR 434/14 Urteil

    Die unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogene Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank "Preis pro Posten 0,32 EUR" ist sowohl nach § 134 BGB i.V.m. § 675e Abs. 1 und 4, § 675u BGB nichtig als a…

  7. BGH, 27.01.2015 – XI ZR 174/13 Urteil

    Die unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogene Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank "Preis pro Buchungsposten 0,35 EUR" ist nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB kontrollfähig und nach § 307 Abs. 1 S…

  8. BGH, 03.07.2018 – XI ZR 702/16 Urteil

    Ist § 312d Abs. 3 Nr. 1 BGB in der bis zum 3. August 2009 geltenden Fassung (aF) schon nicht auf im Wege des Fernabsatzes geschlossene Verbraucherdarlehensverträge anwendbar, kann bei der Würdigung der konkreten Umstände…

  9. BGH, 28.06.2017 – IV ZR 440/14 Urteil

    1. Für die Wirksamkeit der Einigung über den Abschluss eines Versicherungsvertrages ist es unerheblich, ob der Versicherer die in § 7 Abs. 1 Satz 1 VVG bestimmten Pflichten erfüllt. 2. Die Widerrufsfrist beginnt gemäß § …

  10. BGH, 15.10.2019 – XI ZR 759/17 Urteil

    1. § 312d Abs. 3 Nr. 1 BGB in der bis zum 3. August 2009 geltenden Fassung ist auf im Wege des Fernabsatzes geschlossene Verbraucherdarlehensverträge nicht anwendbar (Bestätigung von Senatsurteil vom 3. Juli 2018 - XI ZR…

  11. BGH, 12.09.2017 – XI ZR 590/15 Urteil

    1. Die Entgeltbestimmungen in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Sparkasse - "Unterrichtung über die berechtigte Ablehnung der Einlösung einer SEPA-Basis-Lastschrift bei Postversand 5,00 €"; - "Unterrichtung über …

  12. BGH, 17.12.2013 – XI ZR 66/13 Urteil

    Die Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank "Nacherstellung von Kontoauszügen Pro Auszug 15,00 EUR" ist nach § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1, § 675d Abs. 3 Satz 2 BGB gegenüber Verbrauchern unwirks…

  13. BGH, 20.10.2015 – XI ZR 166/14 Urteil

    Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts für Zahlungsverkehrskarten enthaltene Bestimmung "Ersatzkarte auf Wunsch des Kunden (Entgelt für Ausstellung der Karte) 15,00 EUR Das Entgelt ist nur zu entric…

  14. BGH, 13.11.2012 – XI ZR 145/12 Urteil
  15. BGH, 05.10.2017 – I ZR 232/16 Urteil

    Energieausweis Ein Immobilienmakler ist gemäß § 5a Abs. 2 und 4 UWG verpflichtet, in einer Immobilienanzeige den Energieverbrauch des Gebäudes anzugeben, wenn ein Energieausweis vorliegt. Dazu muss die Anzeige die in § 1…

  16. BGH, 25.07.2017 – XI ZR 260/15 Urteil

    1. Bei Klagen nach § 1 UKlaG muss gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 1 UKlaG der Klageantrag die beanstandeten Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Wortlaut enthalten, anderenfalls ist die Klage unzulässig (Anschluss a…

  17. BGH, 09.05.2017 – XI ZR 308/15 Urteil

    Die in den von einer Bausparkasse für eine Vielzahl von Vertragsverhältnissen vorformulierten Darlehensverträgen enthaltene Bestimmung "Kontogebühr: derzeit je Konto 9,48 EUR jährlich (gemäß ABB)" sowie die in den von de…

  18. BGH, 05.05.2015 – XI ZR 406/13 Urteil

    Ein endfälliger Verbraucherdarlehensvertrag, auf den der Darlehensnehmer während der Laufzeit nur Zinsen an den Darlehensgeber zahlt, und ein im Zusammenhang damit abgeschlossener Vertrag über eine Kapitallebensversicher…

  19. BGH, 22.09.2020 – XI ZR 219/19 Urteil

    Ein Bürge hat kein Widerrufsrecht gemäß § 312g BGB (Abgrenzung zu Senat, Urteil vom 9. März 1993 - XI ZR 179/92, WM 1993, 683).

  20. Oberlandesgericht Karlsruhe, 12.04.2022 – 17 U 823/20 Urteil
  21. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 17.04.2013 – 23 U 50/12 Urteil
  22. BGH, 04.07.2023 – XI ZR 77/22 Urteil

    § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB in der bis zum 12. Juni 2014 geltenden Fassung ist nicht im Lichte von Art. 7 Abs. 4 der Richtlinie 2002/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. September 2002 über den Fernabsatz …

  23. BGH, 05.10.2017 – I ZR 229/16 Urteil
  24. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 14.12.2022 – 17 U 132/21 Urteil
  25. BGH, 03.07.2018 – XI ZR 520/16 Urteil

    1. Widerrufen mehrere Darlehensnehmer ihre auf Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärungen oder wandelt sich nach Widerruf nur eines der Darlehensnehmer der Verbraucherdarlehensvertrag im …

  26. BGH, 26.09.2023 – XI ZR 98/22 Urteil

    Gemäß § 241a Abs. 2 Fall 2 BGB sind gesetzliche Ansprüche nicht ausgeschlossen, wenn die Leistung in der irrigen Vorstellung einer Bestellung erfolgte und der Empfänger dies zwar nicht selbst erkannt hat, ihm aber in ent…

  27. BGH, 05.10.2017 – I ZR 4/17 Urteil
  28. Landgericht Erfurt, 17.06.2016 – 9 S 200/15 Urteil
  29. BGH, 19.03.2019 – XI ZR 280/17 Urteil

    1. § 675n Abs. 1 Satz 2 BGB schließt den Zugang eines Zahlungsauftrags an einem Tag, der nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Zahlungsdienstleisters kein Geschäftstag ist, nicht aus. 2. Geschäftstag i.S.d. § 675…

  30. BGH, 20.03.2018 – XI ZR 30/16 Urteil

    1. Bei einem Gemeinschaftskonto mit Einzelverfügungsbefugnis (sog. Oder-Konto) kann das kontoführende Kreditinstitut entgegen der dispositiven Regelung des § 428 BGB nur an denjenigen Gesamtgläubiger schuldbefreiend leis…

  31. Verwaltungsgericht Aachen, 08.12.2017 – 7 K 1859/17 Urteil
  32. Landgericht Bonn, 20.01.2014 – 9 O 278/13 Urteil
  33. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 23.07.2025 – 17 U 192/23 Urteil
  34. Hanseatisches Oberlandesgericht, 21.11.2023 – 7 U 37/22 Urteil
  35. Landgericht Frankfurt am Main, 12.11.2021 – 2-25 O 190/20 Urteil
  36. Oberlandesgericht Düsseldorf, 08.02.2018 – I-6 U 50/17 Urteil
  37. Oberlandesgericht Düsseldorf, 17.03.2016 – I-6 U 84/15 Urteil
  38. Oberlandesgericht Köln, 19.03.2014 – 13 U 46/13 Urteil
  39. Oberlandesgericht Düsseldorf, 25.11.2013 – I-14 U 116/13 Beschluss