Rechtsprechung / BGH, 15.11.2012 – IX ZR 205/11
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 15.11.2012 – IX ZR 205/11
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BAG, 12.09.2013 – 6 AZR 980/11
Urteil
1. Sagt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Prämie zu, wenn er bis zu einem bestimmten Stichtag keine Eigenkündigung erklärt (Halteprämie), und liegt der Stichtag nach Insolvenzeröffnung, handelt es sich unabhängig dav…
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BGH, 10.07.2014 – IX ZR 192/13
Urteil
1. Ist der Arbeitnehmer vorleistungspflichtig, genießen Lohnzahlungen seines insolventen Arbeitgebers, die binnen 30 Tagen nach Fälligkeit bewirkt werden, das Bargeschäftsprivileg. 2. Die einen Benachteiligungsvorsatz un…
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BGH, 27.06.2019 – IX ZR 167/18
Urteil
1a. Jede Forderung eines Gesellschafters auf Rückzahlung eines vom Gesellschafter aus seinem Vermögen der Gesellschaft zur Verfügung gestellten Geldbetrags ist darlehensgleich, sofern ein solcher Rückzahlungsanspruch dur…
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BGH, 03.03.2022 – IX ZR 78/20
Urteil
1. Aus der Insolvenzantragspflicht oder dem Zahlungsverbot ergibt sich für den Benachteiligungsvorsatz keine Begrenzung des Zeitraums, den der Schuldner, der seine Zahlungsunfähigkeit erkannt hat, für eine künftige Befri…
- BAG, 12.09.2013 – 6 AZR 913/11 Urteil
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BGH, 09.06.2016 – IX ZR 153/15
Urteil
Im Bereich der Insolvenzanfechtung richtet sich die Beurteilung, ob die Veräußerung eines mit Grundpfandrechten belasteten Grundstücks oder seine zusätzliche dingliche Belastung eine Gläubigerbenachteiligung auslöst, nur…
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BGH, 22.12.2016 – IX ZR 94/14
Versäumnisurteil
Eine GmbH & Co. KG gilt gegenüber einer GmbH als nahestehende Person im Sinne des Insolvenzanfechtungsrechts, wenn die Geschäftsführer der Komplementär-GmbH und der GmbH miteinander verheiratet sind.
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 17.01.2018 – 4 U 4/17 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 20.12.2017 – 13 O 481/14 Urteil
- BAG, 12.09.2013 – 6 AZR 981/11 Urteil
- Landgericht Wuppertal, 22.08.2013 – 9 S 248/10 Urteil