Rechtsprechung / BGH, 22.01.2013 – VIII ZB 46/12
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 22.01.2013 – VIII ZB 46/12
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BGH, 25.09.2014 – III ZR 47/14
Urteil
Auch wenn der Rechtsanwalt (nach Eingang des Urteils in der Kanzlei) seine Angestellte im Wege einer Einzelanweisung angehalten hat, die fehlerhaft eingetragene Frist zur Berufungsbegründung zu korrigieren, so befreit ih…
- BGH, 09.05.2017 – VIII ZB 5/16 Beschluss
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BGH, 10.02.2016 – VII ZB 36/15
Beschluss
Übernimmt der Rechtsanwalt die Fristenkontrolle für fristgebundene Schriftsätze im Einzelfall selbst, muss er auch selbst für eine wirksame Ausgangskontrolle Sorge tragen. Hierzu gehört bei der Übermittlung per Telefax, …
- BGH, 21.07.2017 – V ZR 72/16 Urteil
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BGH, 10.10.2023 – VIII ZB 60/22
Beschluss
Zu den an einen Rechtsanwalt zu stellenden Sorgfaltsanforderungen hinsichtlich der Bezeichnung des Empfangsgerichts im besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA), wenn der Rechtsanwalt die Versendung eines fristgebu…
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BGH, 06.04.2016 – VII ZB 7/15
Beschluss
Eine am Vortag des Fristablaufs erteilte mündliche Einzelanweisung des Rechtsanwalts, den Fristablauf am Folgetag zu beachten und den fristwahrenden Schriftsatz spätestens an diesem Tag an das Berufungsgericht zu faxen, …
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BGH, 11.11.2015 – XII ZB 257/15
Beschluss
Der Antrag auf Wiedereinsetzung muss die Angabe der die Wiedereinsetzung begründenden Tatsachen enthalten (§ 236 Abs. 2 ZPO). Hierzu gehört eine aus sich heraus verständliche, geschlossene Schilderung der tatsächlichen A…
- BGH, 16.07.2019 – VIII ZB 71/18 Beschluss
- BGH, 22.10.2013 – II ZB 7/12 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 18.03.2020 – 19 A 121/20 Beschluss
- Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern, 03.02.2015 – L 2 AL 47/10 Urteil