Rechtsprechung / BGH, 20.06.2012 – XII ZB 99/12

Zitiert von 18 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 20.06.2012 – XII ZB 99/12

  1. BVerfG, 26.07.2016 – 1 BvL 8/15 Beschluss

    1. Aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG folgt die Schutzpflicht des Staates, für nicht einsichtsfähige Betreute bei drohenden erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen unter strengen Voraussetzungen eine ärztliche Behandlun…

  2. BGH, 14.08.2013 – XII ZB 614/11 Beschluss

    Voraussetzung der Genehmigung der Unterbringung nach § 1906 Abs. 1 BGB ist, dass für den Betroffenen ein Betreuer gem. §§ 1896 ff. BGB bestellt und diesem die Kompetenz eingeräumt ist, im Namen des Betroffenen die Einwil…

  3. BGH, 08.08.2012 – XII ZB 671/11 Beschluss

    1. Da die Einwilligung des Betreuers in eine Zwangsbehandlung mangels gesetzlicher Grundlage nicht genehmigungsfähig ist, kommt die Genehmigung einer entsprechenden Unterbringung nach § 1906 Abs. 1 Nr. 2 BGB nicht in Bet…

  4. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 16.07.2019 – 8 U 59/18 Urteil
  5. BGH, 23.01.2013 – XII ZB 395/12 Beschluss

    Kann der Betroffene aufgrund einer psychischen Erkrankung seine Angelegenheiten hinsichtlich der Aufgabenbereiche Gesundheitssorge und Heilbehandlung nicht selbst besorgen, so ist ihm hierfür grundsätzlich auch dann ein …

  6. BVerfG, 14.07.2015 – 2 BvR 1549/14, 2 BvR 1550/14 Stattgebender Kammerbeschluss
  7. BVerfG, 20.02.2013 – 2 BvR 228/12 Beschluss
  8. BGH, 05.12.2012 – XII ZB 665/11 Beschluss

    Da die Einwilligung des Betreuers in eine Zwangsbehandlung mangels gesetzlicher Grundlage gegenwärtig nicht genehmigungsfähig ist, kann die durch das Betreuungsgericht genehmigte Unterbringung im Beschwerdeverfahren nich…

  9. BVerfG, 19.07.2017 – 2 BvR 2003/14 Beschluss
  10. BVerfG, 12.08.2014 – 2 BvR 1698/12 Stattgebender Kammerbeschluss
  11. Oberlandesgericht Köln, 07.09.2012 – 2 Ws 644/12 Beschluss
  12. Landgericht Verden (Aller), 03.12.2012 – 1 T 163/12 Beschluss
  13. BGH, 29.04.2026 – XII ZB 60/26 Beschluss

    1. Als natürlicher Wille im Sinne des § 1832 Abs. 1 Satz 1 BGB kann jede Willenskundgabe eines Einwilligungsunfähigen angesehen werden, die bewusst und nicht bloß reflexartig erfolgt. Voraussetzung hierfür ist lediglich …

  14. Kammergericht, 30.06.2021 – 5 Ws 66/21 Vollz Beschluss
  15. Hanseatisches Oberlandesgericht, 17.11.2020 – 12 UF 101/20 Beschluss
  16. Amtsgericht Stuttgart, 21.01.2015 – 3 XVII 29/15 Beschluss
  17. Amtsgericht Sangerhausen, 27.04.2014 – 2 Ber 2604/14 Beschluss
  18. Amtsgericht Offenbach am Main, 26.10.2012 – 14 XVII 1205/12 Beschluss