Rechtsprechung / BGH, 10.01.2013 – I ZB 76/11
Zitiert von 14 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 10.01.2013 – I ZB 76/11
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BGH, 19.09.2017 – VI ZB 40/16
Beschluss
Ist die Berufungsbegründungsfrist errechnet und befindet sich in den Handakten ein Vermerk über die Notierung der Frist im Fristenbuch, kann sich der Rechtsanwalt grundsätzlich auf die Prüfung des Erledigungsvermerks in …
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BGH, 16.10.2018 – VI ZB 68/16
Beschluss
Erkennbar unklare oder ergänzungsbedürftige Angaben in einem Wiedereinsetzungsantrag, deren Aufklärung nach § 139 ZPO geboten gewesen wäre, können nach Fristablauf erläutert und vervollständigt werden (im Anschluss an BG…
- BGH, 09.05.2017 – VIII ZB 5/16 Beschluss
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BGH, 20.10.2020 – VIII ZA 15/20
Beschluss
1. Unterbleibt die rechtzeitige Vornahme einer fristwahrenden Handlung - hier die Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde - wegen des wirtschaftlichen Unvermögens einer Partei, ist die Frist unverschuldet versäumt, sofer…
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BGH, 26.01.2021 – VI ZB 46/20
Beschluss
Zu den Anforderungen an die Schilderung der die Wiedereinsetzung in eine versäumte Berufungsfrist begründenden Tatsachen (hier: Einlegung der Berufung mittels Computerfax).
- BGH, 23.06.2022 – I ZB 76/21 Beschluss
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BGH, 11.11.2015 – XII ZB 257/15
Beschluss
Der Antrag auf Wiedereinsetzung muss die Angabe der die Wiedereinsetzung begründenden Tatsachen enthalten (§ 236 Abs. 2 ZPO). Hierzu gehört eine aus sich heraus verständliche, geschlossene Schilderung der tatsächlichen A…
- BGH, 23.09.2015 – IV ZB 14/15 Beschluss
- BPatG, 04.06.2018 – 7 W (pat) 3/17 Beschluss
- BPatG, 04.06.2018 – 7 W (pat) 2/17 Beschluss
- BPatG, 21.01.2016 – 7 W (pat) 90/14 Beschluss
- BGH, 19.02.2014 – IV ZB 30/12 Beschluss
- Oberlandesgericht Braunschweig, 03.05.2024 – 9 U 79/24 Beschluss
- Oberlandesgericht Stuttgart, 19.03.2013 – 19 U 7/13 Beschluss