Rechtsprechung / BGH, 12.07.2012 – IX ZR 210/11

Zitiert von 19 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 12.07.2012 – IX ZR 210/11

  1. BGH, 03.04.2014 – IX ZR 201/13 Urteil

    Tilgt der Schuldner eine zum Zwecke des Forderungseinzugs treuhänderisch abgetretene Forderung gegenüber einem Inkassounternehmen als Forderungszessionar, kann die Zahlung gegenüber dem ursprünglichen Forderungsinhaber a…

  2. BGH, 12.07.2012 – IX ZR 213/11 Beschluss

    1. Weist der Schuldner einen von ihm eingesetzten Treuhänder nach Verfahrenseröffnung an, von einem Treuhandkonto eine Überweisung an einen Dritten zu bewirken, kann der Verwalter nach Genehmigung der Zahlung von dem Dri…

  3. BGH, 19.04.2018 – IX ZR 230/15 Urteil

    1. Tritt ein Sicherungsnehmer eine zur Sicherung bestellte Grundschuld im Rahmen einer Umschuldung an einen neuen Sicherungsnehmer ab, kann der Verwalter im Insolvenzverfahren über das Vermögen des Sicherungsgebers die G…

  4. BGH, 09.10.2014 – IX ZR 41/14 Urteil

    1. Erteilt der später in Insolvenz gefallene Arbeitgeber seinem Geschäftsführer in einem zum Zwecke der betrieblichen Altersversorgung geschlossenen Versicherungsvertrag ein eingeschränkt unwiderrufliches Bezugsrecht, ka…

  5. BGH, 21.11.2013 – IX ZR 52/13 Urteil

    Schließt der Schuldner nach Erlass eines Zustimmungsvorbehalts mit seiner Bank einen Überweisungsvertrag, kann der Insolvenzverwalter die von der Bank an den Empfänger bewirkte Zahlung als rechtsgrundlose Leistung kondiz…

  6. BGH, 13.03.2014 – IX ZR 147/11 Urteil

    Eine vom Insolvenzschuldner nach Verfahrenseröffnung vorgenommene Leistungsbestimmung zugunsten eines Dritten ist unwirksam.

  7. BGH, 08.07.2021 – IX ZR 121/20 Urteil

    1. Eine Ermächtigung durch den starken vorläufigen Insolvenzverwalter zur Fortsetzung schuldbefreiender Zahlungen an einen Dritten, die auf einer vertraglichen Vereinbarung zwischen dem Schuldner und einem Drittschuldner…

  8. BGH, 26.06.2014 – IX ZR 216/13 Beschluss
  9. Oberlandesgericht Celle, 06.04.2017 – 8 U 166/16 Urteil
  10. BGH, 04.07.2018 – IV ZR 297/16 Urteil

    Die Verurteilung des Schuldners zur Abgabe einer Willenserklärung gemäß § 894 Satz 1 ZPO ersetzt nicht die nach § 21 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Alt. 2 InsO erforderliche Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters.

  11. BAG, 29.01.2014 – 6 AZR 642/12 Urteil
  12. Oberlandesgericht Hamm, 19.06.2017 – 20 U 39/17 Beschluss
  13. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 10.04.2024 – 5 U 73/23 Urteil
  14. Oberlandesgericht Karlsruhe, 02.06.2017 – 12 U 161/16 Urteil
  15. Oberlandesgericht Köln, 18.09.2017 – 20 U 111/17 Beschluss
  16. Oberlandesgericht Hamm, 03.05.2017 – 20 U 175/16 Beschluss
  17. Oberlandesgericht Stuttgart, 06.04.2017 – 7 U 186/16 Urteil
  18. Oberlandesgericht Stuttgart, 06.04.2017 – 7 U 188/16 Urteil
  19. Landgericht Hamburg, 15.02.2017 – 332 O 141/16 Urteil